Sonntag Mai 19, 2013, 23:59:32
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Nachrichten - Andreoid
1
Herstellerboard / Re: Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Dienstag Januar 08, 2013, 22:34:58 »
Wollte nur Bescheid geben dass es uns noch gibt 
Natürlich stellen wir noch Kühler her, nur machten wir die letzte Zeit nicht mehr viel Neues (auch dank den UCDs und UPCs).
Leider hat sich bei uns beiden die Zeit für Anfi-tec gezwungenermaßen etwas wegverlagert
.
Seit dem ich nicht mehr studiere und richtig als Ing arbeite ist die freie Zeit recht rar geworden. Dann hatte ich 2012 auch noch zwei Umzüge und aktuell steht auch wieder einer an -.-
Mir fehlt das Gebastel auch schon so richtig. Hoffe dass wir dieses Jahr wieder anständig durchstarten können.
Grüße
André und Finn

Natürlich stellen wir noch Kühler her, nur machten wir die letzte Zeit nicht mehr viel Neues (auch dank den UCDs und UPCs).
Leider hat sich bei uns beiden die Zeit für Anfi-tec gezwungenermaßen etwas wegverlagert
.Seit dem ich nicht mehr studiere und richtig als Ing arbeite ist die freie Zeit recht rar geworden. Dann hatte ich 2012 auch noch zwei Umzüge und aktuell steht auch wieder einer an -.-
Mir fehlt das Gebastel auch schon so richtig. Hoffe dass wir dieses Jahr wieder anständig durchstarten können.
Grüße
André und Finn
2
Herstellerboard / Re: Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Sonntag Juli 08, 2012, 10:05:19 »
keiner ne idee für die UPCs? :'(
3
Herstellerboard / Re:Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Sonntag Juli 01, 2012, 14:40:08 »
Unzählige Stunden bzw Tage später ist der Schaltschrank in der CNC montiert.
Hierdurch haben sich die Verdrahtungsbedingungen vom bequemen Drehstuhl auf den harten Boden verlagert
Diverse Sensoren & Aktoren müssen nun angeschlossen werden.
Hinzugekommen ist noch eine kleine SPS (LOGO) die später den WZW steuert.

Und von vorne:

Finn vor seinem Hexenwerk
um die Arbeitsposition im Schneidersitz beneide ich ihn nicht.
Der Schaltschrank von der nächsten CNC wird einfach 1x2Meter groß....

Hier wird gerade das SPS/LOGO Programm übertragen.
Am Anfang ist dieses nur für die Überwachung der Spindel, dem manuelen Werkzeugwechselvorgang, Überwachung der Druckluft, Lüfterregelung vom Schaltschrank. Im Falle eines Fehlers würd die Nothaltschleife unterbrochen --> alle Aktoren (Spindel & Servomotoren) stoppen

Screenshot vom SPS-Program in der Funktionsplandarstellung

Keine Angst die Unordnung verschwindet ganz schnell sobald die Kabelkanaldeckel drauf sind
Diese kommen erst drauf nachdem der WZW komplett fertig ist und alles einwandfrei funktioniert.

-----------------------------------------------------------------------------------------
Hatte ja letzte Woche das Asus P8Z77-M Pro hier.
Da hat an die linke PWM-Gruppe nichts aus unseren Sortiment gepasst -.-
Um der Entwicklung von nun mehr als 50 verschienen PWM-Kühlern
entgegenzuwirken, haben wir uns dazu entschlossen unsere universellen
Wodelle zu erweitern
auf das Asus P8Z77-M Pro passt nun:
1x UPC17x96 classic <- neu
1x UPC13x82 slim
1x NBSB006
dabei ist jetzt der UPC17x96 classic einer der neuen UPCs...
zusätzlich haben wir uns dafür auch eine neue Namensgebung überlegt,
damit man die Kühler einfacher unterscheiden kann.
UPC - Universal PWM cooling
17x96 - beschreibt die Grundfläche des Kühlers, nämlich 17mm breit und 96mm lang
classic - ist die Deckelform
die UPCs soll es dann in verschienen Abstufungen geben, angefangen bei dem bis dato kleinsten
UPC13x66,5 mini
UPC13x82 slim
UPC13x88 slim (Sondermodell für Asus Sabertooth X58, bisher nur auf anfrage und noch nicht gelistet)
UPC17x86 classic
UPC17x96 classic (jetzt zum ersten mal für das Asus P8Z77-M Pro gemacht)
UPC17x113 grande
Jetzt sind wir ab überlegen welche zwischenstufen sinvoll sind.. vllt habt ihr ein paar Ideeen?
Eine Sache kann ich hier schon vorwegnehmen,.. die UPCs wird es natürlich nicht in 1mm Schritten geben,
denn dann haben wir wieder genau das gleiche wie mit den PWM Kühlern, es werden einfach zuviele.
-----------------------------------------------------------------------------------------
achja eins noch!
wir sind jetzt bei facebook! http://www.facebook.com/Anfitec
bei google+ https://plus.google.com/114774095250014812515/posts (<- einer ne Ahnung ob man den link hier auch wie bei facebook schönen kann?)
und bei twitter https://twitter.com/Anfitec

Grüße
Finn und André
Hierdurch haben sich die Verdrahtungsbedingungen vom bequemen Drehstuhl auf den harten Boden verlagert

Diverse Sensoren & Aktoren müssen nun angeschlossen werden.
Hinzugekommen ist noch eine kleine SPS (LOGO) die später den WZW steuert.
Und von vorne:
Finn vor seinem Hexenwerk
um die Arbeitsposition im Schneidersitz beneide ich ihn nicht.Der Schaltschrank von der nächsten CNC wird einfach 1x2Meter groß....
Hier wird gerade das SPS/LOGO Programm übertragen.
Am Anfang ist dieses nur für die Überwachung der Spindel, dem manuelen Werkzeugwechselvorgang, Überwachung der Druckluft, Lüfterregelung vom Schaltschrank. Im Falle eines Fehlers würd die Nothaltschleife unterbrochen --> alle Aktoren (Spindel & Servomotoren) stoppen
Screenshot vom SPS-Program in der Funktionsplandarstellung
Keine Angst die Unordnung verschwindet ganz schnell sobald die Kabelkanaldeckel drauf sind

