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Autor Thema: Goddy goes Linux  (Gelesen 5423 mal)

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Offline The Godfather

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Goddy goes Linux
« am: Samstag Januar 31, 2009, 14:53:48 »
Servus,
ich such Programme für Linux, die ungefähr das bieten, was ich unter Windows gewohnt bin.
Textverarbeitung, Messenger, Brennprogramm, Bildbearbeitung, etc.
Ich nutze Open Suse.

Gruß
« Letzte Änderung: Mittwoch März 11, 2009, 12:45:32 von The Godfather »

Online Steel

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Re: Programme für Linux
« Antwort #1 am: Samstag Januar 31, 2009, 15:01:18 »
Textverarbeitung: OpenOffice
Messenger: unter Gnome Pidgin unter KDE Kopete
Brennprogramm: K3B (echt klasse das Tool)
Bildbearbeitung: Gimp
Audioplayer: Amarok (KDE) oder Jukebox (Gnome)

Ansonsten sind meist auch schon sinnvolle Tools bei den Distributionen dabei, zumindest bei (K)Ubuntu ist eine sinnvolle Zusammenstellung dabei, die man quasi out-of-the-box nutzen kann.

Grüße

Offline The Godfather

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Re: Programme für Linux
« Antwort #2 am: Samstag Januar 31, 2009, 15:03:32 »
Ich prügel mich gerade noch mit der Installation von Open Suse 11.0 herum.
Irgendwie will mein altes Notebook nicht so, wie ich will  :-[

Online Steel

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Re: Programme für Linux
« Antwort #3 am: Samstag Januar 31, 2009, 15:23:15 »
:(

Mit OpenSuse hab ich ehrlich gesagt keine Erfahrung. Ubuntu läuft aber scheinbar recht zuverlässig auch auf Notebooks, zumindest auf aktuellen.

Offline The Godfather

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Re: Programme für Linux
« Antwort #4 am: Samstag Januar 31, 2009, 15:26:26 »
Naja, ich probier mal Suse aus. Hab mir letztes Jahr das Sonderheft der c't geholt.
Wenn es mir nicht gefällt, kann ich ja noch wechseln.

Gruß

Offline Ovaron

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Re: Programme für Linux
« Antwort #5 am: Samstag Januar 31, 2009, 19:15:49 »
Textverarbeitung: OpenOffice
Messenger: unter Gnome Pidgin unter KDE Kopete
Brennprogramm: K3B (echt klasse das Tool)
Bildbearbeitung: Gimp
Audioplayer: Amarok (KDE) oder Jukebox (Gnome)

Ansonsten sind meist auch schon sinnvolle Tools bei den Distributionen dabei, zumindest bei (K)Ubuntu ist eine sinnvolle Zusammenstellung dabei, die man quasi out-of-the-box nutzen kann.

Grüße

Dem ist kaum noch was hinzuzufügen. Ich benutz aber auch unter KDE Pidgin, da ich es besser finde als Kopete.

Sollte dir Open Suse nicht zusagen würd ich dir zu einer Ubuntu-Version raten. Je nachdem welches Desktop Environment du bevorzugst bzw. wie schnell dein alter Laptub ist, würde ich Kubuntu oder Xubuntu (ressourcenschonend) empfehlen.
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Offline The Godfather

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Re: Programme für Linux
« Antwort #6 am: Montag Februar 02, 2009, 15:33:16 »
Hab Linux gerade in die Tonne getreten.
Ich probier es wieder in ein paar Jahren  O)
Danke für eure Hilfe  :ja:

Online Steel

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Re: Programme für Linux
« Antwort #7 am: Montag Februar 02, 2009, 18:03:03 »
Woran lags denn?

Hattest du mal einfach nur ne Live-CD ausprobiert? Denn wenn die läuft ist die Installation meist kein Thema mehr.

Offline Faust

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Re: Programme für Linux
« Antwort #8 am: Montag Februar 02, 2009, 18:04:06 »
::)

Hol Dir trotzdem mal die aktuelle C´t. Dort ist das neue SuSE 11.1 dabei und bei Linux bringt z.Z. wirklich jeder Versionsschritt was in Punkto Hardware-Unterstützung und Bedienbarkeit.........hab das selber bei meinen diversen (gescheiterten O)) Versuchen gemerkt und würde - wenn die Herrschaften endlich eine Unterstützung für mein Intel-RAID zu Wege brächten - es auch gerne mal wieder versuchen.

Grüße
Niemand darf von Erfolg reden, wo nur der Pöbel gewonnen wird, indem man seinen armseligen Trieben schmeichelt.
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Offline The Godfather

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Re: Programme für Linux
« Antwort #9 am: Montag Februar 02, 2009, 18:35:54 »
Hab Suse vier Mal installiert. Zweimal die Version 11.0, wobei jedes Mal die Installation am Ende abgebrochen hat, aus irgendwelchen Gründen auch immer, dann mit der Suse 11.1, die ich heruntergeladen und auf eine DVD gebrannt hatte. Die Installation verlief auch einwandfrei, aber nach einiger Zeit war das GUI nicht mehr vorhanden und nur noch die Konsole aktiv  Oo

Ich versuch auch schon seit mehreren Jahren Linux als Zweit-OS zu betreiben. Hatte mir damals zwei Suse-Distris gekauft für 50€ (8.2 und 9.1), aber irgendwie will das nicht bei mir  :-[
Egal, hab jetzt wieder XP Home drauf und werd es, wie gesagt, in ein paar Jahren wieder probieren.

