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Autor Thema: E.T.'s Low-Noise-PC - Pics ab Seite 3 neu mit Thumbnails!  (Gelesen 8644 mal)

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Offline E.T.

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E.T.'s Low-Noise-PC - Pics ab Seite 3 neu mit Thumbnails!
« am: Donnerstag Februar 26, 2009, 19:59:09 »
Die Idee eines Low-Noise PC beschäftigt mich schon länger, seit der Zeit, als Intel die TDP-Grenze ihrer Prozessoren immer weiter nach oben versetzte (getreu dem Grundsatz, dass Hitze steigt) und der Pentium-M vorübergehend zum Geheimtipp für Desktopplattformen wurde.
Diese Situation hat sich seit den Core-2-Duo-Prozessoren zwischenzeitlich entschärft und auch wenn der Core-i7 wieder neue Verlustleistungsrekorde aufstellt, so kann dies der breiten Masse erst einmal egal sein, denn die wenigsten Anwender brauchen die Rechenleistung eines 4-Kerners mit SMT.

Nein, dem Normalverbraucher reicht ein gewöhnlicher Dualcore vollkommen. Und diese sind mittlerweile durch Architektur- und Fertigungsverbesserungen soweit ausgereift, dass sie Bezahlbarkeit, Leistungsfähigkeit und Sparsamkeit auf wundersame Weise konvergieren. So liegt die reale Leistungsaufnahme unter Volllast laut Messungen von HT4U bei einem E8500 bei 40W, bei einem E7200 sogar bei lediglich 25W, selbst wenn die CPUs mit einem TDP von 65W deklariert sind.

Wie rechtfertigen ein paar Zahlen und dumme Sprüche einen neuen Thread? Nun, die Vorgeschichte ist eigentlich länger. Es geht um nicht weniger als um den perfekten PC, denn ausser dem ersten habe ich bisher alle meine PCs selbst zusammengestellt und dabei waren alle grundverschieden. Es war ein Ausprobieren von verschiedenen Möglichkeiten und aus dieser Erfahrung bin ich nun guter Dinge, mit dem nächsten PC endlich meine Ruhe zu haben – im doppelten Sinnne:

Persönlicher geschichtlicher Abriss

PC 1.0 (1998)
Angefangen habe ich mit einer grauen Kiste, wie es ende der 90er-Jahre noch üblich war. Beim ATX Mini-Tower von Artist war die Kühlung noch unproblematisch. Das Netzteil war modern genug, dass es eine temperaturgeregelte Lüftersteuerung besass, ein Gehäuselüfter wäre (obwohl von mir nachträglich eingebaut) eigentlich nie notwendig gewesen, denn die Pentiums der zweiten und dritten Generation hatten ein TDP um die 20W…

PC 2.0 (2003)
Beim Kauf meines 2. PCs (ich zähle nur diejenigen Hardwareänderungen als neue PCs, die auch ein neues Gehäuse fällig machten, einen einfachen CPU- und/oder Mainboardwechsel nicht) lag der Fokus auf der Leistung, denn diese war bis anhin immer knapp. In mein zweites Gehäuse, ein Midi-Tower von Chieftec, kam zuerst ein Pentium 4 mit HTT, 1GB RAM und später auch eine GF 6800 und eine Wasserkühlung, Dualradiator im Gehäusedach.
Weder mit Grafikkarte (zweimal defekt) noch mit der Wasserkühlung wurde ich richtig glücklich. Meine Erkenntnis aus dieser Zeit: Weniger ist manchmal mehr…

PC 3.0 (2004)
Frustriert über den zweifelhaften Nutzen von High-End Grafikkarten und teuren Wasserkühlungen schaffte ich mir einen Barebone von Shuttle an. Die Überlegung war zwar richtig, der Zeitpunkt aber ungünstig. Denn je kleiner das Gehäuse, desto schwieriger eine leise Kühlung. Mit vielen Tricks wie zusätzlichen 120mm Lüftern an Stellen, wo keine vorgesehen gewesen waren, Modifikationen am Fingerschutz, modifizierten CPU-Kühlern und einer intelligenten Software-Lüftersteuerung (von Shuttle mitgeliefert), liess sich das Shuttle zumindest unter Office-Anwendungen leise Betreiben, wenns sein musste aber auch bei 4GHz rennen lassen.

