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Themen - DI°G

1
Kaufberatung / Rückläufer 2012
« am: Samstag Dezember 15, 2012, 09:56:53 »
Moin,

mittlerweile eine Institution, die alljährlich veröffentlichten Rückläuferraten eines französischen

E-Tailers, veröffentlicht von BeHardware. Die Einleitung mitzulesen, ist dringend anzuraten:  :ja:

Zitat
Of course, these statistics are limited to the products sold by this particular etailer and the returns made to it. Sometimes returns are made to the manufacturer itself, particularly with storage but this represents a minority in the first year.

There’s no other way of obtaining more reliable statistics and, while not perfect, at least our system allows us to give you some indication of reliability.

Wesentlich interessanter, als die herstellerbezogenen Rücklaufraten, scheinen mir die modellbezogenen > 5%.

Aktuell ebenfalls beachtenswert sind natürlich die SSDs. Resümiert man die hier vorliegenden Daten, gehen

die Produkte von Intel und Samsung als die mit Abstand zuverlässigsten Laufwerke aus der Statistik hervor.

Die Zuverlässigkeit der in vielen Foren empfohlenen und als gefühlt verlässlich geltenden Samsung SSDs

beispielsweise wird nach den vorliegenden Daten in dieser Erhebung auch statistisch bestätigt.

Grüße,

2
Grafikkarten / GTX 660 Ti: Boost-Manipulationen bei MSI?
« am: Freitag September 28, 2012, 19:44:46 »
Hi,

Tom's Hardware hat in einer sehr mutigen und fachlich aufwändigen Untersuchung einer

MSI GTX 660 Ti offenbar werkseitig vorgenommene Manipulationen an einem

Regelkreis nachgewiesen, die zu einer Überspannung außerhalb der Spezifikation

und somit zu stets erhöhten Spannungswerten an der GPU führen.

Ein eben so brisanter, wie vorbildlicher Hardware Artikel.

Gruß,

3
Off Topic / EM 2012: Verpflegung für den 13. Mann
« am: Mittwoch Juni 06, 2012, 16:44:47 »
Moin,

es ist wieder so weit, Männer! Die härteste Zeit dieses Jahres steht kurz bevor.

Nicht genug, dass wir uns beim Mitfiebern die kostbar gewordenen Haare ausraufen

und die Pulsfrequenz höher steigt, als beim wöchentlichen Ausdauersport, nein, auch

die so wichtige Ernährung steht auf dem Spiel, denn Sie guckt seit einigen Jahren

nicht nur mit und unterstützt uns tatkräftig bei der Sorge darum, dass die Biervorräte nicht

schlecht werden, Sie macht uns auch keine Bütterkes mehr zum Spiel - jedenfalls nicht freiwillig.

Grund genug also, hier rechtzeitig ein paar kleine Anregungen für die Verpflegung zu sammeln.

Beginnen wir also mit dem Grundnahrungsmittel. Als Hopfenbrause wurde in unserem kleinen Kreis

nicht ganz unabhängiger Tester einstimmig das Dachsenfranz Kellerbier zum offiziellen EM-Begleiter auserkoren.

Die Bügelflasche ist nicht nur Kult, sondern wird von versierten Genießern auch als jubelsturmsicher geschätzt.

Als süße Beilage - nicht nur für unsere kleinen Zuschauer - möchte ich in diesem Jahr die Brandt Schoko-Hobbits

empfehlen. Knusprig, lecker und politisch korrekt, denn Fair geht vor!, nicht nur auf dem Rasen:

         

 ;D 

4
Cooling / Neue MB-Lüftersteuerung von Asus
« am: Sonntag Mai 13, 2012, 20:17:44 »
Moin,

da kürzlich das Thema Onboard-Lüftersteuerung in einer Kaufberatungsanfrage auftauchte, möchte ich

in diesem Zusammenhang auf eine Neuerung von Asus aufmerksam machen, die einigen ihrer Z77-Platinen

ein sehr umfangreiches Tool spendiert haben, das sich Fan Xpert 2 nennt. Dieses Werkzeug

bietet eine weitreichende Kontrolle über insgesamt 6 Lüfteranschlüsse, die sich individuell über intelligente

Profile, selbst definierte Profile, oder fest zugewiesene Drehzahlen steuern lassen. Dabei ist offenbar

unerheblich, ob die verwendeten Lüfter über einen 3-Pin oder 4-Pin Anschluss verfügen. Eine gute Übersicht

der Funktionsweise bietet das auch auf der Produktseite verlinkte Hands-on Video (Ton kann man ausschalten ;-)

Das günstigste 1155er-Board mit dem Fan Xpert 2 zu haben ist, ist derzeit das P8Z77-V für ca. € 150,-

Gruß,

5
Off Topic / DOUBLE
« am: Samstag Mai 12, 2012, 22:17:11 »
BVB  :schland: BVB

Der Pott iss widda im Pott!  :P

6
Elektronik / LED-Ring an MB Fan Header?
« am: Montag April 09, 2012, 15:54:38 »
Moin,

in meinem Lian-Case ist hinter der Frontabdeckung ein Blue Ring aus LEDs, der so aussieht:

         

Wie an der Steckerverbindung zu sehen, sollen die LEDs über einen 4-Pin Molex ans NT angeschlossen werden,

wobei nur das gelbe +12V und Masse notwendig ist. Da ich mir eine Extrastrippe nur für die LEDs gern sparen

würde, war meine Überlegung die beiden LED-Kabel über eine 3-Pin Lüfter Buchse an einen Fan Header des

Mainboards anzuschließen, also den 3. Kontakt für das Tachosignal eines Lüfters einfach unbelegt zu lassen.

Meine Frage ist nun: Kann man das so machen, oder schadet das eventuell dem Mainboard?

Tipps wären fein, denn es würde mir einiges an Arbeit erspart bleiben.  :)

Grüße,

7
Cooling / The Final Box - Relaxed Thread
« am: Mittwoch Januar 18, 2012, 23:17:45 »
Hi,

ist das schön! Da darf ich hier einfach einen Thread aufmachen, ohne schon genau absehen zu können,

was am Ende dabei herauskommt. Vielleicht wird es eine Art worklog, vielleicht wird es aber auch

nur ein lockerer Info-Thread, der den Stand der Dinge dokumentieren soll. Ich bin mir bewusst hier in große

Fußstapfen zu treten, denn sowohl Nuerne/Rechner Pics fast überall, als auch faker's Streben nach dem Sys

sind ja nicht weniger, als legendär. Ich werde also das Sys-Rad nicht neu erfinden können, dennoch halte ich

es für öffentlich interessant, der community in angemessenem Rahmen meine Planungsüberlegungen mitzuteilen

und euch ganz im Geiste dieses dem Freidenken offenen Forums zum Feedback einzuladen.


Motivation

Es sind vor allem zwei Dinge, die mich in den letzten Monaten im Hardwarebereich besonders beschäftigen:

Das erste ist meine Passion zur Luftkühlung, das zweite sind Gehäuse.

