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CoN
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« Antworten #255 am: Freitag August 21, 2009, 17:03:00 » |
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Also mit Treibern und Dell musst du vorsichtig sein.
Für mein M1530 musste ich mir auch alle Treiber aus dem Internet runterladen da Dell keine CD beigelegt hatte.
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n1
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« Antworten #256 am: Freitag August 21, 2009, 17:09:46 » |
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Ich meinte es so, dass Win7 schon installiert ist  So wie es nun mit Vista ist nur halt Win7 auf dem Schleppi
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PC: -AMD Phenom II X4 955 3,7GHZ - Sapphire Radeon 6870 - 4GB Kingston DDR3 1333 - Asus M4A87TD- OCZ Vertex 2 SSD 50GB
Laptop Samsung R522: Core2Duo T6400 - ATI 4650 1GB - 4GB DDR2 800 - 15,6"
Laptop Sony Vaio SZ3XWP: Core2Duo T7200 - Nvidia 7400 - 2GB RAM - 13,3'' LED
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Spektrum
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« Antworten #257 am: Freitag August 21, 2009, 17:48:44 » |
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Bezüglich Treibern musst du dir auch nicht so große Sorgen machen. Windows 7 basiert auf Vista, daher ist die Treibereinbindung von Vista Treibern in 7 auch gar kein Problem. Bei Windows XP und Vista war das ja nur deshalb ein Problem, weil Microsoft in der Treiberverwaltung etwas geändert hatte, das ist aber bei 7 nicht mehr der Fall. Windows 7 hat den Stand von Vista mit installiertem SP2, zumindest kommt es mir so vor. Ich hatte bei meinem MacBook Pro keine großen Probleme mit der Installation von Vista Treibern. Lediglich der Boot Camp Installer musste modifiziert werden, weil Windows 7 nur als unbekanntes OS erkannt wurde. Dazu hab ich mir dann einen modifizierten Installer aus dem Netz geladen um die auf der OS X DVD vorhandenen Treiber installieren zu können und danach dann ein Boot Camp Update durchgeführt, das dann die Treiber auf einen aktuellen Stand gebracht hat.
Ich denke daher, dass du bei einem Notebook von Dell etc. sicherlich keinerlei Probleme bekommen solltest, wenn du die Vista Treiber installierst, bis eben neue Windows 7 Treiber zum Download bereit stehen.
Aktuell werden noch keine Notebooks mit vorinstalliertem Windows 7 verkauft, da das OS noch nicht offiziell auf den Markt gebracht wurde. Daher gibt es im Moment nur diese Upgrade-Gutscheine. Letztendlich dürfte meiner Meinung aber ab Mitte September oder Anfang Oktober jedes neue Notebook mit Windows 7 ausgeliefert werden.
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n1
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« Antworten #258 am: Freitag August 21, 2009, 17:53:09 » |
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Sehr gut, also schon vor dem "eigentlichen" Release, oder?
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PC: -AMD Phenom II X4 955 3,7GHZ - Sapphire Radeon 6870 - 4GB Kingston DDR3 1333 - Asus M4A87TD- OCZ Vertex 2 SSD 50GB
Laptop Samsung R522: Core2Duo T6400 - ATI 4650 1GB - 4GB DDR2 800 - 15,6"
Laptop Sony Vaio SZ3XWP: Core2Duo T7200 - Nvidia 7400 - 2GB RAM - 13,3'' LED
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Spektrum
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« Antworten #259 am: Freitag August 21, 2009, 18:29:42 » |
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Naja...da Microsoft in der Regel einen Monat vor dem Release für Premium-Kunden, wie Unternehmen oder Universitäten, ein neues Betriebssystem zugänglich macht, damit man ggf. last-minute Bugs schnell beheben kann, würde ich sagen, da ich das OS am 13.08.2009 bekommen habe, dürfte es wohl Mitte September bzw. Anfang Oktober auf den Markt kommen  So war das bereits mit Windows Vista, das kurz vor Weihnachten 2006 über die MSDNAA-Server zum Download stand und dann Ende Januar/Anfang Februar 2007 auf den Markt kam  Vermutlich wird das auch mit 7 wieder ähnlich sein.
