Dienstag Juni 18, 2013, 23:19:31
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Nachrichten - E.T.
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News, Artikel, Presseinfo, Partnernews, Webweites / Re:[Artikel] E.T.'s Blog #4: Green IT? Nicht bei GPUs!
« am: Montag Juni 20, 2011, 17:26:33 »
Guter Link, das ist genau das Kernproblem, mehr Effizienz nützt wenig, wenn der Verbrauch trotzdem immer weiter steigt, insbesondere wenn er überproportional zur Bevölkerung steigt.
Dein Vergleich zeigt aber auch, wie schwer es ist, Kriterien für eine Öko-Plakette zu definieren. Ich finde beispielsweise den Gegenvorschlag der Umweltverbände auch nicht der Weisheit letzter Schluss: Wenn die Grundfläche statt der Masse als Bezugsgrösse herangezogen wird, dann sehen zwar vielleicht die SUVs alt aus, hingegen stehen flache Sportflitzer (beispielsweise auch meine Firebird) auf einmal gut da - obwohl bei meinem Firebird bei 1.65 Tonnen Leergewicht und den Abmessungen von rund zwei mal drei in der Höhe halbierten Smarts nur zwei Erwachsene Personen Platz finden.
Letztendlich funktioniert es wohl nur über die Brieftasche: Energie muss so teuer werden, dass es weh tut und die Leute freiwillig sparen. Das Problem ist dann aber die Industrie, die viel empfindlicher als der Normalbürger auf Energiepreiserhöhungen reagiert. Dies ist das Problem, das die Politik lösen muss: Wie können wir den Energiepreis anheben, ohne Arbeitsplätze zu verlieren? Dass die Politik auf die eine oder andere Art eingreifen muss, steht für mich ausser Frage, seit ich "Die Grenzen des Wachstums" gelesen habe. Kurz zusammengefasst besteht das Problem darin, dass Wachstum (Wirtschaft, Weltbevölkerung) exponentiell verläuft, selbst dann, wenn es sich verlangsamt. Würde man die Anpassung dieses Wachstums an die natürlichen Grenzen (Ressourcen, Senken) dem Markt überlassen, käme jede Reaktion zu spät.
Dein Vergleich zeigt aber auch, wie schwer es ist, Kriterien für eine Öko-Plakette zu definieren. Ich finde beispielsweise den Gegenvorschlag der Umweltverbände auch nicht der Weisheit letzter Schluss: Wenn die Grundfläche statt der Masse als Bezugsgrösse herangezogen wird, dann sehen zwar vielleicht die SUVs alt aus, hingegen stehen flache Sportflitzer (beispielsweise auch meine Firebird) auf einmal gut da - obwohl bei meinem Firebird bei 1.65 Tonnen Leergewicht und den Abmessungen von rund zwei mal drei in der Höhe halbierten Smarts nur zwei Erwachsene Personen Platz finden.
Letztendlich funktioniert es wohl nur über die Brieftasche: Energie muss so teuer werden, dass es weh tut und die Leute freiwillig sparen. Das Problem ist dann aber die Industrie, die viel empfindlicher als der Normalbürger auf Energiepreiserhöhungen reagiert. Dies ist das Problem, das die Politik lösen muss: Wie können wir den Energiepreis anheben, ohne Arbeitsplätze zu verlieren? Dass die Politik auf die eine oder andere Art eingreifen muss, steht für mich ausser Frage, seit ich "Die Grenzen des Wachstums" gelesen habe. Kurz zusammengefasst besteht das Problem darin, dass Wachstum (Wirtschaft, Weltbevölkerung) exponentiell verläuft, selbst dann, wenn es sich verlangsamt. Würde man die Anpassung dieses Wachstums an die natürlichen Grenzen (Ressourcen, Senken) dem Markt überlassen, käme jede Reaktion zu spät.
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Modding, Casemodding, Beleuchtung / Re:Das Gehäuse fürs Wohnzimmer
« am: Sonntag Juni 19, 2011, 18:12:44 »
Naja
Grundsätzlich sollte man ein Metallgehäuse verwenden, wegen EMV, also zum Schutz vor Störungen in beide Richtungen, also zB Handy könnte den PC stören, der PC könnte aber auch andere Geräte in der Umgebung stören.
Mein Vorschlag wäre, du nimmst ein Gehäuse, machst enfach die Plastikfront ab und baust das Holzgehäuse darum herum.