Ziel meiner Planung soll sein, ein performantes System sozusagen aus der Mitte aufzubauen, also keine

Highend-Platine als Basis zu wählen, sondern ein MB, dessen Funktionen in möglichst konsequenter Weise der

überzeugten Entscheidung für eine Single-GPU-Lösung entgegenkommen. Auf dem aktuellen Stand der Technik

soll also ein gehobenes Mittelklassesystem entstehen, das die Attribute leistungsfähig und leise in

bester Weise miteinander verbindet. Als Basis wird der Intel Sockel 1155 dienen.


Die Komponenten - Reduce to the max

Entgegen meinen anfänglichen Überlegungen, werden aus dem alten System nur 2 Komponenten

aus der aktuellen Box in die neue Box umziehen: eine HD 5870 Rev.1 und eine Asus Xonar Essence ST.

Die GPU passt von ihrer Leistungsfähigkeit her perfekt in mein Anforderungsprofil, sie jedoch entsprechend meiner

Wertschätzung angemessen zu kühlen, blieb mir wegen des Mainboard-Layouts auf dem GA-EP45-UD3R und den

beschränkten Platzverhältnissen im Lian Li PC-G7 (B) bislang jedoch verwährt, denn auch Luftkühlung braucht Platz!

Ein waschechter Big-Tower schien mir allein aus diesem Grund aber als einfach too much, weshalb

ich mich bei der Gehäuseauswahl mehr am bevorzugten Format der Midi-Tower orientiert habe. Somit kam als

Kühlung für die HD 5870 auch kein 5-Slots fressendes Ungeheuer in Frage, sondern ein möglichst potenter

Low-Profile-Kühler. Bei diesen Planungsvorgaben kam erschwerend hinzu, dass die unersetzliche

Essence ST nicht nur zusätzlichen Raum beansprucht, also in gebührendem Abstand zur GPU untergebracht

werden wollte, sondern noch dazu nach einem rar gewordenen PCI-Steckplatz verlangt. Allein diese

Tatsache trieb mich bei der Suche nach einem passenden Untersatz eine Woche lang beinahe in den Wahnsinn,

bis die Lösung des Problems nicht nur als saurer Kompromiss, sondern als klärender Verzicht erschien.

Ich suchte nämlich verzweifelt nach einem Board, das nicht nur über 4 freie Slots zwischen PCIe-16x

und PCI-Steckplatz verfügte, sondern auch noch eine brauchbare Lüftersteuerung mitbrachte - hopeless, wie

sich bald herausstellte, denn ich wollte auf keinen Fall eine zusätzliche Lüftersteuerung einbauen müssen.

Die Lösung war denkbar einfach: Verzichte auf beides und werde glücklich!  O) Somit fügte sich also

der letzte Baustein in die geplante Kühlung für die HD 5870, welche aus folgenden Komponenten besteht:


- GPU-Kühlung: Thermalright T-Rad²

- VRM-Kühlung: Thermalright VRM-R4

- GPU-Lüfter: 2 x 92mm be quiet! Silent Wings PWM

--> Lüfteranschluss an die GPU und Anpassung der Lüftersteuerung durch BIOS-Modifikation.  


Fehlt zum Abschluss des heutigen Teils nur noch die schöne Aussicht auf die passende Box, deren Auswahl

eine Menge Zeit und reifliche Überlegungen erforderte. Und an dieser Stelle nur so viel -

Die perfekte Box gibt es nicht! ... aber diese hier, passt so gut in meine Planung, wie keine andere:

- Lian Li PC-90B The Hammer hätten sie sich zwar sparen können, doch ficht mich das nicht an, denn

hier zählen andere Werte, als ein beknackter Werbetext. Und perfekt? ... das soll sie werden!  ;)

Gruß,  

8
Internet, Browser / Windows Mail: 4 Adressen über einen Eingangsserver?
« am: Samstag Oktober 01, 2011, 12:52:38 »
Moin,

da ich vom Job her an Windows Mail gewöhnt bin, daheim aber Win 7 64-bit nutze,

habe ich Windows Mail reaktiviert (man ersetzt die msoe.dll durch die aus Vista)

Ich nutze 4 E-mail Adressen über einen account und habe in WinMail dafür 4 Konten eingerichtet,

die zwangsläufig den selben Eingangsserver abrufen. Jetzt landet jede neue Nachricht in

vierfacher Ausfertigung im Posteingang von Windows Mail. So weit ich sehen kann, habe ich

in den Einstellungen zu jedem der 4 Konten nur die Möglichkeit das Konto beim Empfang von E-Mails

einzuschließen oder auszuschließen.

                                           

Beides ist unbefriedigend, denn natürlich will ich in Windows Mail den Posteingang für alle 4 Adressen abrufen

können, aber nicht jede Nachricht viermal bekommen. Hat jemand eine Idee, wie sich das einrichten lässt?

Wenn sich das in Windows Mail nicht bewerkstelligen lässt: Welche andere Anwendung kann das?

Grüße,

9
Elektronik / Elektrokontakt - Verbindung?
« am: Donnerstag September 15, 2011, 16:10:46 »
Moin,

Kaffeemaschinen Wasserkocher gehören zwar höchstens zu den Peripheriegeräten eines PC-Users,

meine Not bedarf aber trotzdem der Hilfe eines Metall-/ Elektroexperten. Zum Problem:

                                

Die beiden Kabel auf dem Bild stammen vom neuen Temperaturregler. Im Eifer des Gefechts habe ich die alten Kabel

mit einer Zange entfernt ohne mir vorher zu überlegen, wie ich die neuen Kabel fest kriege. Gelötet waren die Kontakte

auf jeden Fall nicht. Wie also bekommt man bei einer so kleinen Kontaktfläche eine hochfeste Verbindung hin?

Die Kabel saßen wirklich bombenfest auf den Enden der Heizspirale! Brauche ich da einen Wunderkleber

oder ist das auf eine mir unbekannte Art geschweißt? Hinweise wären höchst willkommen.  :ja:

Gruß,

10
Lesertest / CaseView – Fractal Design Core 3000 (Part 3)
« am: Freitag August 19, 2011, 20:20:24 »
Lüfter und Lüftersteuerung

Wie bereits in Teil 1 dieses Berichts erwähnt, umfasst die Ausstattung des Core 3000 insgesamt 3 Lüfter (2 x 140 mm und 1 x 120 mm), sowie eine manuelle 1-Kanal Lüftersteuerung, mit deren Hilfe maximal 3 Lüfter synchron geregelt werden können. Die Steuerung selbst muss in einem freien Slot an der Rückseite des Gehäuses untergebracht werden. Diese Unterbringung ist  sowohl von der Kabelverlegung im Innern, als auch von der Bedienbarkeit her nicht die beste Lösung, doch ist die Beigabe von 3 Lüftern + Lüftersteuerung in einem Budget-Gehäuse grundsätzlich als Pluspunkt zu bewerten. Es dürfte dabei aber jedem einleuchten, dass man in dieser Preisklasse keine all zu hohen Erwartungen an die Qualität der verbauten Komponenten richten darf.

Besonders die Beurteilung von Lüftern fällt im Rahmen einer Case-Review aus verschiedenen Gründen schwer:

  • Vergleichbare Schallpegelmessungen sind höchst aufwendig und werden daher in den meisten Reviews nicht durchgeführt.
  • Die subjektive Beurteilung hängt zwangsläufig vom Hörempfinden der Tester ab,
  • Neben der Geräuschcharakteristik des Lüfters selbst spielt bei Gehäuselüftern der Einbauort bei der Beurteilung eine wesentliche Rolle.