Diese kommen erst drauf nachdem der WZW komplett fertig ist und alles einwandfrei funktioniert.
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Hatte ja letzte Woche das Asus P8Z77-M Pro hier.
Da hat an die linke PWM-Gruppe nichts aus unseren Sortiment gepasst -.-
Um der Entwicklung von nun mehr als 50 verschienen PWM-Kühlern
entgegenzuwirken, haben wir uns dazu entschlossen unsere universellen
Wodelle zu erweitern
auf das Asus P8Z77-M Pro passt nun:
1x UPC17x96 classic <- neu
1x UPC13x82 slim
1x NBSB006
dabei ist jetzt der UPC17x96 classic einer der neuen UPCs...
zusätzlich haben wir uns dafür auch eine neue Namensgebung überlegt,
damit man die Kühler einfacher unterscheiden kann.
UPC - Universal PWM cooling
17x96 - beschreibt die Grundfläche des Kühlers, nämlich 17mm breit und 96mm lang
classic - ist die Deckelform
die UPCs soll es dann in verschienen Abstufungen geben, angefangen bei dem bis dato kleinsten
UPC13x66,5 mini
UPC13x82 slim
UPC13x88 slim (Sondermodell für Asus Sabertooth X58, bisher nur auf anfrage und noch nicht gelistet)
UPC17x86 classic
UPC17x96 classic (jetzt zum ersten mal für das Asus P8Z77-M Pro gemacht)
UPC17x113 grande
Jetzt sind wir ab überlegen welche zwischenstufen sinvoll sind.. vllt habt ihr ein paar Ideeen?
Eine Sache kann ich hier schon vorwegnehmen,.. die UPCs wird es natürlich nicht in 1mm Schritten geben,
denn dann haben wir wieder genau das gleiche wie mit den PWM Kühlern, es werden einfach zuviele.
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achja eins noch!
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Grüße
Finn und André
4
Herstellerboard / Re: Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Sonntag Juni 24, 2012, 16:03:22 »
Die gefrästen Seitenteile sind da:

Mit Schrägen und Aussparungen.
Je Teil nur ~ 3kg.

Einsatzort:

Was noch fehlte waren Durchgangslöcher für die M6 Befestifungsschrauben, um es mit der Rückplatten zu verbinden.

Hier sieht man auch, links und rechts, die M6 Gewinde an der ZAchse.

Und drauf sind die Platten.
Da wartet auch schon jemand ganz ungeduldig

Zum Festhalten der Spindel gibts 6x M8 schrauben + lange T Nutensteine (nicht auf dem Bild). In der Mitte ist noch eine 8mm Passfedernut

Um die Spindel mit ihren 25kg zu befestigen, wurde die ZAchse ganz nach unten gefahren. DIe Spindel "unterfüttert", und dann die ZAchse in der Höhe angepasst bis die Schrauben richtig mit der Spindel standen.

Wer findet den Inbus?

da isser
Hier auch nochmal die neue Position der Endschalter (rechts unten, blau)...

...und die Gasdruckzylinder je 200N Druckkraft.
Die vier Stelzen über dem Riemenrad sind für die, später montierte, Halteplatte der Energieketten.

damn good

Bis auf ein paar Kleinigkeiten kann dann als nächstes schon fast wieder alles verkabelt werden.
-----------------------------------------
hatte ja letzte woche das Asus P8Z77-V hier... jetzt gibt es folgende neue Kombinationen:
ASUS P8Z77-V LE Plus, Z77
ASUS P8Z77-V LE, Z77
1x UPC classic - 17x86, 1x UCD sb
ASUS P8Z77-V Pro, Z77
ASUS P8Z77-V, Z77
ASUS P8Z77-V Deluxe, Z77
1x PWM053, 1x PWM054, 1x UCD sb
schablonen habe ich leider noch nicht
und habe grade ein Asus P8Z77-M Pro vor mir liegen wofür heute abend die ersten kühler für gefräst werden
Mit Schrägen und Aussparungen.
Je Teil nur ~ 3kg.
Einsatzort:
Was noch fehlte waren Durchgangslöcher für die M6 Befestifungsschrauben, um es mit der Rückplatten zu verbinden.
Hier sieht man auch, links und rechts, die M6 Gewinde an der ZAchse.
Und drauf sind die Platten.
Da wartet auch schon jemand ganz ungeduldig

Zum Festhalten der Spindel gibts 6x M8 schrauben + lange T Nutensteine (nicht auf dem Bild). In der Mitte ist noch eine 8mm Passfedernut
Um die Spindel mit ihren 25kg zu befestigen, wurde die ZAchse ganz nach unten gefahren. DIe Spindel "unterfüttert", und dann die ZAchse in der Höhe angepasst bis die Schrauben richtig mit der Spindel standen.
Wer findet den Inbus?
da isser

Hier auch nochmal die neue Position der Endschalter (rechts unten, blau)...
...und die Gasdruckzylinder je 200N Druckkraft.
Die vier Stelzen über dem Riemenrad sind für die, später montierte, Halteplatte der Energieketten.
damn good
Bis auf ein paar Kleinigkeiten kann dann als nächstes schon fast wieder alles verkabelt werden.
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hatte ja letzte woche das Asus P8Z77-V hier... jetzt gibt es folgende neue Kombinationen:
ASUS P8Z77-V LE Plus, Z77
ASUS P8Z77-V LE, Z77
1x UPC classic - 17x86, 1x UCD sb
ASUS P8Z77-V Pro, Z77
ASUS P8Z77-V, Z77
ASUS P8Z77-V Deluxe, Z77
1x PWM053, 1x PWM054, 1x UCD sb
schablonen habe ich leider noch nicht
und habe grade ein Asus P8Z77-M Pro vor mir liegen wofür heute abend die ersten kühler für gefräst werden
5
Herstellerboard / Re:Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Mittwoch Juni 06, 2012, 19:46:27 »
So wieder ein Update von uns:
am Wochenende hatte ich ein ASROCK Z68,Extreme7 Gen3 hier und habe dafür einen neuen PWM Kühler hergestellt.
Nämlich den PWM052. Leider war ich recht in Eile und hab kein einziges Foto gemacht -.-
Und hier habe ich jetzt grade ein Asus P8Z77-V liegen... gut dass jetzt nen langes Woe ist..

Das Belüftungskonzept des Schaltschranks sieht wie folgt aus: Hinten unten wird kalte Luft reingepustet
und vorne oben die Warme wieder raus. Die hintere Blende wurde schon erstellt,
so dass das Ganze noch ein zweites Mal für vorne gemacht werden musste.
Hier wurden neben dem Lüfter noch ein Ein-/Austaster (für den kompletten Schaltschrank),
ein Schlüsselschalter (noch nicht verwendet) sowie ein Amperemeter (für die Auslastung der Servomotoren) eingebaut.

