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Thema: Tutorial: Undervolting von Nvidia G200 (65nm) mit NiBiTor v.5.0  (Gelesen 16586 mal)

DI°G
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« Antworten #15 am: Montag April 06, 2009, 10:14:47 »

Hi,

Die Lüftersteuerung ist bei mir angepasst. Deshalb will ich auch sowenig Spannung wie möglich in allen Domänen anliegen haben.

Womit? Riva-Tuner? - Die kannst Du auch mit NiBiTor permanent einstellen.

Weniger als 1.0 Volt "will" ich für den 2D Modus mal nicht flashen. Das wird mir fast unheimlich Smiley

Warum nicht? Wäre für die Allgemeinheit sicher von Interesse, da ja offenbar bei allen GTX 260 (65 nm)

die selben Taktraten im 2D anstehen. Teste doch mal, wo die stabile Untergrenze liegt!  *g*

Gruß,
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« Antworten #16 am: Montag April 06, 2009, 10:50:08 »

Lüftersteuerung habe ich im Nbitor geflasht...

Minimalst dreht der Lüfter mit 29%. Ab 60°C regelt er sich hoch. (schön mit der Temperatur).
Ab 90°C GPU Temp 100% Lüfter.

Pendelt sich momentan unter Vollast unter 80°C ein.

Im 2D liegt die Karte mit den 1Volt und den 29% Lüfter(fast unhörbar) bei unter 60°C.

Die VDDC Slave Temperaturen sind im Schnitt grob 10°C unter den GPU Temps.

Wichtig ist, dass kein 2ter Monitor an der Graka angeschlossen ist. Sonst taktet sie nämlich nicht runter. (Bzw. 2ter Monitor unter Windows deaktiviert). Gleiches gilt auch für einige Programme.

Die Wärmeleitpaste unter der GPU und den Spawas wurde gegen OCZ Freeze getauscht.

---

Also weniger als 1V möchte ich eigentlich nicht geben. Eigentlich hatte ich wie gesagt im Hinterkopf, dass max. 1.03x V angenommen werden.

(Nicht, dass mit GPU-Z und Everest was falsches anzeigen) und in Wirklichkeit liegt halt die min. Vid der GPU oder so an.

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« Antworten #17 am: Dienstag April 07, 2009, 07:43:51 »

Hi,


Die VDDC Slave Temperaturen sind im Schnitt grob 10°C unter den GPU Temps.


Du meinst das Gegenteil, wenn nicht, verrätst Du mir bitte, mit welchem Kühler die Temperatur

der Spannungswandler um 10° C niedriger liegt, als die der GPU.  *g*


Also weniger als 1V möchte ich eigentlich nicht geben. Eigentlich hatte ich wie gesagt im Hinterkopf, dass max. 1.03x V angenommen werden.


Dein "Hinterkopf" heißt HD4870 und postet hier  Wink


(Nicht, dass mit GPU-Z und Everest was falsches anzeigen) und in Wirklichkeit liegt halt die min. Vid der GPU oder so an.


Warum benutzt Du nicht Deinen Verstand, um die Frage zu beantworten?

Wenn Du die Lastspannung beispielsweise von 1,12 V mit NiBiTor auf 1,06 V herabgesetzt hast,

Taktraten und Lüftersteuerung aber gleich geblieben sind, dann sollte sich das unter ebenfalls gleichen

Testbedingungen in geringeren Temperaturen bemerkbar machen. Wenn Dir Everest oder GPU-Z dann

die richtige Lastspannung anzeigen - was beide in dem Fall auch wirklich tun - sehe ich keinen Grund,

warum sie beim Auslesen der 2D-Spannung ihren Dienst versagen sollten.

Der einzige Unterschied zwischen beiden Auslesemethoden ist der, dass Dir Everest als VRM jene

Spannung mit zwei Dezimalstellen anzeigt, die Du bei NiBiTor im Voltage Table Editor eingestellt hast,

während GPU-Z als VDDC mit maximal vier Dezimalstellen ausliest, was bei NiBiTor im Voltage IC steht.

Gruß,
 

« Letzte Änderung: Dienstag April 07, 2009, 11:52:49 von DI°G » Gespeichert

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« Antworten #18 am: Dienstag April 07, 2009, 12:31:12 »


Wichtig ist, dass kein 2ter Monitor an der Graka angeschlossen ist. Sonst taktet sie nämlich nicht runter. (Bzw. 2ter Monitor unter Windows deaktiviert). Gleiches gilt auch für einige Programme.


Das ist doch nich normal oder etwa doch? O_o
Das würde ja bedeuten das im Dualdisplay betrieb die energiesparfunktion
komplett ausser kraft gesetzt wird. hilfe ?