Trotz dieser Einschränkungen soll die Darstellung meiner Höreindrücke vom Core 3000 im Rahmen dieser Betrachtung nicht ausbleiben. Sehen wir also zunächst, was Fractal Design out of the box zu bieten hat. In dieser Ausstattung ab Werk mit 1 x 140 mm in der Front, 1 x 120 mm auf der Rückseite und 1 x 140 mm im Deckel hinten, das Gehäuse selbst unter dem Schreibtisch und ungeregelten Lüftern im 12 V-Betrieb würde ich das Geräusch nach meinem Hörempfinden als unangenehm und störend bezeichnen.

In der Review zum Case auf Hardwareluxx hingegen beschreibt der Autor den gleichen Betriebszustand so:
Zitat
Die Lüfter sind selbst bei voller Drehzahl noch erträglich, dank der beiliegenden 3-Kanal-Lüftersteuerung kann man sie aber sogar so weit herunterregeln, dass sie angenehm leise werden.
Zitat

Erträglich wird das vom Core 3000 verursachte Geräusch nach meinem Eindruck, wenn man die Lüfter herunterregelt, angenehm leise dagegen wird es nie, denn alle 3 Lüfter begleitet ein ausgeprägtes Lagerschleifen. Dieses tritt aufgrund des Einbauorts beim Frontlüfter besonders unangenehm in Erscheinung und wirkt umso störender, je weiter der Lüfter heruntergeregelt wird. Das klingt paradox, ist es aber tatsächlich nicht, denn wird die Drehzahl des Lüfter reduziert, vermindert sich in erster Linie das Geräusch der von ihm erzeugten Luftverwirbelung. Dann, im leisen Betrieb, ist es vor allem die Geräuschcharakteristik des Lagers, mit der sich die Spreu vom Weizen trennt und die den hörbaren Unterschied zwischen hoher und minderer Lagerqualität eines Lüfters deutlich anzeigt.

Für einen ruhigen Arbeitsrechner in einer nebengeräuscharmen Umgebung ist das Core 3000 in der Werksaustattung also denkbar ungeeignet, denn dafür hat es schlicht zu viele Löcher, welche nicht nur die Geräusche der Gehäuselüfter, sondern auch die von Grafikkarte und CPU-Kühler weitgehend ungehindert austreten lassen.
Wer dagegen keine gehobenen Ansprüche an ein leises Betriebsgeräusch stellt, kann mit der Grundausstattung durchaus leben. Die Lüftersteuerung ist in diesem Fall allerdings dringend zu empfehlen. Als weitere Verbesserungsmaßnahme ohne zusätzliche Investition würde ich dann auch raten, auf den vorderen 140er Lüfter zu verzichten, denn der hat gemessen an seinem Störgeräusch die geringste Wirkung auf die Kühlung der Hauptkomponenten und macht überhaupt nur Sinn, wenn auch der obere HDD-Käfig mit Festplatten bestückt wird.
Wer sein System im Core 3000 leiser betreiben will, kann dies anhand der in Teil 2 beschriebenen 3 Varianten ohne großen Kostenaufwand tun.
Nur für den Aufbau eines Silent-Systems ist das Core 3000 prinzipiell ungeeignet.

Sonstige Ausstattung

Auch in diesem Bereich scheiden sich bei Hardware-Testern die Geister, hier besonders in Bezug auf die vorhandenen Frontanschlüsse.
Für ein Budget-Gehäuse bietet das Core 3000 am Frontpanel eine erwartungsgemäß schlichte Ausstattung. Bild 1 (TPU)
Ein Pluspunkt in meinen Augen gleich vorweg: es ist bei einem Midi-Tower (der in aller Regel unter dem Schreibtisch steht) höchst willkommen, die Frontanschlüsse oben zu finden. Hier sehen wir in Leserichtung: KH, Mic, und 4 x USB 2.0 – Punkt. Was wir nicht finden, stößt auf höchst unterschiedliche Resonanz.

eSATA: Ich besaß einst eine externe, mobile HDD mit eSATA-Anschluss. Leider sind die meisten Büroschachteln nicht einmal am Mainboard mit dieser Schnittstelle ausgestattet, sodass ihr eigentlicher Zweck, nämlich der des physischen Datentransports von A nach B, in den meisten Fällen scheiterte. Für den Hausgebrauch genügt mir die Schnittstelle auf der Rückseite, bei stationären externen HDDs sowieso. Das Fehlen am Frontpanel ist für mich also kein negativer Aspekt.

USB 3.0: Auch hier besteht kein Grund zur Sorge, denn ob diese Schnittstelle am Frontpanel wirklich sinnvoll ist, hängt vor allem von der Ausstattung des Mainboards ab. Völlig absurd wird dieses Feature, wenn der Frontanschluss über das Backpanel des Mainboards versorgt muss. Wer unbedingt USB 3.0 haben will, sollte also Case und Board danach auswählen. Das Fehlen dieses Anschlusses zum gegenwärtigen Zeitpunkt bei einem Budget-Gehäuse als negativ zu werten, halte ich für übertrieben, denn USB 3.0 ist in Bezug auf seine Alltagstauglichkeit noch weit davon entfernt, als Standard gelten zu können.

Fractal Design Core 3000 – Fazit

Das Core 3000 punktet für ein Gehäuse dieser Preisklasse mit einer insgesamt guten Ausstattung. Für User mit weniger hohen Ansprüchen an ein leises Betriebsgeräusch bietet die werkseitige Ausstattung mit 3 Lüftern besonders im Zusammenhang mit der beigelegten Lüftersteuerung alle Voraussetzungen für eine angemessene Kühlung, die Innenmaße bieten genug Platz für leistungsstarke Towerkühler, selbst an die Unterbringung überlanger Grafikkarten wurde gedacht.

Die Oberflächenbeschichtung ist tadellos, auch im Innenraum, scharfe Kanten sucht man vergeblich. Der um 90° drehbare und ausbaubare obere HDD-Käfig ist vorbildlich, ebenso wie die Vorbereitung, in allen 6 Einschüben wahlweise 3,5“ oder 2,5“ Datenträger entkoppelt unterbringen zu können. Die Montage optischer Laufwerke mittels Daumenschrauben ist problemlos, die mitgelieferte 5,25“ auf 3,5“ Reduktionsblende für einen der beiden Schächte eine brauchbare Beilage.

Aussparungen im Mainboardtray sind vorhanden, auch wenn deren ungünstige Anordnung und Ausformung ein ordentliches Kabelmanagement unnötig erschwert. Unverzeihlich dagegen ist das Fehlen einer Durchführung für das 12V EPS/ATX-Kabel.