PC 4.0 (2006)
Nach der Frustration dann die Resignation: Auch wenn ein Barebone von der Grösse her theoretisch ausreicht, um die gewünschte Hardware unterzubringen: Davon ausgehend, dass selbst eine Mainstream-CPU 100W zieht und eine Mainstream-Grafikkarte einen Dualslot-Kühler für eine leise Kühlung benötigt, ist man mit einem grösseren Gehäuse doch besser beraten. Um mal etwas Neues auszuprobieren schaffte ich mir ein HTPC-Gehäuse von Aplus an: 2GB billgsten RAM und ein dauerhaft auf 3.4GHz übertakteter PD 805 (luftgekühlt, Steuerung für Gehäuselüfter @Eigenbau).

« Letzte Änderung: Dienstag März 10, 2009, 00:02:19 von E.T. »
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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #1 am: Donnerstag Februar 26, 2009, 19:59:29 »
PC 5.0 (geplant)

Die Zeit scheint heute reif dafür zu sein, wozu es vor fünf Jahren noch nicht gereicht hat: Einen PC mit den Abmessungen eines Barebones zu konzipieren, der unhörbar leise gekühlt wird und dennoch genügend Leistung für Anspruchvolle Programme bietet, obschon natürlich bei den aktuellsten 3D-Spielen Abstriche in Kauf genommen werden müssen.
Das Ziel ist also ein Barebone, der einen einfachen Nettop von der Leistung her alt aussehen lässt, von der „Leisheit“ her ihm aber mindestens ebenbürtig ist.

Konkret soll der ganze Rechner (CPU, Graka, Chipsatz, Netzteil) durch lediglich einen einzigen, unhörbaren Lüfter gekühlt werden, der zudem nur bei Bedarf (im Sommer und/oder bei hoher Last) anspringt.

Damit die Momente der Ruhe, die sich in Abwesenheit jeglicher Lüfterpropellerrotation einstellen, nicht durch das Klackern einer Festplatte empfindlich gestört werden, wird keine mechanische Festplatte eingebaut.
Stattdessen werden das Betriebsystem und die Programme ab einer SSD geladen, grössere Datenmengen werden auf einer externen HD archiviert.

Geplante Hardware:

GehäuseSilverstone Sugo SG02
MainboardGA-Q35M-S2 ASUS P5E-VM HDMI
CPUCORE2DUO E7300
CPU-KühlerThermalright AXP-140
RAM4x2GB Corsair DDR2 800MHz
GrafikkarteGigabyte HD4550 (passiv)
NetzteilMiniBox EF14 140W Shuttle PC62 200W
SoundkarteAnfänglich Audigy2, später X-Fi
SSDIntel X25E 2x32GB (SLC)
HDD (extern)Samsung Spinpoint F1 EcoGreen 1 TB
OptischPlextor PX-B300SA
TastaturCherry Evolution Stream
MausCherry Evolution Touch
MonitorEizo S2100 (schwarz)

Bin offen für Ideen und Verbesserungsvorschläge  :D
« Letzte Änderung: Dienstag März 10, 2009, 15:00:22 von E.T. »
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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #2 am: Donnerstag Februar 26, 2009, 20:15:02 »
Ich schiel gerade mal auf den Kollegen Faust rüber und sag nur No-Noise-PC  ;).
Eventuell kann er dich da sehr gut beraten. Ich will auch ein Low-Noise-PC dieses Jahr aufbauen. Werd den Thread also weiter gespannt verfolgen.


Gruß

Offline E.T.

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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #3 am: Donnerstag Februar 26, 2009, 20:25:03 »
also den Anspruch "inaudible" hab ich selbstverständlich auch  :P, bloss dass ich den Weg über sparsame Komponenten wähle statt über Dämmung und Entkopplung...

Mein Ziel ist es, dass für den alltäglichen Fall, PC starten, Emails checken, etwas in Word schreiben, der PC absolut geräuschlos arbeitet. Nur im Extremfall soll der Lüfter anspringen und nur bei Bedarf die externe mechanische HD eingeschaltet werden.
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Offline Steel

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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #4 am: Donnerstag Februar 26, 2009, 20:39:00 »
Seeehr interessant. Ich habe meine Bemühungen in die Richtung leider etwas aufgeben müssen. Mit Phenom II und 4870 ist wirklicher Low-Noise schlicht nicht möglich. Für aktuelle Tests sind solche Komponenten aber einfach notwendig.

Offline Dr.Dodo

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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #5 am: Donnerstag Februar 26, 2009, 20:41:29 »
Hallöchen E.T.

sehr nett zu lesende Geschichte.