Kleines aber feines Detail: versenktes Lüftergitter.

Eine Messingblende für die Anzeige der verschiedenen Sensoren.

Das wird sich noch mit ein paar LEDs füllen.

Detailansicht, könnte von der Verarbeitung her mit so einigen PC-Mods mithalten

Die Aufteilung im Schaltschrank wurde vorher im 2D CAD getestet.
Bevor es ans Löcherbohren geht sollte das Ganze noch einmal getestet werden.
Links unten der FU, rechts daneben ein stabilisiertes 2000w Netzteil für
die Servos und links oben ein Trenntrafo von 400V auf 230V.
Dieser ist auf der Sekundärseite einseitig geerdet und mit einem RCD (Fehlerstromschutzschalter) versehen.

Der Hauptstromkreis ist weitestgehend fertig verdrahtet:

Der Schaltschrankgröße ist durch den CNC-Unterbau begrenzt.
Da jedoch eine Menge an Elektronik benötigt wird,
wurde noch eine 2. Montageplatte in die Tür eingebaut.
Links 3x Servoregler, rechts unten eine LTP Relaiskarte und rechts oben
ein paar Relais für den zukünftigen Werkzeugwechsler.
Platz für eine Ansteuerung einer 4. Achsen sowie des WZW ist bereits reserviert.

Beide Montageplatten im Schaltschrank montiert.

So sah es dann für ein paar Stunden aus:
Links der Laptop mit Eplan (CAD für Elektroniker) und rechts die Arbeit



Als nächtes muss der Schaltschrank in die CNC gehoben werden,
damit Servos, Spindel und diverse Sensoren verbunden werden können.
Bis zum nächsten Mal.
Finn & André
am Wochenende hatte ich ein ASROCK Z68,Extreme7 Gen3 hier und habe dafür einen neuen PWM Kühler hergestellt.
Nämlich den PWM052. Leider war ich recht in Eile und hab kein einziges Foto gemacht -.-
Und hier habe ich jetzt grade ein Asus P8Z77-V liegen... gut dass jetzt nen langes Woe ist..
Das Belüftungskonzept des Schaltschranks sieht wie folgt aus: Hinten unten wird kalte Luft reingepustet
und vorne oben die Warme wieder raus. Die hintere Blende wurde schon erstellt,
so dass das Ganze noch ein zweites Mal für vorne gemacht werden musste.
Hier wurden neben dem Lüfter noch ein Ein-/Austaster (für den kompletten Schaltschrank),
ein Schlüsselschalter (noch nicht verwendet) sowie ein Amperemeter (für die Auslastung der Servomotoren) eingebaut.

Kleines aber feines Detail: versenktes Lüftergitter.

Eine Messingblende für die Anzeige der verschiedenen Sensoren.

Das wird sich noch mit ein paar LEDs füllen.

Detailansicht, könnte von der Verarbeitung her mit so einigen PC-Mods mithalten

Die Aufteilung im Schaltschrank wurde vorher im 2D CAD getestet.
Bevor es ans Löcherbohren geht sollte das Ganze noch einmal getestet werden.
Links unten der FU, rechts daneben ein stabilisiertes 2000w Netzteil für
die Servos und links oben ein Trenntrafo von 400V auf 230V.
Dieser ist auf der Sekundärseite einseitig geerdet und mit einem RCD (Fehlerstromschutzschalter) versehen.
Der Hauptstromkreis ist weitestgehend fertig verdrahtet:

Der Schaltschrankgröße ist durch den CNC-Unterbau begrenzt.
Da jedoch eine Menge an Elektronik benötigt wird,
wurde noch eine 2. Montageplatte in die Tür eingebaut.
Links 3x Servoregler, rechts unten eine LTP Relaiskarte und rechts oben
ein paar Relais für den zukünftigen Werkzeugwechsler.
Platz für eine Ansteuerung einer 4. Achsen sowie des WZW ist bereits reserviert.
Beide Montageplatten im Schaltschrank montiert.

So sah es dann für ein paar Stunden aus:
Links der Laptop mit Eplan (CAD für Elektroniker) und rechts die Arbeit



Als nächtes muss der Schaltschrank in die CNC gehoben werden,
damit Servos, Spindel und diverse Sensoren verbunden werden können.
Bis zum nächsten Mal.
Finn & André
6
Herstellerboard / Re: Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Sonntag Mai 20, 2012, 20:11:39 »Hat da jemand evtl. schon sein neues Board im Auge?
uh das wäre ungesund
7
Herstellerboard / Re:Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Sonntag Mai 20, 2012, 15:48:28 »
Kommen wir einmal wieder zum ursprünglichen Thema zurück: Wasserkühler
Ein neues Board wurde wieder von uns ausgerüstet.
ASRock X79 Extreme9
mit dem PWM050+PWM051
Dieses mal haben wir nicht so viele Fotos gemacht, da wir mit der CNC-Fräse ordentlich ausgelastet sind.

Beide Kühler besitzen einen mehrschichtigen Aufbau. Die Boardhersteller überlegen sich auch immer wieder, wie Sie uns auf Trab halten können


Zum Glück hat Schlingel_INV aus dem Hardwareluxxforum noch ein paar bessere Bilder gemacht (Danke das wir diese verwenden dürfen):

(c) Schlingel_INV

(c) Schlingel_INV

(c) Schlingel_INV
Auf der SB kann anstelle des UCD nano auch ein UCD SB Platz finden.

(c) Schlingel_INV
Damit haben wir schon über 50 PWM Kühler designt =)
Als nächstes kommt wieder ein CNC-Post.
Gruß Finn & André
Ein neues Board wurde wieder von uns ausgerüstet.
ASRock X79 Extreme9
mit dem PWM050+PWM051
Dieses mal haben wir nicht so viele Fotos gemacht, da wir mit der CNC-Fräse ordentlich ausgelastet sind.
Beide Kühler besitzen einen mehrschichtigen Aufbau. Die Boardhersteller überlegen sich auch immer wieder, wie Sie uns auf Trab halten können

Zum Glück hat Schlingel_INV aus dem Hardwareluxxforum noch ein paar bessere Bilder gemacht (Danke das wir diese verwenden dürfen):

(c) Schlingel_INV

(c) Schlingel_INV

(c) Schlingel_INV
Auf der SB kann anstelle des UCD nano auch ein UCD SB Platz finden.