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StarTrekMichi
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« Antworten #260 am: Sonntag August 23, 2009, 01:09:10 » |
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@N3ker: Bei mir im MSDN (Uni Stuttgart) gibt's win 7 Professional und ein passendes Language Pack (Multilange, k.A. was für Sprachen da drin sind) jeweils als 32 und 64 bit.
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Steel
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« Antworten #261 am: Sonntag August 23, 2009, 01:14:43 » |
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Ist ja eigtl ne Sauerei, dass ihr alle MSDN(AA) habt. Wir in KA haben das nicht, für uns gibts nur die Studentenversion, die günstiger ist.
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N3ker
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« Antworten #262 am: Sonntag August 23, 2009, 14:12:41 » |
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@N3ker: Bei mir im MSDN (Uni Stuttgart) gibt's win 7 Professional und ein passendes Language Pack (Multilange, k.A. was für Sprachen da drin sind) jeweils als 32 und 64 bit.
Gut gut, ich werde morgen einfach mal im Rechenzentrum bei uns ein paar Leute nerven  Dann klappts auch mit dem Windows 
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Steel
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« Antworten #263 am: Mittwoch August 26, 2009, 12:39:55 » |
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AMG
Österreicher
Technic3D Freak
Offline
Beiträge: 2523
Ich darf wieder AMG heißen :) aka 2lAmE4mE
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« Antworten #264 am: Mittwoch August 26, 2009, 12:43:26 » |
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ich glaub das wird das erste Os seit langem sein das ich mir kaufe... nachdem ich bei meinen Laptops immer XP dabeihatte... war das letzte win 98 das damals von meinen eltern gekauft wurde 
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Ovaron
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« Antworten #265 am: Mittwoch August 26, 2009, 13:20:29 » |
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ich glaub das wird das erste Os seit langem sein das ich mir kaufe... nachdem ich bei meinen Laptops immer XP dabeihatte... war das letzte win 98 das damals von meinen eltern gekauft wurde  Bei mir wirds wohl genauso sein. Ich hatte damals noch das Glück in meiner Schule zwei XP-Lizenzen über MSDNAA für je 10 € zu bekommen - wird wohl dieses mal nicht so günstig werden :/ Haben die da schlagkräfigte Argumente außer dem üblichen "freie Software ist besser" - Gelaber die gegen Win7 sprechen?
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Intel Core Duo 6300 @ 2,4 Ghz - Asus P5LD2 - 2048 MB DRR2 800 - Powercolor HD4670 PCS - Arctic Cooling Silentium T5 nicht klicken!
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Steel
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« Antworten #266 am: Mittwoch August 26, 2009, 13:52:10 » |
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Klar, les es dir durch.
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Spektrum
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« Antworten #267 am: Mittwoch August 26, 2009, 16:12:17 » |
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Immer das gleiche Zeuchs was die OpenSource-Community von sich gibt. Würde Microsoft auf Linux-Technology basierende Windows-Betriebssysteme auf den Markt bringen, würde sich niemand darum kümmern, ob Microsoft dies oder das macht. Fakt ist, man ist nicht umsonst Marktführer und auch wenn die OpenSource-Community täglich aufs Neue den Usern auf die Nerven geht mit irgendwelchen Theorien, wird das an der Vorherrschaft nichts ändern. Im Gegenteil, die OpenSource-Community würde sich, wenn Linux nicht OpenSource wäre, sondern großkommerziell wie Windows, nicht anders verhalten als Microsoft  Was soll das ganze Theater also überhaupt...Wirtschaft funktioniert nun einmal so und nicht anders. Wäre ich Entscheidungsträger bei Microsoft, würde ich mein Produkt genauso lukrativ am Markt platzieren, wie Microsoft das macht, einfach deswegen, weil meine Mitarbeiter Geld verdienen möchten, damit sie ihre Familien ernähren können. Von Spenden, wie das im OpenSource-Bereich üblich ist, haben die Mitarbeiter von Microsoft nämlich nichts, die über 40 Stunden pro Woche ihr Hirnschmalz investieren um ihre Arbeitsplätze zu sichern  Abgesehen davon, wer Windows nicht nutzen möchte, der kann sich ja auch einen PC selbst zusammen stellen und dann eben Linux installieren und sich über die Macken ärgern, die Linux, Firefox und OpenOffice mit sich bringen...
