hm, kann sein, dass es knapp wird, aber ich glaube, du hast dich da verrechnet: bei halber spannung, hast du auch bloss halber strom, da hast du nur ein viertel leistung, also 1.5W.
wenn du noch einen widerstand parallel l?test, kommst du sicher unter 1W, da d?rfte es dann schon potis geben, fragt sich halt, ob das geht mit dem schalter, aber ich glaube der ist auch bei potis mit schalter getrennt.
hm, solange sich Spannung und Strom Proportional liniar zu einander verhalten steigt der Strom auch liniar an. Dies bedutet das die Leistung auch liniar zum Quadraht zunimmt
Also doppelter Strom oder doppelte Spannung gleich 4-fache Leistung (z.B. bei allen ohmschen Verbrauchern).
Da die Diodenkennlinie aber nicht liniar sondern oberhalb der Durchlasspannung steil ansteigt sehen hier die Stromverh?ltnisse anders jedenfalls nicht liniar aus.
Dies k?nnte aber in der Tat dazu f?hren, das ich in der Praxis besser als gedacht wegkomme, weil das ganze ja auch in umgekehrter Richtung so ist. (Nur nicht so stark jenach dem wo der derzeitige Arbeitspunkt der LED eingestellt ist.
Siehst du das hier meine ich:


Insofern hatte ich in der Tat einen Denkfehler, aber anders herum.
Edit:
So, habe die Leuchte gerade mal mit 15 V Gleichspannung vor dem Wechselrichter gespeist ( Hatte kein anderes Steckernetzteil).
Alle LED`s waren dunkel genug, die Stromaufnahme lag bei 8 mA.
Wenn man nun die Diodenstrecken des Gleichrichters au?er acht l?sst ergeben sich P= UxI = P= 15 V x 0,008 A = 0,12 W ! (bei 15 V Betriebsspannung).
Da das Poti im Falle der vollen Helligkeit auf 0 Ohm steht, wird es in diesem Falle auch nicht belastet.
18 V - 3 V (Differenz beider Steckernetzteile) = 15 V.
Ich muss also mit dem Poti nur den Spannungsbereich min. 15 V (dunkel genug) bis max 23 V (hell genug) abdecken. In diesem Bereich steigt der Strom allerdings nicht liniar an.