(c) Schlingel_INV
Damit haben wir schon über 50 PWM Kühler designt =)
Als nächstes kommt wieder ein CNC-Post.
Gruß Finn & André
8
Herstellerboard / Re: Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Dienstag April 10, 2012, 22:48:45 »
Hallo zusammen,
nach einer längeren Pause geht es mal wieder ein Stückchen vorwärts!
Finn hat mit Auszeichnung seine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik abgeschlossen.
Womit wir schon beim Thema wären:
Natürlich wird für so eine Fräse eine Menge Elektronik benötigt.
Die soll geschützt in einem Schaltschrank untergebracht werden.
Hierfür müssen zuerst Haltestege in das Grundgestell eingeschweißt werden.
Foto mit Blitz

ohne Blitz... so hell war es wirklich! In das Licht reingucken ist nicht gesund! Kann bei längeren Schweißarbeiten auch zu Sonnenbrand führen.

Da eine Menge Wärme im Schaltschrank ensteht (ähnlich wie in einem highend Computer), wurden als erstes Löcher für die zu und Abluft reingeflext.
abgeklebt:

angesetzt:

durchgeflext:


In die hintere Blende kamen folgende Komponenten unter: 2 Schutzkontaktsteckdosen für PC & Monitor, ein DC 50V/30A Anschluss und natürlich ein 120mm Lüfter, der genügend kühle Luft reinfördert.
Damit diese frei von Festkörpern (z.B Holzstaub) ist, wurde eine Filter eingepasst.


Die Ecken wurden für die Optik mit der Oberfräse angefast.


von der Seite:

Hier wurde eine der Steckdosen montiert.

Endprodukt von vorne

Und von hinten, 14Watt Lüfter, leider wie auch die restlichen Bauteile deutlich hörbar.

Das Ganze wurde anschließend am Schaltschrank festgeschraubt. Wir sind mit dem Endprodukt zufrieden!


So beim nächsten Mal wird die vordere Blende gefertigt.
Gruß Finn & André
nach einer längeren Pause geht es mal wieder ein Stückchen vorwärts!
Finn hat mit Auszeichnung seine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik abgeschlossen.
Womit wir schon beim Thema wären:
Natürlich wird für so eine Fräse eine Menge Elektronik benötigt.
Die soll geschützt in einem Schaltschrank untergebracht werden.
Hierfür müssen zuerst Haltestege in das Grundgestell eingeschweißt werden.
Foto mit Blitz
ohne Blitz... so hell war es wirklich! In das Licht reingucken ist nicht gesund! Kann bei längeren Schweißarbeiten auch zu Sonnenbrand führen.
Da eine Menge Wärme im Schaltschrank ensteht (ähnlich wie in einem highend Computer), wurden als erstes Löcher für die zu und Abluft reingeflext.
abgeklebt:

angesetzt:

durchgeflext:


In die hintere Blende kamen folgende Komponenten unter: 2 Schutzkontaktsteckdosen für PC & Monitor, ein DC 50V/30A Anschluss und natürlich ein 120mm Lüfter, der genügend kühle Luft reinfördert.
Damit diese frei von Festkörpern (z.B Holzstaub) ist, wurde eine Filter eingepasst.


Die Ecken wurden für die Optik mit der Oberfräse angefast.


von der Seite:

Hier wurde eine der Steckdosen montiert.

Endprodukt von vorne

Und von hinten, 14Watt Lüfter, leider wie auch die restlichen Bauteile deutlich hörbar.

Das Ganze wurde anschließend am Schaltschrank festgeschraubt. Wir sind mit dem Endprodukt zufrieden!

So beim nächsten Mal wird die vordere Blende gefertigt.
Gruß Finn & André
9
Herstellerboard / Re:Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Sonntag Dezember 18, 2011, 22:20:53 »
wer keinen gutschein per pm bekommen hat bitte bei mir per pm beschweren ^^ 
gestern haben die Spannungswandlerkühler wieder zwei neue Familienmitglied bekommen:
einen für das Asus Rampage IV Formula

Der neue PWM 046 für das ASUS Rampage IV Formula
benutzt die originalen Mainboardschrauben und die originale Backplate des Boards

Als Mainboardset mit dem UCDsb (hier ohne Laschen nur draufgelegt)

Wie wenig da nur noch am Wasserkühler bleibt wenn die Luftkühler mal vom Board runter sind. Die waren nämlich zu 70% nur show
siehe: http://www.google.de/search?hl=de&cp=23&gs_id=41&xhr=t&q=asus+rampage+iv+formula&gs_sm=&gs_upl=&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&biw=1509&bih=878&um=1&ie=UTF-8&tbm=isch&source=og&sa=N&tab=wi&ei=2FTuTvioD5GA8gPQgYH7CQ

jetzt hab ich noch die Frage an euch, ob der PWM Kühler auch auf das...

...Asus Rampage IV extreme passt ?! die sehen sich verdammt ähnlich.
Der PWM hat einen Lochabstand von ~ 100mm. Wenn man die Luftkühler vergleicht dann sieht der PWM-Kühler kompatibel aus.

quelle: bit-tech.net
bei dem ASUS Rampage IV Formula war da links bei den Spawas nichts zum kühlen drunter aber wie siehts bei extreme aus?
Auch die SB würd ich beim extreme gerne mal nackig sehen... hat einer von euch das Board evtl?
-----------------------
für das Asus M5A97 Pro....

gabs auch ein neues Spawamodell:
PWM047 Asus M5A97 Pro


gestern haben die Spannungswandlerkühler wieder zwei neue Familienmitglied bekommen:
einen für das Asus Rampage IV Formula
Der neue PWM 046 für das ASUS Rampage IV Formula
benutzt die originalen Mainboardschrauben und die originale Backplate des Boards
Als Mainboardset mit dem UCDsb (hier ohne Laschen nur draufgelegt)
Wie wenig da nur noch am Wasserkühler bleibt wenn die Luftkühler mal vom Board runter sind. Die waren nämlich zu 70% nur show

siehe: http://www.google.de/search?hl=de&cp=23&gs_id=41&xhr=t&q=asus+rampage+iv+formula&gs_sm=&gs_upl=&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&biw=1509&bih=878&um=1&ie=UTF-8&tbm=isch&source=og&sa=N&tab=wi&ei=2FTuTvioD5GA8gPQgYH7CQ
jetzt hab ich noch die Frage an euch, ob der PWM Kühler auch auf das...
...Asus Rampage IV extreme passt ?! die sehen sich verdammt ähnlich.
Der PWM hat einen Lochabstand von ~ 100mm. Wenn man die Luftkühler vergleicht dann sieht der PWM-Kühler kompatibel aus.

