Bei CPU´s läuft der lüfter nur aus nicht nach.
Denn nachlauft gibt es bei eingen Netzteilen.
Wenn der rechner aus ist muss auch nicht mehr gekühlt werden, somit ist das auch bei ner wasserkühlung unkritisch.
Wichtig ist nur das der Wasserkreislauf simultan mit dem Rechnerstart in bewegung kommt.
Daher wurde zu anfangszeiten mit relais gebastelt damit die Wakü mit demm Rechenr ein und ausgeschalted werden konnte.
Aber auch ne Wakü kommt nicht ohne Gehäuselüfter aus.
Wie oft konnte man lesen das das Mainboard hops gegangen ist, nur warum war am anfang nicht ganz klar.
Was haben die Hardcore es muss leise sein freaks gemacht, natürlich keinen einzigen lüfter mehr im gehäuse.
Nur leider gabs zu der zeit noch keine andere Kühlmöglichkeit für die Spannungswandler, sprich den Luftstrom vom CPU kühler.
Endresultat war dann das diese meist durch Überhitzung den Geist aufgaben und auch gleich noch die CPU mitnahmen.
Später kamm man dann drauf das die Wandeler doch ne Kühlung brauchen sonst sterben diese da die Netzteile
nich genug Luftaustausch ermöglichen, bedingt dürch die leisen Lüfter.
Festplatten benötigen ebenfalss ne Kühlung sonst werden diese nähmlich recht heiss.
Also ganz ohne Gehäuselüfter geht es numal kaum.
Edit:
Quelle
www.dau-alarm.deDas pasiert beim Übertakten wenn die Kühlung nicht passt.
Die Spannungswandler haben sich selbst ausgelöted.