MFG
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« Antworten #19 am: Dienstag April 07, 2009, 12:36:43 »

Wie es aussieht ja. Ich habe in anderen Foren von mehreren das gleiche gehört. Nein
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DI°G
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« Antworten #20 am: Dienstag April 07, 2009, 14:24:12 »

Hi,


Wichtig ist, dass kein 2ter Monitor an der Graka angeschlossen ist. Sonst taktet sie nämlich nicht runter. (Bzw. 2ter Monitor unter Windows deaktiviert). Gleiches gilt auch für einige Programme.


Das ist doch nich normal oder etwa doch? O_o
Das würde ja bedeuten das im Dualdisplay betrieb die energiesparfunktion
komplett ausser kraft gesetzt wird. hilfe ?

MFG

1. Was wundert Dich daran, dass eine Grafikkarte nicht mehr mit Minimaltakt läuft, wenn 2 Monitore dranhängen?

2. Was hat das überhaupt mit dem Thema zu tun?

auch  O_o

Gruß,

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« Antworten #21 am: Dienstag April 07, 2009, 15:26:52 »

Hi nochmal,

ich poste ja auch in beiden Foren. Habe das nicht von HD4870. Aber ich glaube inzwischen ist es tatsächlich möglich auch unter 1V zu flashen.

--

Nein, meine VDDC Slavetemperaturen sind im Schnitt 10° niedriger, als die der GPU.

Wie ich schon geschrieben habe nutze ich auch nichtmehr die normale Wärmeleitpaste auf der GPU und auch nichtmehr die grottenschlechten Pads auf den Spawas.

Auf den Spawas und auf der GPU ist OCZ Freeze.

--

Ich finde das mit den 2 Monitoren auch grottig. Ati kann das ja auch, zumindest teilweise.
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« Antworten #22 am: Dienstag April 07, 2009, 16:16:39 »

Hi,

Aber ich glaube inzwischen ist es tatsächlich möglich auch unter 1V zu flashen.

Nein, meine VDDC Slavetemperaturen sind im Schnitt 10° niedriger, als die der GPU.


Ich bin mir sogar sicher, dass 2D-Spannungen unterhalb 1,0 V möglich sind.  ja

Hätte nicht gedacht, dass Austausch der Wärmeleitpads auf den Spawas so viel bringt.

Wenn Du Deine Untergrenze im 2D austestest, log doch mal bitte vor und nach der Spannungsreduzierung die Temps

mit und poste Deine Ergebnisse. Ein FurMark wäre dann auch noch interessant, falls Du Zeit hast.  *g*

Zum Aufheizen der Karte genügt es übrigens völlig ohne den Xtreme Burning Mode zu testen,

auch wenn der in sämtlichen Foren gerade unheimlich angesagt ist.

Ich hätte gern selbst ein paar Testergebnisse zur Abrundung des Tutorials beigesteuert,

wenn nicht ein kleiner Unfall mit meiner Graka passiert wäre.  Frust

Aber das ist eine andere Geschichte, die einen eigenen Thread wert ist.

Nur so viel: Es lag nicht am Undervolting mit NiBiTor.  Wink

Gruß,
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« Antworten #23 am: Dienstag April 07, 2009, 17:00:29 »

Voila einmal für 1Volt 2D - Spannung und 29% Lüfter:



Wie im Bild steht, habe ich die Abkühlphase rausgekürzt. Die Tabelle ist verschoben, kann ich nix dran ändern Smiley Muss man sich "virtuell" so hinschieben, dass es passt.

Einmal liegen die 3D Werte oben an (aber keine große Last) und dann ist ca. 10min Abkühlphase rausgekürzt. Bei den Temps tendelt sich die Grafikkarte dann auch ein.

Nochmal zu den VDDC-Slave Temperaturen. Ich meinte 10°C Unterschied (weniger) unter Last. Im Idle sind sie aber dennoch etwas kühler. Smiley

Nachher bzw. heute Abend werde ich die 0.9V testen bei (wahrscheinlich 25% Lüfter)

Bitte auch beachten, dass CPU wassergekühlt und eine sehr gute Gehäusebelüftung vorhanden ist. (4x Scythe Maru 500rpm / 1x Scythe Slipstream 500rpm)


D.h. da heizt kein anderes Teil die Graka auf. Wenn dann andersrum Smiley

*edit*

Von Furmark lasse ich die Finger. Da hört man nichts gutes von. Wenn ich die Grafikkarte auslasten will wird gespielt oder mindestens ein 3er Loop im Vantage gemacht. Furmark brät nur die Spawas. Kein anderes Programm/Spiel schrottet soviele Grafikkarten wie Furmark.