quelle: bit-tech.net
bei dem ASUS Rampage IV Formula war da links bei den Spawas nichts zum kühlen drunter aber wie siehts bei extreme aus?
Auch die SB würd ich beim extreme gerne mal nackig sehen... hat einer von euch das Board evtl?
-----------------------
für das Asus M5A97 Pro....
gabs auch ein neues Spawamodell:
PWM047 Asus M5A97 Pro
10
Herstellerboard / Re:Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Donnerstag Dezember 08, 2011, 22:31:55 »
natürlich sind da passende schrauben bei ^^
zum preis,.. www.anfi-tec.de
sind ja hier im herstellerboard
@exfrs... da habe ich wenn überhaupt nur noch 775er halterungen da, das müsste ich aber erst nachgucken
Und wieder mal ein Update:
Diesmal mit finalen Bildern von 2 komplett ausgerüsteten Mainboards:
Wie versprochen, die finalen Kühler für das Gigabyte GA-X58A-OC
und das MSI 990FXA-GD65
So leider hat Finn beim Prototypen 2 mitzukühlende Bauteile übersehen:

Daher noch mal ein ordentliches Neudesigns des PWM Kühler, wodurch der PWM043 etwas gewachsen ist

Noch nie hatten wir einen Kühler, der mit so vielen Abstufungen ausgefräst werden musste.
Das ist fast wie bei einem Grafikkartenkühler gewesen:

Ließt eigentlich einer den Text zwischen den Bildern? j/n gutschein zu gewinnen!

NBSB026

Komplettansicht des GIGA-SET07 Gigabyte GA-X58A-OC bestehend aus NBSB026 / UCD SB / PWM043


-----------------------------------------------------------
MSI 990FXA-GD65

Der bisher längste und dünnste PWM-Kühler von uns (PWM044)

der alt bekannte UCDgrande

Durch den Aufbau können hier wie gewohnt G1/4" Anschlüsse verwendet werden

MSI-SET05 MSI 990FX-GD65

Hoffen das euch die Kühler gefallen. Über Verbesserung und (konstruktive) Kritik freuen wir uns.
Als nächstes kommt ein PWM Kühler für das ASRock X79 Extreme 4 / 4M (mATX
und ein wenn das Board endlich ankommt ein Komplettset fürs EVGA Z68 FTW
Gruß Finn & André
zum preis,.. www.anfi-tec.de
sind ja hier im herstellerboard
@exfrs... da habe ich wenn überhaupt nur noch 775er halterungen da, das müsste ich aber erst nachgucken
Und wieder mal ein Update:
Diesmal mit finalen Bildern von 2 komplett ausgerüsteten Mainboards:
Wie versprochen, die finalen Kühler für das Gigabyte GA-X58A-OC
und das MSI 990FXA-GD65
So leider hat Finn beim Prototypen 2 mitzukühlende Bauteile übersehen:

Daher noch mal ein ordentliches Neudesigns des PWM Kühler, wodurch der PWM043 etwas gewachsen ist
Noch nie hatten wir einen Kühler, der mit so vielen Abstufungen ausgefräst werden musste.
Das ist fast wie bei einem Grafikkartenkühler gewesen:
Ließt eigentlich einer den Text zwischen den Bildern? j/n gutschein zu gewinnen!

NBSB026
Komplettansicht des GIGA-SET07 Gigabyte GA-X58A-OC bestehend aus NBSB026 / UCD SB / PWM043
-----------------------------------------------------------
MSI 990FXA-GD65
Der bisher längste und dünnste PWM-Kühler von uns (PWM044)
der alt bekannte UCDgrande
Durch den Aufbau können hier wie gewohnt G1/4" Anschlüsse verwendet werden
MSI-SET05 MSI 990FX-GD65
Hoffen das euch die Kühler gefallen. Über Verbesserung und (konstruktive) Kritik freuen wir uns.
Als nächstes kommt ein PWM Kühler für das ASRock X79 Extreme 4 / 4M (mATX
und ein wenn das Board endlich ankommt ein Komplettset fürs EVGA Z68 FTW
Gruß Finn & André
11
Herstellerboard / Re:Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Samstag November 26, 2011, 12:53:54 »bei exfrs sieht man leider nimmer viel davon ^^
Das ist wahr. Ein Deckel aus Plexi könnte das Problem lösen.
Habt Ihr eigentlich noch Backplates für den eXFRS?
Gruß
Sam
ja haben wir, damit könnte ich dich zuschmeißen

haben die zu spät herstellen lassen, dann war der limitierte exfrs kühler schon ausverkauft. fail
------------------------------------------------------------------
Nach langer Zeit hier mal wieder ein Update von uns!
Ich habe mittlerweile erfolgreich meinen Bachelor abgeschlossen
und arbeite nun als Konstruktionsingenieur in einer Maschinenbaufirma.
Finn hängt gerade mitten im Vollzeitstudium.
Aber keine Angst wir waren deswegen keineswegs den ganzen spät Sommer untätig!
Haben fleißigst an unserer Werkstatt & an der CNC-Fräse weiter gebaut.
Leider ist das Dokumentieren ein wenig auf der Strecke geblieben, werden das aber bei Zeiten nachreichen.
Nun zum Grund des Postings:
Was mag hier wohl drin sein...

Hui ein Mainboard wer hätte das gedacht

ein Gigabyte GA-X58A-OC, Intel X58

Erstmal ausgepackt

Wie immer nach dem Kühler designen, der erste DUMMY aus Kunstoff, heute sogar aus schickem blauen Plexiglas.
normalerweise hätten wir für die NB einen UCD grande gewählt, hier passte der NB Boden jedoch genau zwischen die Spawafrästeile.

Der Spawakühler ist etwas größer geworden:

Oder eher gesagt, länger

Mit einer Bauteilbrüche und mit weiteren Ausfräsungen wegen störenende Bauteilen von unten.