Seine größten Schwächen teilt das Core 3000 mit zahlreichen anderen modernen Midi-Towern. Die durchgehende Mesh-Front mag optisch ansprechen, bringt aber keine wesentlichen Vorteile für die Kühlung und ist die Hauptursache für ein erheblich lauteres Betriebsgeräusch. Darüber hinaus trägt auch beim Fractal Design Core 3000 das neumodische Übermaß an Lüfteröffnungen wesentlich zu einer störenden Geräuschcharakteristik bei. An Stelle eines oft als fehlend kritisierten Staubfilters wünscht man sich für ein in den meisten Gebrauchsfällen unsinniges Loch im Gehäuse sehnlicher, der Hersteller hätte seinem Zubehörpaket einen passenden Verschluss beigelegt.
So lange aber die Mehrheit der Hardware-Redakteure diese nicht anders, denn als wahllos zu bezeichnende Manie der Gehäuseperforation ausdrücklich in den Stand eines positiven Features erhebt, so lange darf man wohl kaum darauf hoffen, dass diesem unseligen Treiben der Hersteller endlich Einhalt geboten wird.

Dass Fractal Design sich diesem allgegenwärtigen Durchlöcherungswahn offenbar angeschlossen hat, soll in Anbetracht der Popularität dieses Phänomens hier nicht überbewertet werden. Tatsache bleibt aber, dass das Core 3000 in seiner Grundausstattung für anspruchsvolle Hörer ohne Modifikationen nicht zu gebrauchen ist.
Betrachtet man dagegen mit welch geringem Aufwand es möglich ist, diese offensichtlichen Schwächen zu lindern, muss man sich wundern, warum der Hersteller dies von sich aus versäumt hat.
Ein Loch weniger im Deckel, eine Frontblende ohne Mesh, dafür mit seitlichen Lüftungsschlitzen, kein zweites Bodenloch und eine geschlossene Seitenwand. So könnte ein sehr gutes Core 3000 aussehen, das ließe sich auch im Budget-Bereich realisieren und wäre für einen breit gefächerten Anwenderkreis bestens geeignet.
So viel zu den frommen Wünschen, denn bleiben wir bei den Tatsachen, werden solche Erwartungen selbst in bedeutend höheren Preislagen nicht selten enttäuscht. Was man an Nachbesserungen jedoch durchaus erwarten darf, wären die bereits angesprochenen Öffnungen im Mainboardtray und die ungeschickte Befestigung der Frontlüfter.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Marktsituation ist das Fractal Design Core 3000 in der Summe seiner Eigenschaften für den aufgerufenen Preis durchaus zu empfehlen. Was als Wermutstropfen bleibt, ist die nüchterne Feststellung, dass man in dieser Preisklasse nicht mehr, als das hier Gebotene erwarten kann. Wer damit zufrieden ist, kann getrost zugreifen. Wer dagegen nach einer Box sucht, die mehr als ein bis zwei Systemleben überdauern soll, der muss immer noch tiefer in die Tasche greifen. Gespannt darf man sein, ob Fractal Design in naher Zukunft mit einer solchen aufwartet.  

11
Lesertest / CaseView – Fractal Design Core 3000 (Part 2)
« am: Donnerstag August 18, 2011, 18:58:06 »
Die Netzteilposition – eine Entwicklung mit Folgen

Auch das Fractal Design Core 3000 folgt bei der Positionierung des Netzteils dem modernen Trend – und der geht abwärts.

Bild 1              Bild 2

Diese veränderte Anordnung im Gehäuse hat zunächst die Folge, dass dem Netzteil im Gegensatz zur davor üblichen Position (NT oben) der Zweck entzogen wird, zur Gehäusebelüftung beizutragen. Darüber hinaus wird die Ausrichtung des CPU-Kühlers um genaue eine von zwei sinnvollen Varianten eingeschränkt, nämlich die mit nach oben gerichtetem Luftstrom. Nicht ohne Grund haben daher die modernen Gehäuse einen an dieser Stelle perforierten Deckel, oder sogar – wie auch das Core 3000 - einen vormontierten Lüfter, der bei dieser Kühleranordnung die Abwärme vom CPU-Kühler nach außen absaugt. Bild 3 (HWL)

Zieht man an dieser Stelle eine erste Bilanz zwischen alter und neuer Gehäusebauweise, braucht ein neues Gehäuse unterm Strich nicht nur einen Gehäuselüfter mehr, sondern wird durch diesen zusätzlich erforderlichen Lüfter auch relativ lauter, denn es macht für das menschliche Hörempfinden einen nicht unerheblichen Unterschied aus, ob die Richtung der Geräuschemission eines Lüfters nach oben (wie im neuen Gehäuse), oder vom Hörer abgewandt nach hinten verläuft (wie die vom Netzteillüfter beim alten Gehäuse).

Die zweite und gravierendere Folge der neuen Netzteilanordnung ist die damit einhergehende Verunsicherung der User. Trug früher die Frage nach der Ausrichtung des NT in Hardware-Foren ausschließlich zur Erheiterung erfahrener PC-Hasen bei, hat dieselbe Frage heute eine ernsthafte Bedeutung, denn ob ein unten angeordnetes Netzteil besser mit Lüfter nach oben, oder nach unten verbaut werden sollte, lässt sich nicht ganz so leicht beantworten, wie es auf den ersten Blick scheint.

Die Netzteilausrichtung – eine Gretchenfrage

Eines gleich vorweg: Im direkten Vergleich ist die Positionierung des Netzteils in Gehäusen der neueren Generation nicht nur in Bezug auf den Einbauort ein Abstieg, denn an seinem alten Platz, im oberen und damit wärmsten Bereich des Gehäuses, erfüllte es seine Sonderaufgabe des Stromspenders mit integrierter Gehäuseentlüftung in geradezu idealer Weise. Diesem offensichtlichen Nachteil an neuen Gehäusen stehen – vor allem im Budget-Bereich – eine ganze Reihe von Ausstattungsmerkmalen gegenüber, von denen man in dieser Preisklasse vor nicht all zu langer Zeit nur träumen konnte. Features wie Festplattenentkopplung, werkzeuglose Montage, demontierbare HDD-Käfige oder Aussparungen im Mainboardtray waren in der Preisklasse bis 60,- Euro so gut wie nicht vorhanden. Alles gute Gründe also, an dieser Stelle nicht nostalgisch zu werden; auch wenn wir bei einer neuen Box die thermisch ungünstigere Netzteilposition mit einkaufen.

Doch sollte auch hier die Idee, das Netzteil an der Gehäuseentlüftung zu beteiligen, nicht außer acht gelassen werden, denn grundsätzlich ist der Einbau eines unten positionierten Netzteils mit nach oben, also ins Gehäuseinnere gerichteten Lüfter sinnvoller, als die umgekehrte Ausrichtung. Grundsätzlich meint, dass diese Orientierung des Netzteillüfters nicht ausnahmslos in allen Fällen anzuraten ist. Das soll später genauer erläutert werden. Betrachten wir zunächst die beiden Alternativen für sich, also im 1. Fall die der Ausrichtung nach unten und im 2. Fall jene der Ausrichtung nach oben beispielhaft an der Ausführung der unteren Lüftungsöffnung beim Core 3000: Bild 4 (TPU)