Ja über einen leisen PC denke ich auch schon eine Zeit lang nach. Aber ich möchte auch maximale Leistung haben.
Ich für meinen Fall habe die Lösung gefunden dank meines sehr netten Vermieters.
Heute war der Elektriker da und hat die letzten Kabel gezogen so das ich in Zukunft alles in Keller aufbauen kann :)
Somit wird bei mir in naher Zukunft bald nur noch der Moni / Tastatur/ Maus / Grafiktablett und nen USB Hub auf dem Tisch zu finden sein :)
Da der Kellerraum genau unter mir ist war das natürlich die optimalste Lösung für mich und da der Vermieter gerade eh das ganze Haus vernetzen lässt hat er die Kosten auch noch auf sich genommen :)


Aber je nachdem was du mit deinem Rechner machst sollte die 3870 ja ewig langen, nur finde ich wird die doch schon sehr warm.

Online Nuerne

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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #6 am: Donnerstag Februar 26, 2009, 20:47:21 »
Warum die teure Intel SSD? wegen SLC?

http://www.technic3d.com/preisvergleich/a395061.html Die G.Skill Titan macht keinen schlechteren Eindruck zu knapp der hälfte des Preises mit doppelter Kapazität  ;)

Offline E.T.

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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #7 am: Donnerstag Februar 26, 2009, 20:53:21 »
@Dodo

Danke  :)

So ein 8400 hat die doppelte Rechenleistung als mein aktueller Pentium D, ich denke, das reicht mir erst mal. Zudem wird mit einer SLC Platte die gefühlte Arbeitsgeschwindigkeit deutlich steigen, dessen bin ich mir sicher, auch wenn ein Benchmarkprogramm eine tiefere Zahl für die Gesamtperformance anzeigen wird als bei einem absoluten High-End-Rechner.

Die Grafikkarte wird noch ersetzt, mal sehen was Nvidia diesen Sommer im Low-Cost Bereich rausbringt.


@ Nuerne

Ja, doch, es muss ne SLC sein, sonst kann ich nicht gut schlafen und das wäre unverantwortbar. Aber ich weiss, ich werde mich Ende Jahr ärgern, wenn Intel 128GB SLCs zum selben Preis rausbringen wird, aber ich hoffe, es wird mich nicht so schlimm treffen, wenn ich es vorher schon weiss...
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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #8 am: Donnerstag Februar 26, 2009, 21:09:12 »
Moment mal. Du kannst dir doch auch erst am Ende des Jahres die günstiger gewordene 128GB SSD kaufen. Solange benutzt du deine normale HDD weiter. Hören wirst du die HDD eh nicht, weil deine 3870 noch im Rechner steckt. Das ist imo Geld zum Fenster raus geworfen.

Gruß

Offline E.T.

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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #9 am: Donnerstag Februar 26, 2009, 21:19:50 »
;)

Grundsätzlich klingt das absolut logisch.

Aber die Erfahrung zeigt: Warten auf PC-Hardware artet immer in eine ewige Sache aus.

Als ich meinen aktuellen Rechner zusammenstellte, Herbst 2006, da hab ich den billigsten DVD-Brenner eingebaut (Lite-On), den ich finden konnte, weil ich mir sagte, jetzt ein Blu-Ray Laufwerk zu kaufen lohnt sich nicht.

Mittlerweile läuft das Ding jetzt seit zweieinhalb Jahren in meinem Rechner und ich ärgere mich jedesmal darüber, dass der Lite-On so laut ist, so lange zum Einlesen braucht, nur mit 8x Speed zuverlässig CDs brennen kann (DVDs nur 2x Speed)...
Ich denke, wenn ich damals entweder ein BD Laufwerk oder wenigstens einen gescheiten DVD-Brenner gekauft hätte, wäre ich glücklicher gewesen, selbst wenn ich ein halbes Jahr später das Doppelte zum halben Preis gesehen hätte.

Dasselbe mit meinem Monitor: Nachdem mir die 17" Eizo Röhre zu klein wurde, habe ich mir gedacht, kauf ich mir übergangsweise einen Philips LCD, bis die Eizo LCDs etwas im Preis fallen. Das ist jetzt 3.5 Jahre her und ich hab noch immer den Philips. Gut, der Philips ist nicht schlecht, ich bereue den Kauf nicht, aber die Erfahrung zeigt: Nichts ist beständiger als ein Provisorium. Und von diesen Provisiorien möchte ich endlich mal wegkommen!
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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #10 am: Freitag Februar 27, 2009, 00:02:04 »
Dann wünsche ich Dir mal viel Spaß dabei!
Meine aktuelle Lösung ist der Deinen allerdings garnicht so unähnlich (klick O)). Wenn man davon absieht, dass ich weiterhin auf herkömmliche Festplatten setze und diese entsprechend gedämmt habe.

Von einer komplett passiven Lösung bin ich weggekommen, weil damit selbst mit optimalster Hardware spätestens im Sommer und mit einen Orochi die Luft verdammt dünn wird und in ein µATX-Gehäuse würde ich das erst recht nicht bauen. Wenn Du interessiert bist, dann suche ich Dir den Artikel aus der HardwareLUXX dazu raus.