Der PWM Kühler war mit Abstand der kniffeligste PWM Kühler den wir entwickelt haben.
Am Sonntag wird das ganze dann aus Kupfer gefräst und gelistet.
Ein weiteres neues Board befindet sich auch schon auf dem Weg zu uns! Ein EVGA Z68 FTW.
Gruß André & Finn
12
Herstellerboard / Re:Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Mittwoch August 24, 2011, 12:31:37 »
niemand ne idee?
Hier kommt die Auflösung:
eine blaue Mülltüte!

nein.. quatsch es ist schon etwas anständiges
In der Tüte ist eine nigelnagelneue Werkzeugwechsler Spindel mit
10mal größerer Spitzenleistung
als unsere vorige Frässpindel!
Kaum ist die neue Spindel da, kommen auch schon die ersten Probleme:
Laut unserem Verkäufer hat die Spindel den rechten Anzugsbolzen.
Diesen hatte wir uns im Vorfeld schon mal gekauft (zum Glück nur einen).
Jetzt die große Überraschung:
Es wird der linke Anzugsbolzen verwendet, welchen es direkt beim Hersteller für ein Vermögen gibt.
Zum Glück gibt es die auch bei Ebay für schmales Geld =)

Okay... was macht der euphorische Maschinenbauer als erstes?
- Probesitzen! und danach?
- Größenverlgeich ^^
Rechts die alte 0.75KW Elte Spindel mit provisorischer Wasserkühlung.
Links die 6,6KW (S1) HSD Spindel mit einem integrierten SK30 Werkzeugwechsler (WZW).

Was macht der euphorische E-techniker ?
Auf die inneren Werte gucken XD
- 10mal mehr Drehmoment ^^
- Ah wir brauchen jetzt auch Drehstrom
Da ist ja auch schon die passende 400V Steckdose an der Wand montiert 
Da die Spindel über einen Frequenzumrichter mit einem Ableitstrom >2mA betrieben wird besitzt die Steckdose keinen vorgeschalteten Fehlerstromschutzschalter (würde sowie so immer fliegen)!
- Nicht nachmachen ohne das nötige Fachwissen! -
An dem Tag haben wir noch einen wichtigen Arbeitsschritt geschafft.
Das Versetzen der Endschalter für mehr Verfahrweg.
Auf allen Achsen konnte wir zwischen 30-40mm Verfahrweg herausholen.
Bei einer Schraubstockfertigung wäre es ein UCD mehr, bei Plattenbearbeitung wäre es dagegen schon 10 ^^
Hier ein altes Bild, wo man sieht, wo die ZAchsenschalter bzw die Befestigungslöcher vorher saßen:

Der Höhenunterschied ist an dem weißen Stopfen vergleichbar.

So das war es leider erstmal wieder von uns.
André und Finn
Hier kommt die Auflösung:
eine blaue Mülltüte!
nein.. quatsch es ist schon etwas anständiges

In der Tüte ist eine nigelnagelneue Werkzeugwechsler Spindel mit
10mal größerer Spitzenleistung
als unsere vorige Frässpindel!
Kaum ist die neue Spindel da, kommen auch schon die ersten Probleme:
Laut unserem Verkäufer hat die Spindel den rechten Anzugsbolzen.
Diesen hatte wir uns im Vorfeld schon mal gekauft (zum Glück nur einen).
Jetzt die große Überraschung:
Es wird der linke Anzugsbolzen verwendet, welchen es direkt beim Hersteller für ein Vermögen gibt.
Zum Glück gibt es die auch bei Ebay für schmales Geld =)
Okay... was macht der euphorische Maschinenbauer als erstes?
- Probesitzen! und danach?
- Größenverlgeich ^^
Rechts die alte 0.75KW Elte Spindel mit provisorischer Wasserkühlung.
Links die 6,6KW (S1) HSD Spindel mit einem integrierten SK30 Werkzeugwechsler (WZW).
Was macht der euphorische E-techniker ?
Auf die inneren Werte gucken XD
- 10mal mehr Drehmoment ^^
- Ah wir brauchen jetzt auch Drehstrom
Da ist ja auch schon die passende 400V Steckdose an der Wand montiert 
Da die Spindel über einen Frequenzumrichter mit einem Ableitstrom >2mA betrieben wird besitzt die Steckdose keinen vorgeschalteten Fehlerstromschutzschalter (würde sowie so immer fliegen)!
- Nicht nachmachen ohne das nötige Fachwissen! -
An dem Tag haben wir noch einen wichtigen Arbeitsschritt geschafft.
Das Versetzen der Endschalter für mehr Verfahrweg.
Auf allen Achsen konnte wir zwischen 30-40mm Verfahrweg herausholen.
Bei einer Schraubstockfertigung wäre es ein UCD mehr, bei Plattenbearbeitung wäre es dagegen schon 10 ^^
Hier ein altes Bild, wo man sieht, wo die ZAchsenschalter bzw die Befestigungslöcher vorher saßen:
Der Höhenunterschied ist an dem weißen Stopfen vergleichbar.
So das war es leider erstmal wieder von uns.
André und Finn
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Herstellerboard / Re:Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Samstag August 06, 2011, 10:57:33 »
bei exfrs sieht man leider nimmer viel davon ^^
So dieses Mal ging es wieder ein Stückchen an der CNC-Fräse weiter.
Wir hoffen euch bald wieder neue Kühlermodelle zu präsentieren, dazu wurde der Thread schließlich eröffnet. Aber mit der neuen Fräse können wir (wenn sie Fertig ist) ganz neue Design sowie Fertigungsansätze ausprobieren.
Nachdem wir letzte Woche die Schmierung der XZ-Platte fertig gemacht haben konnte nun die fertig ausgerichtete Z-Achsenplatte "eingeführt" werden.

Und das verkleinerte Loslager (Bild) wurde mit dem 90° Haarlineal montiert.

In unserem Lager haben wir zwei Gasdruckzylinder von einem Auto Kofferraum gefunden. Diese haben zufällig einen etwas größeren Verfahrweg als die Z-Achse und jeweils eine Kraft von 200N.
Die eignen sich somit gut, um das Gewicht der Z-Platte sowie das Gewicht der neuen Werkzeugwechsler Spindel zu kompensieren. Diese ist schließlich gut 20 Kilo schwerer als unsere alte ELTE Spindel.
Die Gasdruckzylinder werden so in die Z-Achse integriert:

Für die Aufnahme der Zylinder wurde:
gebohrt, gesenkt, geschlitzt

Mit einer Schraube war die Klemmung dann fertig.

Dann rauf auf die Z-Achse, Schienen und Schläuche ordentlich abdecken.
Ein Metallspan an der falschen Stelle kann verheerende Folgen haben, zum Glück haben alle unsere Wagen Abstreifer die das Schlimmste verhindern "sollten".