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Steel
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« Antworten #268 am: Mittwoch August 26, 2009, 16:51:40 » |
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Warum sollte es anders sein, wenn Windows auf einem Linuxkernel basieren würde? Trotzdem würde sich MS nicht an offene Standards halten usw. Es geht ja darum, dass du das OS benutzen kannst, dass du willst. Und zwar so, dass die Dateien kompatibel bleiben, Stichwort Interoperabilität. Man ist nicht umsonst Marktführer? Das halte ich für ein Gerücht. Selbst Windows 7 basiert noch auf dem NT-Kernel der maßgeblich von IBM mitentwickelt wurde. Linux IST OpenSource. Linux ist allein mit diesem Hintergedanken entstanden ein FREIES OS bereitzustellen. Der werte Herr Torvalds hätte genauso ein programmierten Kernel kommerziell vertreiben können, hat er aber nicht. Komisches Argument, wenn sie sich anders verhalten würden, würden sie sich ander verhalten  . Es ist doch gerade FAKT dass man sich ander verhält. Ja Wirtschaft funktioniert so, aber das Monopole reguliert werden (sollten?) hat nicht zuletzt Intel zu spüren bekommen. Es geht ja gerade darum, dass MS seine Monopolstellung auf eine Art und Weise festigt, dass Mitbewerber gar keine Chance bekommen auf einen fairen Wettbewerb. Bestes Beispiel DirectX: OpenGL unterlegen und "verhindert" einen fairen Wettbewerb, dadurch dass die Spiele nur unter Windows laufen. MS hätte DirectX genauso gut in OGL einbringen können. Und mal nebenbei, wie kommst du darauf, dass Linux/OpenSource v.a. durch Spenden finanziert werden? Schau mal hier: http://news.magnus.de/software/artikel/wer-schreibt-den-linux-kernel-10-prozent-mehr-linux-entwickler.html Oha! Der Kernel wird also inzwischen von einem Großteil angestellter Programmierer entwickelt/geschrieben, die bei Schwergewichten wie Intel, IBM, Oracle oder Fujitsu arbeiten. Noch eine andere Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2008/12519.html 75% der Kernel Entwickler sind Angestellte, die genauso dafür verdienen und von ihrem Gehalt leben müssen, also erzähl nicht so einen Mist. Ebenso wird es sicherlich bei Projekten wie OpenOffice, Eclipse, Firefox usw usf aussehen. Und mal so nebenbei, schonmal überlegt, auf welchem Kernel dein geliebtes OS-X basiert? Apple bedient sich da genauso aus der OpenSource Software (FreeBSD), nur ist hier der Unterschied, die BSD-Lizenz, die einen nicht zwingt das Ergebnis wieder zu veröffentlichen. Und der Safari basiert mit WebKit genauso auf OpenSource, übrigens aus der KDE HTML Rendringengine KHTML entstanden. Macken? Ich hab hier schon diverse (K)Ubuntus installiert, auch bei Leuten die sonst kein Plan von PCs und Linux haben. Und beschwert haben die sich nie. Interessanterweise funktioniert das ganze, wenn auf Interoperabilität geachtet wird und Dateien kompatibel sind. OOXML ist doch auch wieder so ein Beispiel: es gibt bereits einen Industriestandard mit ODF, aber MS muss seinen trotz allem durchdrücken (und sieht OOXML inzwischen selbst als gescheitert). Und beim Firefox ist das ganze ja kein Problem: nehm einfach einen anderen Browser, z.b. Opera, oder einen der auf WebKit basiert. Dies kannst du übrigens unter Linux als auch Windows machen. Letztlich soll ja jeder das einsetzen können was ihm am besten passt. Nur geht das mitunter meist nur schwer. Was nützt dir ein tolles Linux, wenn dein Office die Dateien nicht verarbeiten kann, die du geliefert bekommst? Was nützt es dir, wenn du die neusten Spiele spielen willst? Wären Windows und die diversen Linux Distributionen in einem FAIREN Wettbewerb, bin ich sicher, dass die Macken die du beobachtet hast sehr schnell beseitigt wären.
