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Nachrichten - Symphy

1
Peripherie / Acer TFT funktioniert nur sporadisch - woran liegt's?
« am: Freitag September 25, 2009, 09:00:27 »
Ein herzliches Guten Morgen in die Runde!

Ich habe hier einen bereits etwas älteren Acer AL1723 TFT Bildschirm, der nur sporadisch funktioniert.
Wenn das Problem nicht auftritt, läuft er stundenlang ohne irgendwelche Beanstandungen. Allerdings passiert es hin und wieder, dass er beim Anschalten des Stroms (in diesem Fall: Steckerleiste an) einfach keine Reaktion zeigt - keine Power LED leuchtet, gar nichts. Die vom Netzteil ist an.

Anderes Netzteil und andere Zuleitungen helfen ebenso wenig wie Rütteln an den Verbindungen in den Bildschirm oder ein Austauschen des Computers.

Das Problem ist an meinem Arbeitsplatz aufgetreten - und ich kriege das Ding hier auf den Tisch gestellt und kann nur feststellen, dass er geht - bis er wieder hier ankommt.

Garantie ist natürlich keine mehr drauf, im Netz habe ich ansatzweise gelesen, dass vom Strom trennen und 20 Minuten warten geholfen hat - war aber nicht für diesen Monitor spezifisch sonderne in ähnliches Problem.

Ideen?

TIA

2
Lesertest / Microsoft Wireless Mobile Mouse 6000: Schwanzloser Nager für unterwegs
« am: Mittwoch September 02, 2009, 20:33:41 »
Hallo miteinander,

in Ermangelung einer potenten Digitalkamera taucht mein Review mit ein wenig Verzögerung auf - ich hoffe, es ist dem ein oder anderen dennoch hilfreich.
Hier soll es, wie bereits die Überschrift verkündet, um eine Laptopmaus im Taschenformat gehen - Microsofts Wireless Mobile Mouse 6000. Wie sich das Gerät in letzter Zeit bei mir bewährt hat, könnt ihr in den folgenden Zeilen nachlesen.



I. Konzeption, Zielgruppe und Technik

Die seit Mitte des Jahres in den Geschäften und Versandhäusern Deutschlands erhältliche Mobile Mouse 6000 stellt eines von Microsofts Oberklasse-Modellen in dieser Sparte dar - erfreulich ist dabei ein Preis um 35 €, der sich gänzlich im Rahmen der Konkurrenzprodukte bewegt. Wie schon im Namen des Produkts vermerkt, soll die Maus vor allem unterwegs zum Einsatz kommen und ihre Dienste in Verbindung mit einem Laptop leisten.
Neu ist dabei die Abtasttechnik, die von der Mobile Mouse 6000 eingesetzt wird, und vom Hersteller auf den Namen "BlueTrack Technology" getauft wurde. Doch was verbirgt sich dahinter? Zum Einsatz kommt hier statt einer konventionellen roten LED oder eines Lasers eine blaue Diode, die eine bessere Kompatibilität zu vielen Oberflächen sicherstellen soll, die bisher oftmals Probleme bereiten konnten, gerade wenn kein Mauspad zur Hand war: Bistrotische, Fußboden, versiegelte Tischoberflächen, Glas und ähnliche Kandidaten.

Auf der Verpackung finden sich weitere wissenswerte Informationen: Mit an Bord ist ein klickbares 4-Wege-Scrollrad, das also nicht nur nach vorne und hinten, sondern auch nach links und rechts spulen kann ebenso wie zwei Seitentasten. Daten werden wie üblich auf dem 2,4 GHz Band per Funk übertragen. Die Betriebsdauer gibt der Hersteller mit über 10 Monaten an - mit einer einfachen AA Batterie. Als letztes erwähnenswertes Highlight ist der sog. "Nano-Transceiver" zu nennen. Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein auf das Minimum an Größe geschrumpfter Empfänger der Maus, der in den USB Slot gesteckt werden muss.

II. Lieferumfang und Haptik

Die Mobile Mouse 6000 kommt ein einem mittlerweile leider gängigem Plastikblister, der sich glücklicherweise ohne weitere Hilfsmittel bequem öffnen lässt, ohne Blut oder Gliedmaßen zu verlieren.