Auf der Drehbank wurde noch eine Bohrhilfe erstellt.
Mit dieser wird sichergestellt, dass die 2. Seite des Gasdruckszylinder auf einer Linie mit der ersten Befestigung ist.

Hier haben wir noch ein Gewinde geschnitten um die Gasdruckzlinder in die XZ-Platte einzuschrauben.
Haben uns dann aber im Nachhinein entschlossen die Gasdruckzylinder nicht einzuschrauben, da die Gasdruckzylinder von der Ausfahrgeschwindigkeit begrenzt sind. Die könnte dann kleiner sein als die Achsenverfahrgeschwindigkeit der Z-Achse.
Wären die Zylinder eingeschraubt, könnten diese alles abbremsen wenn die ZAchse im Eilgang hoch fährt.
Das die ZAchse nach oben raus rutscht ist mehr als unwahrscheinlich .... von daher hätten wir uns den letzten Arbeitsgang auch sparen können.

Hier unsere größte Investition seit langem

Ja genau ne Holzkiste
Ratet mal was da drin ist?
So dieses Mal ging es wieder ein Stückchen an der CNC-Fräse weiter.
Wir hoffen euch bald wieder neue Kühlermodelle zu präsentieren, dazu wurde der Thread schließlich eröffnet. Aber mit der neuen Fräse können wir (wenn sie Fertig ist) ganz neue Design sowie Fertigungsansätze ausprobieren.
Nachdem wir letzte Woche die Schmierung der XZ-Platte fertig gemacht haben konnte nun die fertig ausgerichtete Z-Achsenplatte "eingeführt" werden.
Und das verkleinerte Loslager (Bild) wurde mit dem 90° Haarlineal montiert.
In unserem Lager haben wir zwei Gasdruckzylinder von einem Auto Kofferraum gefunden. Diese haben zufällig einen etwas größeren Verfahrweg als die Z-Achse und jeweils eine Kraft von 200N.
Die eignen sich somit gut, um das Gewicht der Z-Platte sowie das Gewicht der neuen Werkzeugwechsler Spindel zu kompensieren. Diese ist schließlich gut 20 Kilo schwerer als unsere alte ELTE Spindel.
Die Gasdruckzylinder werden so in die Z-Achse integriert:
Für die Aufnahme der Zylinder wurde:
gebohrt, gesenkt, geschlitzt
Mit einer Schraube war die Klemmung dann fertig.
Dann rauf auf die Z-Achse, Schienen und Schläuche ordentlich abdecken.
Ein Metallspan an der falschen Stelle kann verheerende Folgen haben, zum Glück haben alle unsere Wagen Abstreifer die das Schlimmste verhindern "sollten".
Auf der Drehbank wurde noch eine Bohrhilfe erstellt.
Mit dieser wird sichergestellt, dass die 2. Seite des Gasdruckszylinder auf einer Linie mit der ersten Befestigung ist.
Hier haben wir noch ein Gewinde geschnitten um die Gasdruckzlinder in die XZ-Platte einzuschrauben.
Haben uns dann aber im Nachhinein entschlossen die Gasdruckzylinder nicht einzuschrauben, da die Gasdruckzylinder von der Ausfahrgeschwindigkeit begrenzt sind. Die könnte dann kleiner sein als die Achsenverfahrgeschwindigkeit der Z-Achse.
Wären die Zylinder eingeschraubt, könnten diese alles abbremsen wenn die ZAchse im Eilgang hoch fährt.
Das die ZAchse nach oben raus rutscht ist mehr als unwahrscheinlich .... von daher hätten wir uns den letzten Arbeitsgang auch sparen können.
Hier unsere größte Investition seit langem

Ja genau ne Holzkiste
Ratet mal was da drin ist?
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Herstellerboard / Re:Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Freitag Juli 15, 2011, 21:17:25 »
Hatte letztes Wochenende ein Asus Corrshair V Formula
von einem User aus dem PC Games Harware Forum bei mir zum Vermessen
Aufgrund meiner knappen Zeit wegen dem Studienabschluss habe ich
mich hier wieder für eine kostengünstige lightcoverversion entschieden.
Im Vergleich zu vier einzelnen Kühlern ist das wohl die bessere Lösung.

bei den Spannungswandlern wird wieder mit einer Kupferbrücke gearbeitet.
Diese hat sich schon bei etlichen Kühlern bewährt. Diese Brücke ähnelt
sehr der des Asus Crosshair IV extreme lightcovers von 2010.

Ein Unterschied zum 2010er lightcover ist, dass man die original
Backplates weiterbenutzen kann. So ist der Anpressdruck genau
wie beim Originalkühler gegeben.


Der SB Kühler hat unten im Kupfer Aussparungen für Bauteile.
Die Taschen wurden auf beiden Seiten eingefräßt, so kann man
durch drehen des Kühlers die Position der Anschlussgewinde
bestimmen (oben und unten wählbar).

SB Kühler von unten

PWM NB Kombikühler (lightcover)

Der lightcover kann Anschlüsse mit einem maximalen
Außendurchmesser von 22,5mm aufnhemen.
Der kleine SB Kühler nur Anschlüsse mit 18mm Durchmesser.

btw.. meine cam spinnt mit dem weißabgleich,.. hab aber grade keinen nerv mich damit zu befassen
sry
von einem User aus dem PC Games Harware Forum bei mir zum Vermessen

Aufgrund meiner knappen Zeit wegen dem Studienabschluss habe ich
mich hier wieder für eine kostengünstige lightcoverversion entschieden.
Im Vergleich zu vier einzelnen Kühlern ist das wohl die bessere Lösung.

bei den Spannungswandlern wird wieder mit einer Kupferbrücke gearbeitet.
Diese hat sich schon bei etlichen Kühlern bewährt. Diese Brücke ähnelt
sehr der des Asus Crosshair IV extreme lightcovers von 2010.

Ein Unterschied zum 2010er lightcover ist, dass man die original
Backplates weiterbenutzen kann. So ist der Anpressdruck genau
wie beim Originalkühler gegeben.


Der SB Kühler hat unten im Kupfer Aussparungen für Bauteile.
Die Taschen wurden auf beiden Seiten eingefräßt, so kann man
durch drehen des Kühlers die Position der Anschlussgewinde
bestimmen (oben und unten wählbar).