Was Du beim Board in jedem Fall beachten solltest ist, dass Intel-basierte-Boards eigtl durch die Bank einen miserablen Wirkungsgrad im Idle haben. Der Einäugige unter den Blinden scheint das Asus P5QL-E zu sein. Die Office-Boards mit IGP würde ich an Deiner Stelle eher nicht nehmen, da diese zumeist keine undervolting-Funktion bieten und die wirst Du brauchen.

Grüße
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Offline E.T.

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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #11 am: Freitag Februar 27, 2009, 00:37:49 »
Was Du beim Board in jedem Fall beachten solltest ist, dass Intel-basierte-Boards eigtl durch die Bank einen miserablen Wirkungsgrad im Idle haben. Der Einäugige unter den Blinden scheint das Asus P5QL-E zu sein. Die Office-Boards mit IGP würde ich an Deiner Stelle eher nicht nehmen, da diese zumeist keine undervolting-Funktion bieten und die wirst Du brauchen.

Es ist ein dafür und dawider: Auch meine Device ist: Das verkehrteste was man machen kann, ist am Board zu sparen.

Aber die High-End Boards haben durchs Band Chipsätze mit 20-30W TDP und das ist mir zu viel.

Hab mich also nun doch für ein "Office-Board" wie du es nennst entschieden, das GA-Q35M-S2, der Q35 Chipsatz hat lediglich ein TDP von 13W, im idle nur 5W.

Naja, ich versuchs mal damit, schlimmstefalls nehm ich dann halt doch ein anderes, ist noch ein verhältnismässig kleiner Kostenfaktor. Leider war in dem Shop kein Nicht-Intel-Board lieferbar, beim 2. Mal werde ich mich dann halt weiter umsehen.
« Letzte Änderung: Freitag Februar 27, 2009, 21:48:40 von Synopsis »
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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #12 am: Freitag Februar 27, 2009, 10:44:30 »
Update:

Gehäuse: Silverstone Sugo SG02
CPU: E7300
RAM: Corsair 4x2GB DDR2 6400 (hätte lieber Kingston genommen, aber war das einzige 8GB Kit das lager war)
SSD: Gestern Mittag war die 64GB Version noch lager, am Abend bereits nicht mehr, also kurzerhand 2x32GB bestellt. Mal sehen, wie die im Raid0 so laufen.

Wichtigster noch offener Punkt: CPU-Kühler

Silverstone gibt an, dass der Kühler maximal 82mm hoch sein darf, das schränkt die Auswahl doch deutlich ein, darunter gibt es nämlich kaum etwas, das für passive Kühlung ausgelegt wäre, ausser vielleicht noch der NT06 von Silverstone.

Wenn jemand einen Tipp hätte, wäre ich dankbar dafür.

Aber wahrscheinlich muss ich mir die Sache erst einmal genau anschauen, wenn das Gehäuse da ist, ich vermute nämlich, dass auch grössere Kühler gehen, wenn man im unteren 5.25" Schacht nur einen kleinen Cardreader einbaut...
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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #13 am: Freitag Februar 27, 2009, 10:51:41 »
Warum kaufst Du denn ein Kit? Kits sind der Beweis, dass der Hersteller entweder nicht in die Standardkonformität seiner DIMMS vertraut (warum müsste er sonst ihr Zusammenspiel testen? Standardkonforme DIMMs müssen in jeder Kombination auf jedem Board* laufen) oder aus dem Verkauf eines Kits einen Marketing-Vorteil für sich ziehen will (haben sie bei Dir ja auch geschafft ;)).

Grüße

* Natürlich unter der Voraussetzung, dass das Board ebenfalls eine standardkonforme Speicherbehandlung hat - aber das kann man mit dem testen eines Kits ohnehin nicht ausschließen, denn es werden wohl kaum alle vorhanden Boards mit allen Revs. und allen BIOS-Versionen getestet.

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Re: E.T. will seine Ruhe: Codename Low-Noise-PC
« Antwort #14 am: Freitag Februar 27, 2009, 11:01:22 »
hehe

In einer idealen Welt gebe ich dir recht.

Aber überleg dir mal folgendes: Nach zwei Jahren geht ein Speicherrigel kaputt und und genau das Modell ist nicht mehr erhältlich. Dann hast du auf einmal verschiedene Dimms im Rechner und das kann trotz allen Standards zu Problemen führen.

Geht aber in einem Kit ein Riegel kaputt, schicke ich das Kit ein und erhalte ein neues. Dann ist es mir egal, ob es ein anderes Modell ist, weil ich dann wieder vier gleiche habe.
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