Der Inhalt der Packung ist schnell zusammengetragen und fällt relativ spartanisch aus:



Neben Maus und Transceiver finden sich eine Schnellstartanleitung, ein "Microsoft-Produkthandbuch" und eine CD mit Treibersoftware in der knisternden Verpackung - das war es dann auch schon. Eine Tasche, Hülle oder Ähnliches für die Maus bleibt leider zu vermissen.
Die Anleitungen sind nicht wieder erwähnenswert: Die Schnellstartanleitung beinhaltet je sieben Sätze in sechs Sprachen, erklärt aber auch das Wichtigste. Die eigentliche Anleitung hingegen ist eine Enttäuschung: Unspezifisch und augenscheinlich für ganze Heerscharen von Peripherieprodukten konzipiert warnt sie vor den Gefahren, die Webcams birgen. Technische Spezifikationen findet man keine, Hinweise auf den Kundendienst sollen irgendwo im Internet bereitgestellt sein. Ich habe von einer Suche abgesehen und hoffe auf ein langes Leben meines Nagers, um mich nicht mit diesem stereotypen auseinandersetzen zu müssen. Hoffentlich. Schade, Microsoft.

Aber hier soll es primär um das Produkt an sich gehen! Und vorneweg kann ich viele beruhigen: Wer Angst hat, den kleinen Transceiver zu verlieren, kann getröstet werden! Dieser kann in der Maus verstaut und mit einem Knopf wieder zu Vorschein gebracht werden, was anstandslos funktioniert und auch keinen lockeren - und also gleichfalls bedenklichen - Eindruck hinterlässt.
Der kleine Nanoempfänger rastet auch am Laptop sauber ein, stört nicht auf beengtem Raum um das Laptop herum und vermeidet die Gefahr einer Beschädigung des USB Ports durch Hebelkräfte - und kann deshalb sogar einfach im USB Anschluss verbleiben, wenn alles wieder in der Tasche verschwinden muss. Ausgezeichnet, eine Idee, die gefällt, auch wenn das Rad hier nicht neu erfunden wurde.

Vom Aussehen her kann die Maus überzeugen: Die Oberfläche ist hochglänzend schwarz, die seitlichen Chromapplikationen (wenn auch, natürlich, aus Plastik) wissen zu gefallen und die Halteflächen an den Flanken machen mit ihrer Riffelung einen hochwertigen und griffigen Eindruck. Obwohl ich anfangs wegen der sehr rundlichen Form skeptisch war, liegt der Nager gut und relativ sicher in der Hand - ein wenig größer hätte er nach meinem Geschmack aber durchaus werden können. Da sie symmetrisch zur Vertikalachse ist, eignet sie sich sowohl für Rechts- wie auch Linkshänder.



Anm. des Autors: EU Führerschein im EC Karten Format sowie 2 Euro Münze im rechten Bild zum Größenvergleich


III. Butter bei die Fische: Funktion und Alltagstauglichkeit

Am meisten hat mich hier interessiert, auf welchen Oberflächen die Maus annehmbar funktioniert. Und ich war überrascht! Mein Sofa (Microfaser) funktioniert genau so gut wie Parkett, PVC, Holz, Papier, Stoff, Haut, Kopfbehaarung und natürlich mein Mauspad. Als nicht bis nur bedingt geeignet erwiesen haben sich Plexiglas, Trinkgläser (wohl wegen ihrer Wölbung) und dünnes Plastik (in diesem Fall Verpackung der Maus) - unter dem Strich kann der Nager also mit Sicherheit mit einem Großteil dessen umgehen, was einem in der heutigen Zeit als Schreibtischersatz präsentiert werden kann.

Der Anschlag der Tasten ist überraschend schwer, was äußerst angenehm ist. Das Scrollrad ist dagegen eher gegenteilig ausgefallen: Die Rasten sind butterweich und schwer definierbar, beim Klick auf das Rad wird meistens noch nach links oder rechts gescrollt. Die Seitentasten sind für meinen Geschmack auch etwas zu klein ausgefallen.

Die maximale Reichweite des Geräts konnte ich in meinem Wohnzimmer nicht ausloten und bewegt sich so bei über vier Meter, wird aber merklich von Wänden eingeschränkt (Überraschung, wer hätte damit gerechnet!) - vollkommen ausreichend und präzise.

Die beiliegende Software läuft zu meinem Erstaunen auch auf meinem Macbook anstandslos. Nach zwei Minuten und einem Neustart lassen sich neben den üblichen Features alle fünf Tasten frei konfigurieren und die Scrollgeschwindigkeit einstellen - was das wabbelige Rädchen in der Mitte der Maus etwas weniger schwer ins Gewicht fallen lässt.