SB Kühler von unten

PWM NB Kombikühler (lightcover)

Der lightcover kann Anschlüsse mit einem maximalen
Außendurchmesser von 22,5mm aufnhemen.
Der kleine SB Kühler nur Anschlüsse mit 18mm Durchmesser.

btw.. meine cam spinnt mit dem weißabgleich,.. hab aber grade keinen nerv mich damit zu befassen
sry
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Herstellerboard / Re:Anfi-tec Wasserkühler - Entstehungsgeschichte
« am: Sonntag Juni 19, 2011, 20:59:14 »
Diesmal wollen wir alles richtig machen, um die Stahlplatten nicht noch einmal demontieren zu müssen. Daher kriegen die alle beweglichen Teile (Wagen, Lager...) einen Fließfettanschluss.
Zu erst wollten wir es mit einer Zentralschmierung (automatisch angesteuerte Fettpumpe mit einem Fettreservoir) erreichen. Nach dem Schmierinterevall der Schienen/Wagenhersteller müsste man die Führungen alle 100 gefahrenen Kilometer schmieren. Bei unserer hobbymäßigen Nutzung hätte das zur Folge, dass das Fett bei einer langen Leitung von der Pumpe mehrere Jahre in den Leitungen verbringen müsste. Den Plan mit der Zentralen Sammelstelle und der Pumpe haben wir dann wieder verworfen.
Wir haben dann mehrere Schmierstellen geplant, von denen dann kurze Leitungen zu den Kugelumlaufwagen/Spindeln/Lagern führen.
Je nach den zurückgelegten Wegen der Maschine muss dies ein bis zweimal im Jahr mit einer Handfettpresse nachgeschmiert werden.
Verwendet wurden spezielle Hydraulikschläuche, die bis 250 bar zugelassen sind, mit passenden Verschraubungen. Ein kleiner Vergleich zur Wasserkühlung: Hier ist der 10ner Pur Schlauch nur bis maximal 7 bar zugelassen, PVC Schlauch hält noch deutlich weniger aus.
Am Anfang sah alles noch recht Übersichtlich aus:
Hier haben die X-Kugelumlaufmutter, 4 Wagen und das Festlager schonmal Verschraubungen mit einem Stückchen mit Fett gefülten Hydraulikschlauch bekommen.

Ein Screenshot aus dem CAD-Programm: Die Z-Achsen Kugelumlaufmutter (hier gelb) muss natürlich auch geschmiert werden.

Wie bei allen ersten Konstruktionen wurde auch bei uns nicht an alles gedacht.
Der Platz für den Fettverteilerblock ist nur sehr/zu knapp bemessen gewesen.
Dank Feile und Drehbank konnten einige der Verschraubungen noch verkleinert werden, um in dieser knappen Konstruktion mit keinen anderen Bauteilen zu kollidieren.

Da kommt von der X-Z-Platte noch gut was zusammen. Die Anschlüsse in den roten Kreisen, + die vier Wagen auf der Rückseite.

oben alles durchgefädelt (geschläuchelt)
und für eine Woche Pause abgeknickt und verschlossen (wir arbeiten an der CNC meist nur am Wochenende). Das Bild wurde "nach" der Woche Pause gemacht, und man sieht schon dass einer der Schläuche leer gelaufen war -.-

An dem Verteilblock aus Alu alles angeschlossen.
Der hat von links und rechts noch zwei Querbohrungen, dort werden dann jeweils vier Anschlüsse für die Wagen zusammengefasst. Die beiden in der Mitte sind für die Z und X Kugelumlaufmutter.

So das war es erst mal wieder von uns.
Die nächsten Bilder kommen bestimmt
Zu erst wollten wir es mit einer Zentralschmierung (automatisch angesteuerte Fettpumpe mit einem Fettreservoir) erreichen. Nach dem Schmierinterevall der Schienen/Wagenhersteller müsste man die Führungen alle 100 gefahrenen Kilometer schmieren. Bei unserer hobbymäßigen Nutzung hätte das zur Folge, dass das Fett bei einer langen Leitung von der Pumpe mehrere Jahre in den Leitungen verbringen müsste. Den Plan mit der Zentralen Sammelstelle und der Pumpe haben wir dann wieder verworfen.
Wir haben dann mehrere Schmierstellen geplant, von denen dann kurze Leitungen zu den Kugelumlaufwagen/Spindeln/Lagern führen.
Je nach den zurückgelegten Wegen der Maschine muss dies ein bis zweimal im Jahr mit einer Handfettpresse nachgeschmiert werden.
Verwendet wurden spezielle Hydraulikschläuche, die bis 250 bar zugelassen sind, mit passenden Verschraubungen. Ein kleiner Vergleich zur Wasserkühlung: Hier ist der 10ner Pur Schlauch nur bis maximal 7 bar zugelassen, PVC Schlauch hält noch deutlich weniger aus.
Am Anfang sah alles noch recht Übersichtlich aus:
Hier haben die X-Kugelumlaufmutter, 4 Wagen und das Festlager schonmal Verschraubungen mit einem Stückchen mit Fett gefülten Hydraulikschlauch bekommen.
Ein Screenshot aus dem CAD-Programm: Die Z-Achsen Kugelumlaufmutter (hier gelb) muss natürlich auch geschmiert werden.
Wie bei allen ersten Konstruktionen wurde auch bei uns nicht an alles gedacht.
Der Platz für den Fettverteilerblock ist nur sehr/zu knapp bemessen gewesen.
Dank Feile und Drehbank konnten einige der Verschraubungen noch verkleinert werden, um in dieser knappen Konstruktion mit keinen anderen Bauteilen zu kollidieren.
Da kommt von der X-Z-Platte noch gut was zusammen. Die Anschlüsse in den roten Kreisen, + die vier Wagen auf der Rückseite.
oben alles durchgefädelt (geschläuchelt)

und für eine Woche Pause abgeknickt und verschlossen (wir arbeiten an der CNC meist nur am Wochenende). Das Bild wurde "nach" der Woche Pause gemacht, und man sieht schon dass einer der Schläuche leer gelaufen war -.-
An dem Verteilblock aus Alu alles angeschlossen.
Der hat von links und rechts noch zwei Querbohrungen, dort werden dann jeweils vier Anschlüsse für die Wagen zusammengefasst. Die beiden in der Mitte sind für die Z und X Kugelumlaufmutter.
So das war es erst mal wieder von uns.
Die nächsten Bilder kommen bestimmt
Seite erstellt in 0.047 Sekunden mit 17 Abfragen.