Gruß

Offline The Godfather

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Re: Goddy goes Linux
« Antwort #10 am: Mittwoch März 11, 2009, 12:37:31 »
Nachschlag:
Vorgestern hab ich openSUSE 11.1 von der c't-DVD installiert.
Bin angenehm überrascht bisher. Alles läuft und lässt sich auch super konfigurieren. Die Oberfläche ist zwar etwas anders als bei den SUSE-Versionen vorher, aber ich kann nicht klagen  ;D

Das Problem ist nur, dass ich nur die teure Software von MS, etc. gewohnt bin  ::). Werd mich bei Linux wohl an die OpenSource-Software gewöhnen müssen.

Thread umbenannt und verschoben

Offline Entsafter

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Re: Goddy goes Linux
« Antwort #11 am: Mittwoch März 11, 2009, 17:17:10 »
Mit openSuse habe ich nie gute Erfahrungen gemacht, bin deswegen zu Kubuntu gewechselt.
Habe jetzt in den letzten 2 Jahren diverse Versionen miterlebt und muss sagen, dass OpenSource Betriebssysteme nicht für Normale Endverbraucher taugen...

Mit einem normalen Desktop-PC wird man wohl wenige Probleme haben. Aber bei Notebooks darf man öfters eigene Treiber kompilieren, d.h. dicke Anleitungen durcharbeiten und hoffen, dass es wirklich klappt. Sonst hat man Zeug umgestellt, was man nicht mal genau versteht und hat bei der nächsten Anleitung evtl. Dinge verändert, die man wieder "reseten" müsste. Unerklärliche Abstürze, WLAN Ausfälle, ... sind normal unter Linux. Da greift man wirklich lieber zu XP oder Vista, vorallem, wenn man es noch gratis von der Uni bekommt...

Den einzigen Einsatzzweck, der etwas Sinn macht ist Programmieren. Da ist man mit den l33t Konsolen-Linux natürlich voll dabei. Bei Windows muss man teilweise unpraktische Software benutzen, die auch nicht immer tut, was sie soll (C++, Java funktioniert prima unter Windows z.bsp mit Eclipse).

Online Steel

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Re: Goddy goes Linux
« Antwort #12 am: Mittwoch März 11, 2009, 17:52:37 »
Das kann ich so nicht bestätigen, bin mit Kubuntu seit der 5.10er Version dabei, hatte nie wirklich Probleme. Gut diverse Netzwerktreiber, aber die waren dann auch im nächsten Kernel dabei. Aber inzwischen .... no problemo. Bei uns an der Uni laufen auch einige mit Notebooks und Ubuntu rum. Kommillitonen haben damit auch kein Problem auf dem Laptop.

Zu OpenSuse kann ich allerdings nichts sagen.

Offline Ovaron

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Re: Goddy goes Linux
« Antwort #13 am: Donnerstag März 12, 2009, 10:20:20 »
Ich bin mit Kubuntu 8.10 am PC restlos zufrieden!
Die ATI-Treiber sind stabil, sämtliche Programme und Treiber liefen von Anfang an wie sie sollten.
Vor allem die Art und Weise wie man Programme installieren/deinstallieren kann ist einfach und genial :)

Am Laptop bin ich zwar auch zufrieden, aber der Nvidia-Treiber arbeitet nicht reibungslos mit meiner 7400 Go zusammen, da gibts schon mal Darstellungsfehler. Mein WLAN funktioniert auch nicht, aber das liegt wohl an der recht eigenwilligen Lösung mit dem Hardwareschalter, den Linux nicht so ganz kapiert.

Was mir bei Kubuntu 8.10 noch aufgefallen ist, sind leichte Darstellungsfehler im Firefox, speziell auf den Tabs. Ist aber zu verschmerzen.
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Offline Spektrum

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Re: Goddy goes Linux
« Antwort #14 am: Donnerstag März 12, 2009, 13:00:07 »
Bedauerlicherweise sind die meisten OpenSource Treiber für Notebooks bescheiden. So haben viele der Grafikkartentreiber beispielsweise keine oder eine mangelhafte Lüftersteuerung, was zu deutlich kürzeren Akkulaufzeiten und hoher Temperaturentwicklung des Notebooks führt. Die meisten WLAN-Karten haben zwar mittlerweile eine Treiberunterstützung in Linux gefunden, dafür funktioniert das aber leider entweder richtig oder aus unerklärlichen Gründen überhaupt nicht. Ich hab mich schon durch diverse dieser Probleme gequält und kann nur sagen, dass mir einfach die Zeit fehlt, mich intensiv damit zu beschäftigen. OpenSource Distributionen wie OpenSuse sind in jedem Fall für Linux-Einsteiger besser geeignet, aber Zeit muss man trotzdem investieren, weil Linux eben nicht Windows ist und das System teilweise sehr unverständlich ist. Sicherlich ist es so, dass wenn man erstmal durchgestiegen ist, Linux genauso intuitiv zu bedienen ist wie Windows, aber der Weg zum Verständnis ist deutlich länger und Kernel-Upgrades können in manchen Fällen schon zu einer Überbeanspruchung der Nerven führen.