Im normalen Gebrauch werden die Temps. von Furmark sowieso nie erreicht. Warum sollte ich also das Programm nutzen ? Neee Smiley


--------------------


Soo hier noch das gleiche mit 0.9V 2D Spannung und 25% Lüfter:




Wie man sieht wird die Karte gleichwarm. Beide Male geht sie auf 54°C GPU Temperatur runter.

Der Unterschied besteht aber darin, dass der Lüfter im 2ten Bild mit 25% statt 29% dreht!

D.h. die 0.9V liegen tatsächlich an und es wird weniger Abwärme produziert. Und der Kühler kann den Chip trotz weniger Umdrehungen genauso kühl halten.


Hoch lebe die 65nm Generation *g*

Das kann natürlich auch von Karte zu Karte variieren. Kein Gewähr auf die Ergebnisse.
« Letzte Änderung: Mittwoch April 08, 2009, 14:42:13 von henniheine » Gespeichert

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« Antworten #24 am: Dienstag April 07, 2009, 22:11:47 »

Hi,

Good Job! Kriegst 'n Keks.  *g*  Also, die Sache funzt, lässt sich auslesen und ist ein Grund mehr zu einem

65 nm-Modell zu greifen. Schade ist nur, dass die GTX 260 (216) nicht mehr in 65nm zu bekommen ist.

FurMark muss nicht sein, stimmt, ist aber auch kein Grund sich in die Hosen zu machen, wenn man eine Karte

hat, bei der sich die VRM-Temperaturen (oder VDDC in GPU-Z) auslesen lassen.

Ich benutze FurMark ausschließlich, um der Spannungswandlerkühlung auf den Zahn zu fühlen, denn in diesem

Fegefeuer wird jeder noch so imposant scheinende GPU-Kühler bis auf die nackte Wahrheit seiner wirklichen

Qualitäten geläutert. Ihre Grafikkarten haben nur diejenigen mit FurMark geschrottet, die sich von den deutlich

geringeren GPU- und RAM- Temperaturen ihres Alternativkühlers blenden ließen, und bei ihren 55nm-Karten

nicht die leiseste Ahnung hatten, dass ihre Stromversorgung im FurMark gerade weit jenseitrs der

empfohlenen Höchsttemperatur betrieben wird. Wenn es dann plötzlich merkwürdig zu riechen beginnt, ist das

nicht dem Programm anzulasten, sondern demjenigen, der es in Unwissenheit gestartet hat.

Gruß,
« Letzte Änderung: Dienstag April 07, 2009, 23:32:27 von DI°G » Gespeichert

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« Antworten #25 am: Dienstag April 14, 2009, 07:54:32 »

Hallo zusammen,

hier mal mein bestes Ergebniss.

GTX280 @ 0.7V  @120/240/100


Das ist das Limit. Bei 110/220/100 schaltet die Karte nicht mehr automatisch runter. Und bei <0,7V gibts einen Freeze.

Gruß,
Tim
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« Antworten #26 am: Dienstag April 14, 2009, 08:54:10 »

Hi,

sehr gutes Ergebnis, denke ich.  ja Der Lüfter auf 25% im Idle bei den Temperaturen

ist für eine Highend-Graka wohl optimal. Was will man mehr?  Smiley

Gruß,

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« Antworten #27 am: Donnerstag April 23, 2009, 19:54:39 »

Hallo,
hab ich mich eigentlich nur hier angemeldet um mich bei dem Ersteller fürs Tutorial zu bedanken! Vielen Dank! Meine XFX 260 BE ist leider ein ziemlicher Hitzkopf. Da kam das Tutorial gerade recht.  *g*

Die Temperaturen könnten zwar noch etwas niedriger sein, aber ich schätze wenn ich mich mal um den Luftstrom in meinem Case kümmern würde, ginge da auch so noch was. Smiley
Ob die 3D-Spannungen auf Dauer stabil sind, wird sich erst noch zeigen müssen. Bisher habe ich nur ein wenig Furmark (um zu sehen, wohin meine Spannungswandler gehen) und 3D Mark Vantage (als grobe Stabilitätsprobe) durchlaufen lassen. Vorerst habe ich noch keine Probleme. Meine jetzigen Werte sind (in Klammern die ursprünglichen):

3D: 0,975V (1,125V)
2D: 0,800V (1,1125V)




3D Mark Vantage lief auch mit 0,9625V stabil, aber ich gehe grundsätzlich immer noch mindestens eine Stufe höher als notwendig. Niedriger als 0,8V im idle hab ich nicht getestet, da das Softwaretool nur bis hierhin ging. Für weitere Tests bin ich zu faul.  Engel?