Einblasend montierte Lüfter – wie im 1.Fall der des NT – haben im Gegensatz zu ausblasenden Lüftern den prinzipiellen Nachteil, dass sie als Staubsauger wirken. Zur Schadensbegrenzung ist es also dringend notwendig, die Staubzufuhr einzuschränken. Dies geschieht nicht nur im oben gezeigten Beispiel, sondern bei den meisten Gehäusen, im besten Fall durch einen Staubfilter. Die bereits erwähnte, wabenförmige Ausstanzung darunter wäre als einzige Maßnahme für diesen Zweck zu grobmaschig. Unglücklicherweise jedoch hat diese Konstruktion eine größere Wirkung auf die Behinderung des Luftstroms, als auf die Zurückhaltung der Staubzufuhr, denn diese wird zwar eingeschränkt, aber nicht wirkungsvoll verhindert. Die Folge ist, dass diese Ausrichtung einerseits den NT-Lüfter in seiner Wirksamkeit beschränkt und andererseits den Staubeintrag ins Netzteil erhöht. Macht man sich darüber hinaus bewusst, dass der Midi-Tower-PC in den meisten Fällen direkt auf dem Boden unter einem Schreibtisch steht und die Bodenfläche unterhalb des Gehäuses zu jenen zählt, die höchst selten gereinigt werden, braucht es keine überdurchschnittliche Vorstellungskraft um sich auszumalen, wie das Innere des Netzteils nach einigen Monaten Betrieb aussehen wird. Hinzu kommt, dass der Filter selbst regelmäßig gereinigt werden sollte – eine zusätzliche Pflichtübung, die sich sicher wenige mit Freuden in den Terminkalender schreiben.

Was sollte angesichts dieser Nachteile noch gegen den 2.Fall, nämlich die Ausrichtung des Netzteillüfters nach oben einzuwenden sein? Betrachten wir dazu noch einmal das Core 3000 nach dem Einbau der Hardware:

Bild 5

Hierbei fällt zunächst eine weitere Folge des Netzteilabstiegs ins Auge, nämlich, dass bei Verwendung eines Mainboards im ATX-Format das Netzteil in einem Midi-Tower unmittelbar an die Unterkante des Mainboards anschließt. Entscheidet man sich für diese Konstellation, ist es wärmstens anzuraten, bei der Gehäuseauswahl auf ausreichend lange Verbindungskabel zum Frontpanel zu achten. In meinem Fall war das Mainboard schon vorhanden und das Layout somit vorgegeben. Plant man dagegen ein Komplettsystem, wäre es in einem Midi-Tower günstiger, ein ATX-Mainboard auszuwählen, dessen Frontanschlüsse im unteren, rechten Teil angeordnet sind, denn so kämen die Kabel nicht ins Gehege des Netzteillüfters.

Bild 6

Die Entscheidung zur Ausrichtung des Netzteils fiel in meinem Fall nicht schwer, denn das Anforderungsprofil für den PC stand fest: Netzwerkanschluss über Kabel, Onboard-Sound und außer der Grafikkarte keine zusätzlichen Erweiterungskarten. Wie in Bild 5 deutlich an der weißen Lackierung der Slotblenden zu erkennen, stehen dem Netzteillüfter somit 4 Slots als freier Belüftungsraum zur Verfügung. Eine zusätzliche Soundkarte würde diesen Raum in meinem Fall auf 1 Slot eingrenzen. Das wäre möglich, aber äußerst ungünstig.
Wer also ein Midi-Tower-System in einem neuen Gehäuse plant, neben der Grafikkarte eine oder zwei Erweiterungskarten braucht und auf die Vorteile der Netzteilausrichtung mit Lüfter nach oben nicht verzichten will, der sollte in Betracht ziehen wo möglich vom ATX-Format Abstand zu nehmen und stattdessen ein μATX-Board zu wählen.
Eine weitere Einschränkung im 2. Fall betrifft die Auswahl des Netzteils selbst, denn durch die Ausrichtung mit Lüfter nach oben wandert der Ausgang der Kabelstränge zur Stromversorgung von Mainboard und CPU bei allen nicht vollmodularen Netzteilen auf die gegenüberliegende, also dem Mainboard abgewandte Seite. Soll das EPS/ATX Kabel für die CPU hinter dem Mainboardtray verlegt werden - was anzuraten ist - wird unter der Voraussetzung einer günstig angeordneten Durchführungsöffnung in einem Midi-Tower eine Kabellänge von mindestens 60 cm erforderlich. Im Core 3000 erübrigte sich diese Überlegung, denn wie bereits im ersten Teil des Berichts erwähnt, fehlt hier die entsprechende Öffnung im Mainboardtray. Darüber hinaus wäre das Kabel des verbauten Rasurbo Real&Power 550W ohnehin zu kurz gewesen. Kann man mit den Einschränkungen bei der Mainboard-Auswahl leben und beachtet die genannten Planungshinweise, steht dem Einbau des Netzteils mit Lüfter nach oben nichts mehr im Wege. Das Fazit der Gretchenfrage nach der Ausrichtung des Netzteils in einem Gehäuse neuer Bauart lautet also:
Ein kluger Netzteillüfter schaut nach oben !  8)

Gehäuselüftung – eine Frage der Priorität

Die folgenden Überlegungen richten sich vor allem an User von Midrange-Systemen, da dieses Nutzerprofil den mit Abstand überwiegenden Teil der Kaufberatungsanfragen ausmacht. Auch wenn in solchen Systemen Garfikkarten verbaut werden, die bereits gehobenen Ansprüchen an die 3D-Leistung genügen, bleibt dennoch festzuhalten, dass bezogen auf die Lebensdauer eines neuen Systems die meisten User doch nur Gelegenheitsspieler sind und ihren PC hauptsächlich für Office-Anwendungen nutzen. Diesen Luxus leisten sich viele einfach deshalb, weil er bezahlbar ist, denn nie zuvor war leistungsstarke Hardware so günstig zu haben, wie heute.
Zur Veranschaulichung ein Beispiel: Die hier im Core 3000 verbaute GeForce GTX 260 kostete zu Zeiten ihrer größten Marktpräsenz genau so viel, wie die heute häufig nachgefragte GeForce GTX 560 Ti. Vergleicht man die 3D-Performance dieser beiden Karten, bekommen User heute für das gleiche Geld die annähernd 2-fache Grafikleistung.

Was hat das mit Gehäusebelüftung zu tun ? Es soll verständlich machen, dass es für die Bedürfnisse eines Gelegenheitsspielers sinnvoll ist, den Aufwand für die Gehäuselüftung mit erster Priorität auf die häufigste Nutzung, nämlich die eines Office-PC abzustimmen und für den selteneren Fall des Spielbetriebs über ausreichende Reserven zu verfügen. Unser vorrangiges Ziel sollte also sein, den Rechner für den Office-Betrieb möglichst geräuscharm zu kühlen. Wir reden hier also nicht von einem Highend-Gamer-System und auch nicht von einem Silent-System, denn in einem solchen werden keine 3D-Heizungen verbaut, wie im hier gezeigten Beispiel, sondern das gesamte System wird auf möglichst geringe Abwärme hin optimiert. Dennoch folgt das Kühlungsprinzip im Midrange-System den Grundregeln des leisen Rechners und dieses lautet im Hinblick auf eine vernünftige Gehäuselüftung schlicht und einfach:

So viele Lüfter, wie nötig, so wenige Lüfter, wie möglich !