Zum Ende noch ein Wort zur Gleitfähigkeit: Unterhalb der Maus sind quer zwei schmale, längliche Pads, die den Nager über die Oberfläche sausen lassen sollen. Was auf meinem Holztisch noch gut funktioniert, schwächelt auf meinem Pad ein wenig, was aber verkraftbar ist - denn bei diesem Produkt kommt es letztendlich auf den Nutzen im Alltag an, und der findet nicht vor dem Desktopcomputer statt.

IV. Mein Fazit

Was soll man sagen - die Maus ist zeitlos chic, funktionell einwandfrei und hat in den letzten Wochen keine Schwächen gezeigt, will heißen: Ich habe mich fast schon dran gewöhnt, auch wenn ich vom Touchpad des Macbooks verwöhnt war. Kaufempfehlung von mir, solange es um eine mobile Maus geht - für den Heimgebrauch würde ich eine Desktopvariante klar vorziehen. Was mager ist, sind das Scrollrad, die beiliegenden Anleitungen, für die sich selbst im Internet kein Ersatz beim Hersteller finden lässt (!) und mittelmäßge, aber ausreichende Gleiteigenschaften.

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Kaufberatung / Re: SLI und PhysX?
« am: Montag Juli 20, 2009, 16:45:29 »
Klar...

Aber mit 8x Anbindung der X2 Karten. Das ist ein bisschen mau.

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Kaufberatung / Neue Kiste - eine paar theoretische Fragen...
« am: Montag Juli 20, 2009, 14:15:06 »
Gut, danke für die Info. Das heißt im SLI wird ein (vielleicht sogar dynamischer?) Bereich an Shadern zur Physikberechnung abgestellt, wohl auf allen Karten - das klingt vernünftig, aber Belege habe ich dafür nicht gefunden.

Leider hänge ich immer noch beim letzten Problem, Olli: Ein ganz neues System ist mir einfach zu teuer und für AM3 gibt es keine vernünftigen Bretter - denn eigentlich will ich ja noch nen Raid Controller via PCIe anschließen! SLI + Intel ist also leider nur der sehr kostenintensive Plan B.

Mal aus dem Bauch raus: Der 790FX hat nur 32 Lanes. Bei dem MSI 790FX-GD70 Mainboard sind diese auf 4 Slots aufgeteilt - also pro Slot 8x PCIe 2.0, entspricht 16x PCIe 1.1.
Jetzt ist die große Frage - welche VGAs? 4870X2 mal zwei oder eben zwei 4890er und da nochmals an der Taktschraube drehen? X2 würde bedeuten: Jede GPU nur 4x mit dem 2.0er Standard angebunden - das ist schon wenig.

Ich ahne fast schon, was das Klügste ist: Kein Raidcontroller, dafür ne SSD und andere Platten onboard anschließen. Macht Platz für drei 4890er und eine Ageia Karte. Das sollte 100%ig funktionieren. Aber halt ohne Hardwareraid :/

Edit: Threadtitel mal angepasst.

5
Kaufberatung / SLI und PhysX?
« am: Montag Juli 20, 2009, 13:15:34 »
Grüßt euch,

Da mir mein kleines Shuttle leider ein wenig zu schwach auf der Brust wird und ich gerne mal wieder einen Titel auf meinem Triplehead spielen möchte, das jetzt auch 22 Zöller untersützt (5040 mal 1050...) sehe ich mich gerade nach relativ preisgünstigen Lösungen um - d.h. mit gutem P/L Verhältnis, um eine neue Kiste zu basteln, die diese Auflösung stemmen kann. Da mein Xeon auf der Nase liegt soll in das System auch noch ein RAID Array - aber das ist ein anderes Thema.

Einen Thread hätte ich früher oder später ohnehin erstellt, soweit ist es eigentlich aber noch gar nicht gediehen, nur kann ich mir eine Frage einfach nicht beantworten: Was passiert bei einem Tri SLI Gespann, wenn ich PhysX aktiviere? Dass es geht, steht auf nvidias Homepage - WIE allerdings nicht. Hintergrund: 275GTX.

Hoffe hier kann mir jemand helfen - vielleicht jemand von den Jungs, die mit oben auf der CeBIT waren und sich die Präsentation angekuckt haben?