Eine Ergänzung für dein Tutorial hätte ich dennoch:
Auch wenn du die 1. Lösung nicht magst, so half sie mir doch recht zügig meine minimalen Spannungen herauszufinden. Erst danach habe ich geflasht. Die Einrichtung der Software geht innerhalb weniger Minuten (Schritt für Schritt Anleitung liegt ja bei). Zudem empfinde ich das auch als sicherer, da alle Spannungsänderungen nach einem Reboot verloren gehen. So ist das finden der minimalen Spannung sehr schnell erledigt, da die Spannungänderungen ja sozusagen "live" durchgeführt werden.
Da das stetige rebooten und flashen entfällt, finde ich kommt man damit viel schneller ans Ziel. Der Langzeittest steht so und so noch aus.  Wink

Auf jeden Fall Danke nochmal für das sehr ausführliche Tutorial! Macht doch die ganze Sache erheblich einfacher.  *g*
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« Antworten #28 am: Donnerstag April 23, 2009, 21:22:51 »

Hi,

Ja, die XFX Black Edition ist leider hauptsächlich aufgrund ihres Hitzeproblems berühmt geworden.

Und dagegen hilft außer Undervolting leider nur noch ein äußerst waghalsiger Eingriff.  Roll Eyes

Wenn Du mit 0,8 V im Idle schon 54°C erreichst, würde mich mal genauer interessieren, wie es vorher aussah.


Was die 0,975 V als Maximalspannung angeht, glaube ich kaum, dass die im Dauerbetrieb bei Deinen Taktraten

(660 MHz/1150 MHz/1404 MHz) stabil laufen. Selbst wenn wir vom günstigsten Fall einer gewissen Chip-Auslese

für die OC-Version der XFX ausgehen, halte ich eine derart niedrige Lastspannung beinahe für unmöglich.

Teste mal einen aktuellen Spieletitel, der dem Niveau einer GTX 260 OC gerecht wird - das müssen keine

astronomischen Anforderungen wie in Crysis sein, eine halbe Stunde Race Driver Grid z.B., mit kurzen

Rennen, Wiederholungen und mehreren Wechseln ins Hauptmenu reichen da völlig aus:

Wenn Du hier keine gravierenden Grafikfehler bemerken solltest, müsste ich mich sehr wundern.


Zur Methode 1: Sicher ist die zum Testen sehr hilfreich, als Dauerlösung fand ich das aber nicht befriedigend.

Außerdem stehen für den Gebrauch dieser Tools bereits ausreichend viele Infos zur freien Verfügung.

Gruß,

P.S.: Gern geschehen!  *g*
 

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« Antworten #29 am: Freitag April 24, 2009, 15:38:33 »

Hi,
also die Temperaturen im idle weiß ich nicht mehr genau, so 60°C wenn ich mich richtig erinnere. Fand ich damals aber eigentlich unbedenklich (nicht schön, aber eben unbedenklich). Dadurch das der Lüfter auf 40% lief, war die Graka auch weniger auf die Gehäusebelüftung angewiesen. Ich schätze bei 30% macht die sich deutlicher bemerkbar. Ändert aber nichts daran, dass die Karte hitzköpfig ist. Vielleicht wurde hier auch nur an der WLP gespart respektive falsch aufgetragen. Wer weiß...

Zitat
Teste mal einen aktuellen Spieletitel, der dem Niveau einer GTX 260 OC gerecht wird

*Hust*, da wirds schwierig. Ich schätze Bridge Builder zählt wohl nicht dazu, was?  Smiley
Also getestet habe ich nur mal 1,5h lang die Crysis DEMO. Nicht lachen, ich brauch für diese DEMO nun mal so lange. Ich bin kein sonderlich guter Shooter-Spieler und deshalb eigentlich nur als Sniper unterwegs. Da dauerts ein wenig länger... Gewechselt habe ich allerdings nur einmal auf den Desktop, weil ich bei einem Browser-Spiel aktiv bin (auch nicht gerade fordernd für die GTX...). Ob das die GTX auslastet weiß ich nicht. Gespielt habe ich auf 1280x1024 (höher kann ich nicht), alles "very high" und 4xAA. Im Vergleich zu meiner alten X1900XT 512 wars auf jeden Fall ne Verbesserung.  *g*

Demnächst, wenn ich mal wieder richtig Lust habe, werde ich nochmal Gothic 3 spielen. Das sind meist mehrstündige Sessions, da werde ich wohl eher sehen obs die Graka mitmacht.

Methode 1 sollte ja auch nur zum testen verwendet werden. Als Dauerlösung hat es neben den bereits von dir genannten Nachteilen zusätzlich den, dass es auch nicht unter Linux funktioniert (zumindest ist mir dort kein Tool bekannt). Dennoch ist es ein leichtes damit die ersten "stabilen" Werte zu ermitteln. Erst diese würde ich flashen und dann auf Herz und Nieren prüfen.
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