Diesen Grundsatz kann man mit Blick auf den gegenwärtigen Gehäusemarkt gar nicht fett genug drucken, denn betrachten wir unter diesem Gesichtspunkt noch einmal das Core 3000, welches als ein typischer Vertreter moderner Midi-Tower gelten kann, stellt uns Fractel Design ganz im Gegensatz dazu sage und schreibe 7 Lüfterplätze für die Gehäusebelüftung zur Verfügung. Mehr noch, als die Frage nach der Ausrichtung des Netzteils, trägt dieses Übermaß an Öffnungen zur Verunsicherung bei, denn nicht selten halten es unerfahrene User auch für nötig, diese vom Hersteller eingestanzten Löcher auch mit Lüftern auszufüllen. Angesichts dieser Perforationsmanie gilt es also bei der Systemplanung einen kühlen Kopf zu bewahren, denn bei so vielen Einbaumöglichkeiten ergibt sich eine Vielzahl von Belüftungsszenarien. Licht in diesen Dschungel soll neben dem oben genannten Grundsatz noch eine weitere, sinnvolle Regel bringen, die bereits im Zusammenhang mit der Frage nach der Ausrichtung des Netzteils angesprochen wurde, nämlich, die Anzahl der einblasenden Lüfter zur Verringerung des Staubeintrags in das Gehäuse so weit wie möglich zu reduzieren. Das soll nicht bedeuten, dass einblasende Lüfter eine schlechtere Kühlleistung erzielen würden – eher das Gegenteil ist wahr. Doch unter Berücksichtung aller Aspekte befördern Szenarien mit überwiegend ausblasenden Lüftern weniger Staub in das System und sind ohne zusätzlichen Materialaufwand zu bewerkstelligen.

Unter der Prämisse der Geräuschreduzierung erscheinen mir für das ausgewählte Midrange-System 3 Belüftungsvarianten sinnvoll. Zwei davon sind in einem äußerst hilfreichen, offenbar aber wenig beachteten Artikel auf DeXgo durch Messwerte belegt, die dritte kann ich nur aus eigener Erfahrung empfehlen.

Variante 1 – Zwei ausblasende Lüfter

Bild 7

Diese Variante folgt als Konsequenz aus der veränderten Netzteilposition. Der fehlende Lüfter vom ehemals oben verbauten NT wird durch einen Gehäuselüfter ersetzt. Die Kaltluftzufuhr erfolgt hierbei ausschließlich passiv durch die vorhandenen Öffnungen in der Frontblende. Vorteilhaft an dieser Art der Belüftung ist der geringe Staubeintrag ins Gehäuse. Variante 1 ist besonders in solchen AMD-Systemen zu empfehlen, bei denen die Kühlerausrichtung zur Rückseite des Gehäuses nicht möglich ist. Doch auch bei rückseitig ausblasendem CPU-Lüfter bringt der zusätzliche Lüfter im Deckel leicht geringere Temperaturen. Unten verbaute Festplatten profitieren dagegen von dieser Variante nicht, deren Temperaturanstieg lässt sich allerdings leicht verschmerzen. vgl. Szenario 5
--> Die freien Lüfteröffnugen in Deckel, Seite und Boden werden dicht verschlossen !
Dies lässt sich einfach und kostengünstig mit schwarzer Pappe und Gewebeband (Gaffa-Tape) bewerkstelligen. Darüber hinaus sollte bei Gehäusen mit Mesh-Fronten, wie dem Core 3000, in Erwägung gezogen werden, auch diese - abgesehen vom untere Lüfterplatz - abzudichten. Hierzu empfehlen sich Dämmmatten oder vergleichbare Materialien, denn weniger als die Luftzufuhr gilt es hier die Geräuschemissionen der Hardware zurückzuhalten.

Variante 2 – Ein einblasender, ein ausblasender Lüfter

Bild 8

Dieser Klassiker führt auch in modernen Gehäusen zu guten Kühlergebnissen. Kalte Luft wird vorn unten eingeblasen, kühlt die Komponenten und wird über den rückseitigen Gehäuselüfter ausgeblasen. Variante 2 ist die ideale Ergänzung zu rückwärtig ausblasend montierten CPU-Kühlern. Sie bringt ausreichende Kühlung für alle Komponenten, im Vergleich zur Variante 1 werden unten verbaute Festplatten besser gekühlt. vgl. Szenario 1 Größter Nachteil an dieser Art der Gehäuselüftung – besonders bei Towern mit Mesh-Fronten – ist die auf den Hörer gerichtete Geräuschemission des vorderen Lüfters. Günstiger wäre es, für diese Variante ein Gehäuse mit geschlossener Front und seitlichen Lüftungsschlitzen zu wählen. Die zweite Möglichkeit ist ein Gehäuse mit Fronttür – doch halte ich diese Ausführung im Alltag für wenig praxistauglich.  
--> Die freien Lüfteröffnugen in Deckel, Seite und Boden werden dicht verschlossen !
Darüber hinaus sollte bei Gehäusen mit Mesh-Fronten in Erwägung gezogen werden, auch diese abzudichten.

Variante 3 – Ein ausblasender Lüfter

Bild 9

Diese Variante ist vor allem dann anzuraten, wenn die Möglichkeit besteht das Netzteil mit Lüfter nach oben zu verbauen und so an der Gehäuseentlüftung zu beteiligen. Variante 3 ist all jenen Usern zu empfehlen, die besonders auf einen leisen Betrieb ihres Rechners Wert legen.
Größter Nachteil an diesem Belüftungssystem ist, dass es erprobt werden muss.
Nach meiner Erfahrung sind die im Vergleich zu den Varianten 1 und 2 zwangsläufig höheren Systemtemperaturen jedoch vertretbar.
--> Die freien Lüfteröffnugen in Deckel, Seite und Boden werden dicht verschlossen !
Darüber hinaus empfehle ich bei Gehäusen mit Mesh-Fronten, den unteren Lüfterplatz als Eintritt für kühle Luft offen zu lassen und nur den übrigen Teil der Front abzudichten.

Fazit

Für das hier vorausgesetzte Nutzerprofil eines Gelegenheitsspielers kann als Grundsatz einer sinnvollen Gehäuselüftung das Prinzip des less is more gelten. Moderne Midi-Tower, wie das Core 3000, sind für die Anforderungen an einen leisen Rechner zwar werkseitig nicht optimal vorbereitet, doch lassen sie sich in Bezug auf die Gehäuselüftung mit verhältnismäßig geringem Aufwand dem Bedürfnis nach einem leisen, aber leistungsstarken Rechner anpassen. Es ist vor allem das augenscheinliche Zuviel an Lüftungsöffnungen, welches an modernen Midi-Towern unangenehm auffällt. Öffnungen in Seiten und Boden bringen für die wenigsten Nutzer einen brauchbaren Vorteil – umso verwunderlicher erscheint daher, dass dieses Ausstattungsmerkmal beinahe zur Regel geworden ist.
In allen 3 gezeigten Belüftungsvarianten wird die Belüftungsöffnung auf der Rückseite des Gehäuses genutzt. Dies ist mit Abstand der sinnvollste Ort zum Einbau eines Lüfters, denn dieser bläst nach außen und emittiert sein Betriebsgeräusch entgegengesetzt zum Hörer. Jeder Hersteller, der von sich behauptet etwas von Gehäusedesign zu verstehen, sollte diesen Ort entsprechend würdigen, denn hier ist nicht der Platz für eitle Designspielereien, hier geht es um die reine Zweckdienlichkeit und das zurückhaltende Nichts ist an dieser Stelle die einzig angemessene Gestaltung.
Die zweite fragwürdige Modeerscheinung ist die Tendenz zu Mesh-Fronten, denn dieses durchgehende Sieb bringt nichts für die Kühlung der Hardware, dafür aber umso mehr an Geräusch. Doch auch die nachträgliche Dämmung ist ein verhältnismäßig geringer Aufwand auf dem Weg zur Optimierung.