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Spektrum
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« Antworten #269 am: Mittwoch August 26, 2009, 17:22:01 » |
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Naja...schau es dir doch einfach an: Novell stellt den größten Linux-Distribuenten dar. Novell arbeitet mit Microsoft zusammen um sowohl Windows als auch OpenSource Software besser miteinander kompatibel zu machen. Dass dieser Schritt nicht von jetzt auf gleich vollzogen werden kann ist mehr oder weniger nicht sehr verwunderlich. Und trotz dieser Situation ist Microsoft nach wie vor Weltmarktführer im Bezug auch Betriebssysteme. Diese Vormachtstellung kommt nicht umsonst zustande. Wie du bereits gesagt hast, hat Linus Torvalds sein Betriebssystem nicht kommerzialisiert. Das liegt aber eher daran, dass er persönlich kein Interesse daran hatte, sondern weil er eine soziale Einstellung hat, sein Betriebssystem zur freien Verfügung gestellt hat. Wäre Linus Torvalds auf Big Business aus gewesen, dann wäre Linux heute das was Windows heute ist, das weltweit kommerziell erfolgreichste Betriebssystem. Linus Torvalds wäre dann Multi-Milliardär wie Bill Gates und jeder würde heute genauso über Linux schimpfen wie aktuell jeder über Windows schimpft. Wo ist da nun der Unterschied? Hätte Linus Torvalds Microsoft gegründet und nicht Bill Gates, dann wäre Linux heute auch nicht OpenSource, sondern würde zu Herrn Torvalds Privatvermögen beitragen  So gesehen ist die ganze Jammerei vollkommen überflüssig. Wenn überhaupt jemand dafür verantwortlich gemacht werden kann, dass Linux eben OpenSource ist und daher nicht kommerziell erfolgreich, dann ist das sicherlich Herr Torvalds und nicht Microsoft. Und danke für den Hinweis, dass mein OS X auf OpenSource-Technologie basiert...darauf wäre ich sicherlich nicht selbst gekommen  Ich leiste meinen Beitrag zur Kommerzialisierung von OpenSource-Technologie, das sehe ich bei diversen OpenSource Linux-Nutzern nicht  Und wie gesagt, als Entscheidungsträger in einem Multi-Milliarden schweren Konzern wie Microsoft, würde ich genauso entscheiden wie das Management dies tut und vor allem auch genauso mein Produkt am Markt platzieren und sicherlich alles daran setzen, dass mein Produkt auch den größten Marktanteil hat. Denn wenn ein Unternehmen Milliarden in die Entwicklung eines Betriebssystems steckt, dann muss es kommerziell erfolgreich sein, sonst geht dieses Unternehmen, wie übrigens viele Unternehmen in der Software-Branche die einfach durch Fehlentscheidungen Verluste einfahren, den Bach runter und damit ist weder dem Eigentümer, noch den Aktionären, noch den Mitarbeitern und deren Familien geholfen. Es mag durchaus sein, dass bestimmte Leute in dieser Branche einen sozialen Tick haben, aber eigenartigerweise sind die Leute die am Erfolgreichsten sind, immer die die einen Mittelweg zwischen sozial und Big Business finden. Ich würde sagen, die Erfolgsbilanz seit Gründung von Microsoft zeigt sehr eindeutig, welches Unternehmen den besten Mittelweg gefunden hat, oder würdest du mir dabei nicht zustimmen? 
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