6
Peripherie / Re: Gewitterkäfer im TFT -.-
« am: Montag Juli 06, 2009, 19:09:48 »
KILL IT, KILL IT WITH FIRE!

Ich les das gerade zum ersten Mal, aber... Nimm Dichlorvos. Nichts wirkt so monumental wie Dichlorvos. Und zumindest von Milben weiß ich: Sie flüchten davor!

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Fünf für 5 Mäuse natürlich  ;D

Ach, meinte ich ja auch - trotzdem viel. Haben dann ja fünf verschiedene, ausformulierte Tests hier im Forum zu einem Produkt. Das meinte ich. :D

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Fünf Tester für eine Maus? Na die wollens wissen :).

Ich wäre dabei.

9
Off Topic / Re: Michael Jackson tot
« am: Freitag Juni 26, 2009, 15:40:08 »
Ich kann nicht verstehen, wie jemand, der 20.000.000 USD Schmiergeld Schweigegeld Bestechnungsgeld aus "purer Nächstenliebe" an die Eltern eines vermeintlichen Opfers gezahlt hat später für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wurde. Und jetzt betrauert wird wie ein toter Papst. Gerichtsurteil hin oder her. Nur meine Meinung.  ::)

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Off Topic / Re: Michael Jackson tot
« am: Freitag Juni 26, 2009, 10:34:59 »
Tjaja, die Sperrung der Kinderpronseiten zeigt also erste Wirkung...

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Off Topic / Re: Der neue Happy Burzeltag Thread
« am: Montag Juni 22, 2009, 22:18:54 »
AAAAAAH der Olli hat Burzeltag...

Alles Gute mein Lieber! Ich glaub wir sollten uns in nächster Zeit mal wieder zu nem Bierchen zusammen tun... Meld mich die Tage mal per Telefon...

Lass Dich feiern!

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Festplatten und Laufwerke / Re: WD Caviar Green - Probleme mit OEM Ware
« am: Dienstag April 07, 2009, 14:11:27 »
Ja, das Problem ist aktuell. Und betreffen kann es anscheined so viele Modelle, dass du erstmal keine wirst ausschließen können.

Bevor du lange rumfackelst - bestell die Platte eim günstigsten Versender ganz normal und überprüfe die Garantie, sobald sie angekommen ist. Zurücksenden ist immer eine Option. Alle anderen Möglichkeiten sind mit höherem finanziellem Aufwand verbunden (z.B. boxed Ware).

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Sehr schick! Suche schon ne Weile sowas als Backup Möglichkeit... Kennst sich zufällig jemand mit den Dingern aus? Taugt er genannte Controller was?

Mein Vorhaben: RAID 1 mit 2 HDDs entsprechend partitioniert. Einmal für das TimeMachine Backup meines Laptops (320 GB) und der Rest für wichtige Dokumente und Bilder... Dachte an zwei 1 TB Platten.

Meine Sorge dabei ist, dass mir der Controller vielleicht irgendwann die Daten an die Wand fährt. Andererseits will ich nach Möglichkeit kein Backup auf einer einzelnen Platte. Die ganzen Daten immer zwei mal auf verschiedene Platten speichern ist mir zuviel Aufwand...

Sind Platten aus einem Raid 1 auch alleine lauffähig? Fragen über Fragen...

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Intel / Re: IDE-Controller defekt?
« am: Freitag April 03, 2009, 19:02:04 »
Ich kenne exakt dieses Verhalten von meinem Asus L1N64, allerdings mit S-ATA Komponenten - damals wollte ich das Brett schon in die RMA schicken. Nach ewigem Testen hatte ich den Übeltäter aber mehr durch Zufall ausgemacht.

Tausch mal das Kabel.

Schwer zu glauben: Eines meiner S-ATA Kabel funktionierte von einem Tag auf den anderen nicht mehr - ohne irgendwelche Umbauten. Ih hab's nicht mal bewegt. IDE sollte ja gegen sowas noch eine Nummer anfälliger sein. Mein Kabel sah optisch übrigens einwandfrei aus und verband nichtmal die System HDD mit der Platine, sondern nur ein Datengrab.

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Das Brett ist schon sehr flott. Kannst du mir sagen, ob da vll. einer der Hersteller ein wenig gemogelt hat? Ist der CPU Takt bei beiden Brettern absolut identisch? Man kennt solche Spielchen ja von Asus (z.b. FSB 200 im BIOS gibt effektiv 200,7 usw.)

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