Hier endet nun der 2. Teil meiner CaseView. Im folgenden, letzten Teil werden die übrigen Ausstattungsmerkmale des Core 3000 betrachtet, sowie die Themen Lüftersteuerung und Kabelmanagement behandelt.

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Lesertest / CaseView – Fractal Design Core 3000 (Part 1)
« am: Dienstag August 16, 2011, 20:08:12 »
Zum Geleit
Der folgende Bericht erhebt keinen Anspruch auf jene Vollständigkeit, die man von einer Hardware-Review erwarten darf. Das Fractal Design Core 3000 steht im Rahmen dieser Betrachtung lediglich als ein möglicher Stellvertreter der neuen Gehäusegeneration da. Es kann in so fern als beispielhaft gelten, da es auf den ersten Blick die gemutmaßten Bedürfnisse all jener User erfüllt, die als Herberge für ihr Midrange-System vor allem nach einem zurückhaltenden Gehäusedesign Ausschau halten, denn das Core 3000 ist: schwarz, schlicht, ein Midi-Tower und für weniger, als 60,- Euro zu haben.

In diesem ersten Teil des Berichts sollen zunächst die wichtigsten Eigenschaften des Core 3000 bis hin zum Einbau der Hardware erläutert werden. Im anschließenden Teil soll versucht werden, am Beispiel des Core 3000 die Ausstattungsmerkmale moderner Gehäuse auf ihre Praxistauglichkeit hin zu überprüfen und konkrete Hinweise zu geben, auf welche Details man bei der Auswahl eines geeigneten Gehäuses für seine neue Hardware achten sollte.

Wie viel Case braucht der Mensch ?
Sieht man von den Wünschen nach der Einrichtung eines HTPC oder Highend-Rechners einmal ab, richten sich die meisten Kaufberatungsanfragen auf schnelle Arbeitsgeräte mit mehr oder weniger leistungsstarken Grafikkarten, je nach Nutzungshäufigkeit und Anspruch an die Darstellungsqualität im 3D-Betrieb. Für all diese Systeme, welch in der Regel nicht mehr als 2 bis maximal 3 Festplatten beherbergen müssen, ist der Midi-Tower nach wie vor die erste Wahl beim Gehäuseformat und sein favorisierter Stellplatz liegt unterhalb des realen Desktop. Macht man sich darüber hinaus deutlich, dass die meisten Besitzer solcher Systeme ihren PC trotz der potenten Grafikbeschleuniger hauptsächlich für Office-Anwendungen nutzen, wird der zunehmend häufiger geäußerte Wunsch nach einem möglichst zurückhaltenden Betriebsgeräusch verständlich. Darüber hinaus ist eine nicht unerhebliche Frage bei der Einrichtung eines Midi-Towers, wie viele zusätzliche PCI /PCIe Steckplätze unterhalb der Grafikkarte belegt werden sollen.

Das System – alte Hardware in neuer Box
Konkreter Anlass für diese Berichterstattung war, meine abgelegte Systemhardware weder zu Preisen verhökern zu wollen, die jedem vernünftigen Menschen in Erinnerung ihres damaligen Anschaffungswertes die Tränen in die Augen treiben, noch sie länger ungenutzt auf dem Dachboden herumliegen zu haben. So fasste ich schließlich den Entschluss, den alten, aber bestens erprobten Komponenten wieder Leben einzuhauchen. Neben einem NT und einem optischen Laufwerk fehlte für dieses Vorhaben eine neue, schlichte und nicht zu teure Box.

Technische Daten, Ausstattung und Erscheinungsbild
Neben eigenen Fotos verweise ich zur Darstellung des Gehäuses auf das entsprechenden Bildmaterial in den Reviews von Hardewareluxx (HWL) und TechPowerUp (TPU) .

Technische Daten

  • Modell | Fractal Design Core 3000
  • Gehäusetyp | Midi-Tower
  • Material | Stahl, innen und außen schwarz pulverbeschichtet, Frontrahmenblende und I/O – Frontblende: Kunststoff
  • Abmessungen | B x H x T = 200 x 430 x 480 mm
  • MB Formfaktor | ATX, Micro ATX, Mini ITX
  • Laufwerkplätze | Extern: 2 x 5,25“ davon 1 x wahlweise als 3,5“ mit beiliegender Frontblende. Intern: 6 x 2,5“ oder 3,5“
  • Lüfterplätze | Front Mitte: 1 x 140 mm (installiert), Front unten: 1 x 120 mm (optional), Seite: 1 x 120 mm oder 140 mm (optional), Rückseite: 1 x 120 mm (installiert), Deckel: 1 x 120 mm oder 140 mm (optional), 1 x 140 mm (installiert), Boden: 1 x 120 mm (optional)
  • Front I/O | 4 x USB 2.0, Audio (In/Out)
  • GPU-Länge | Max. 270 mm (mit oberem HDD-Käfig), Max. 420 mm (ohne oberen HDD-Käfig)
  • CPU-Kühlerhöhe | Max. 160 mm
  • Gewicht    | 7,1 kg
  • Preis | ~ € 59,-

Ausstattung

Zu Ausstattung und Lieferumfang will ich hier nur die Besonderheiten erwähnen. Das Core 3000 kommt mit insgesamt 3 werkseitig vormontierten Lüftern (vgl. Technische Daten). Neben den auf der folgenden Darstellung bezeichneten Montagematerialien, einem mehrsprachigen Produktheft (kein Handbuch!) und der oben erwähnten 5,25“ auf 3,5“ Reduktionsfrontblende ist im Lieferumfang auch eine Lüftersteuerung für einen freien Slot an der Gehäuserückseite beigelegt.

Bild 1

Mit diesem stufenlosen Drehpotentiometer lassen sich maximal 3 Lüfter (zwangsläufig nur synchron, also mit gleicher Spannung) regeln. Die Lüftersteuerung selbst muss vom Netzteil über einen Molex-Anschluss mit Strom versorgt werden. Darüber hinaus erwähnenswert ist der in 2 x 3 Plätze geteilte HDD-Käfig. Der obere Teil lässt sich dabei nach Entfernung zweier Daumenschrauben um 90° gedreht einbauen, oder bei Bedarf komplett entfernen. Bild 2 (HWL)
Festplatten im 2,5“ oder 3,5“ Format werden mit 4 Schrauben in den weißen Schubladen montiert, die auf das jeweilige Format verstellbaren Gummipuffer sorgen für eine einfache, jedoch angemessen wirkungsvolle Entkopplung Bild 3 (TPU)

Erscheinungsbild

Die Frontansicht des Core 3000 wird von der durchgehenden Waben-Mesh-Optik geprägt. Bild 4 (TPU) Die das Mesh umrahmende Kunststoffblende fällt im Vergleich zur Pulverbeschichtung des Gehäuses optisch zwar etwas ab, wirkt jedoch im insgesamt wertigen Eindruck wenig störend. Sämtliche Lüfterplätze sind im gleichen Waben-Design perforiert, wie die Front. Bild 5 (TPU) Was sich bei den Öffnungen in Seite und Deckel noch als gestalterische Notwendigkeit verschmerzen lässt, wird auf der Rückseite zum peinlichen Fauxpas, denn ausgerechnet die wertvollste Belüftungsöffnung mit derartig unnötigem Zierrat einzuschränken, zeugt von wenig Sachverstand. Bild 6 (HWL)
Schließlich zur Unterseite: Bild 7 (HWL) Das Beste an diesem Teil des Gehäuses sind die moosgummierten Füße. Das Zweitbeste ist der Staubfilter für das Netzteil. Der Rest ist Schweigen, denn die Lüfteröffnung in der Bodenmitte ist nicht nur ebn so unnötig, wie unsinnig, sondern steht stellvertretend für eine der Unarten moderner Gehäusegestaltung, auf die später genauer eingegangen werden soll.
Zum Abnehmen der Frontblende greift man am besten in den Zwischenraum zum Gehäuseboden (vgl. Bild 7), zieht mit einem Ruck und genau jener Entschlossenheit, welche auch bei der Entfernung von Heftpflastern auf behaarten Körperstellen gefragt ist. Auf der Innenseite der Blende kommen die zur Reinigung abnehmbaren Staubfilter und der vormontierte 140 mm Lüfter zum Vorschein. Bild 8 (HWL) Dieser wird eben so wie der optional montierbare 120 mm Lüfter darunter in vier seitlich angebrachte Hartkunststoff-Haltenasen eingeklickt. Eine ungünstige Konstruktion, denn zum einen ist eine Entkopplung der Lüfter somit unmöglich, zum anderen kommen als Austauschlüfter ausschließlich solche mit quadratischen Rahmen in Frage, was vor allem die Auswahl bei den aktuellen 140er Modellen etwas einschränkt. Rätselhaft bleibt auch, warum Fractal Design den unteren Lüfterplatz auf 120 mm beschränkt hat, denn auch hier könnte ein 140er bequem seinen Platz finden. Eine Überarbeitung dieser beiden Schwachpunkte wäre höchst wünschenswert und ließe sich wohl ohne höheren Kostenaufwand realisieren.
Das Knackgeräusch der einrastenden Haltestifte bei der späteren Rückmontage der Frontblende ist während der Erkundung des Gehäuses einer jener seltenen Momente, die unmissverständlich daran erinnern, dass wir es beim Core 3000 mit einer Budget-Box zu tun haben.            
Keine Kritik hingegen lässt sich an der Güte der Beschichtung und der Kantenbearbeitung üben, denn im Ganzen lässt die Verarbeitung des Core 3000 wenig zu wünschen übrig und hält in dieser Hinsicht dem Vergleich mit teureren Gehäusen durchaus stand. Die Seitenteile lassen sich nach dem Lösen zweier Daumenschrauben dank einer kleinen Griffmulde leicht zurückziehen und mühelos entfernen.

Innenausstattung und Hardwareeinbau – Schein und Sein

Auf den ersten Blick macht die Innenansicht des Core 3000 einen gefälligen Eindruck. Bild 9 (HWL) Durchgehend schwarze Innenräume sind nicht nur eitler Modeschnickschnack, sondern sehen im Vergleich zu den nackten Stahl- oder gar Aluminiumflächen vergangener Gehäusegenerationen auch nach dem Einbau der Hardware noch ansprechend aus. Der bereits erwähnte, zweigeteilte HDD-Käfig fällt eben so positiv auf, wie die ausreichend langen Verbindungskabel zum Frontpanel. Auch die Ansicht von der Rückseite des Mainboardtrays weckt Hoffnungen auf einen reibungslosen Hardwareeinbau. Bild 10 (HWL) Aussparungen für eine rückseitige CPU-Kühlermontage und Kabeldurchführungen, sowie eingestanzte Haltebrücken für Kabelbinder sind vorhanden.
Doch der schöne Schein trügt, denn unverständlicherweise wurde eine winzige, aber wesentliche Öffnung vergessen, nämlich die zur rückseitigen Verlegung der Stromversorgung für die CPU. So musste das Kabel notgedrungen umständlich durch den Innenraum geführt werden.

Bild 11

Beim Einbau der Hardware erwies sich auch die Anordnung der Aussparungen für die Kabeldurchführung als äußerst unpraktisch, der lediglich 1,5 cm messende Freiraum hinter dem Mainboardtray hingegen stellte in meinem Fall kein Problem dar. Bild 12 (TPU) Für dickere Kabel allerdings wird es hier eng. Insgesamt stellt sich das Kabelmanagement im Core 3000 als echte Herausforderung dar. Erfreulich unproblematisch verlief dagegen der Einbau von Festplatte und 5,25“ Laufwerk.  
Über die Widerspenstigkeit einiger nicht ganz sauber geschnittener Gewinde (besonders jene zur Befestigung von Mainboard-Abstandhaltern und Slotblenden) konnten ein wenig Schrauber-Erfahrung und das geeignete Werkzeug leicht hinwegtrösten. Nach Abschluss der Einbauarbeiten sah das Ergebnis dann so aus:

Bild 13

Bild 14

So viel für heute und zum 1.Teil des Berichts. Fortsetzung folgt so bald, wie es die freie Zeit erlaubt.  ;)

Gruß,

13
Sound und Multimedia / S/PDIF Tutorial (E)
« am: Freitag Juli 22, 2011, 07:52:34 »
Moin,

ein hilfreiches (englisches) Tutorial zur digitalen Audioschnittstelle,

in dem keine Fragen offen bleiben, spendet hier: HARDWAREsecrets

Gruß

14
Kaufberatung / HD Webcam
« am: Samstag März 05, 2011, 07:42:21 »
Moin,

also nichts scheint mir so widersprüchlich, wie die Reviews zu HD-Webcams, deshalb frag ich mal hier

nach persönlichen Empfehlungen für eine cam, die hauptsächlich für Skype genutzt werden soll:

- Ordentliche Bildqualität, auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen

- Ruckelfreie Darstellung

- integriertes Mikro mit guter Sprachübertragung

Ausgeguckt habe ich mir im Moment die hier auch getestete Creative Live! Cam Socialize HD.

Alternativen dürfen gern etwas mehr kosten, wenn der Aufpreis lohnt.  ;)

Eine Frage noch zum Sound: Ich will zum Video-Telefonieren die Lautsprecher meines 2.1 Systems nutzen,

die links und rechts neben dem Monitor stehen und eben das eingebaute Mikro der Kamera, also kein Headset,

geht das mit einer verständlichen Sprachübertragung zusammen, oder ist das eher ungünstig?

Tipps wären fein!

Grüße,

15
Betriebssysteme / WIN 7 SP1
« am: Mittwoch März 02, 2011, 18:36:13 »
Hi,

hat schon jemand das SP1 für Windows 7 drauf? Any problems?

Gruß,

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