Wenn du unbedingt auf das Metallgehäuse verzichten willst (was mir aber nicht einleuchtet, wo da der Vorteil sein soll) dann gibt es auch die Möglichkeit, dass du ein Metalliges Klebeband (zumindest Aluminiumklebeband habe ich schon gesehen) oder Metalllack aufträgst (natürlich auf der Innenseite).
Ansonsten fällt mir jetzt nichts ein, was man beachten müsste. In einem Holzgehäuse braucht es kaum eine andere Kühlung als in einem gewöhnlichen Gehäuse. Ich würde einfach beim Holzkauf darauf achten, hochwertiges Holz zu nehmen, das gut getrocknet wurde, so dass es sich nicht mehr gross verzieht. Vielleicht auch Faserplatten nehmen und in der Wunschfarbe lackieren.
Grundsätzlich sollte man ein Metallgehäuse verwenden, wegen EMV, also zum Schutz vor Störungen in beide Richtungen, also zB Handy könnte den PC stören, der PC könnte aber auch andere Geräte in der Umgebung stören.
Mein Vorschlag wäre, du nimmst ein Gehäuse, machst enfach die Plastikfront ab und baust das Holzgehäuse darum herum.
Wenn du unbedingt auf das Metallgehäuse verzichten willst (was mir aber nicht einleuchtet, wo da der Vorteil sein soll) dann gibt es auch die Möglichkeit, dass du ein Metalliges Klebeband (zumindest Aluminiumklebeband habe ich schon gesehen) oder Metalllack aufträgst (natürlich auf der Innenseite).
Ansonsten fällt mir jetzt nichts ein, was man beachten müsste. In einem Holzgehäuse braucht es kaum eine andere Kühlung als in einem gewöhnlichen Gehäuse. Ich würde einfach beim Holzkauf darauf achten, hochwertiges Holz zu nehmen, das gut getrocknet wurde, so dass es sich nicht mehr gross verzieht. Vielleicht auch Faserplatten nehmen und in der Wunschfarbe lackieren.
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Sound und Multimedia / Re:Kaufberatung: neuer Fernseher gesucht
« am: Samstag Juni 18, 2011, 21:15:53 »
Ich habe nicht gesagt, Philips ist per se schlecht.
Philips war zu Röhrenzeiten sehr stark, Philipsröhren fanden sich auch in Geräten zahlreicher anderer Hersteller, z.B. Grundig, ich hatte sogar mal einen Eizo-Monitor mit Philips-Röhre.
Aber LCDs haben sie nie selbst hergestellt, die hatten mal Aktien von LG, die Displayfertigung lief dabei sogar unter dem Namen LG.Philips, das ist aber schon längst nicht mehr so, wenn du in den letzten Jahren einen Philips-Fernseher gekauft hast, wusstest du nicht, was drin ist. Das ist nicht zwangsläufig schlecht, aber es ist halt Glückssache.
Und meine Hauptkritik an Philips ist noch nicht mal die Bildqualität, sondern die Bedienbarkeit. In den letzten 20 Jahren habe ich keinen Philips gesehen (und ich habe viele gesehen), bei dem man die Steuerung hätte ausgereift bezeichnen können. Angefangen mit langsamen Prozessoren, dass jede Einstellung zur Geduldsprobe wird, bis zur Sendereinstellung, bei der man die Programme auf den Plätzen nicht verschieben sondern nur tauschen kann.
Dass man so ein Feature wie Ambilight erfinden muss, um sich von der Masse abzuheben (oder überhaupt die Geräte loszuwerden), spricht ja wohl für sich. Der Nutzen des Ambilight ist mir bis heute Schleierhaft geblieben, ich ordne es eher unter Kosmetik ein, manche mögen es, andere nicht.
Ja gut, wenn dir geringer Kontrast und unnatürliche Farben nichts ausmachen, wirst du wohl mit jedem x-beliebigen Fernseher glücklich.
Aber diese zwei Gründe reichen mir persönlich, dass ich in jedem Falle einen Plasma kaufen würde. Egal was die Hersteller versprechen, natürliche Farben und ein guter Schwarzwert sind bei LCDs technisch nicht möglich. Der Hintergrund wird mit LEDs oder Kaltkathodenröhren permanent beleuchtet. Dumm nur: Kaltkathodenröhren erzeugen ultraviolettes, LEDs blaues Licht, beide müssen durch einen Leuchtstoff oder einen sonstigen Trick dazu gebracht werden, dass ihr Licht sowas wie rote, gründe oder blaue Bestandteile aufweist und durch ein halbflüssiges Kristall versucht man elektronisch gesteuert das Licht mal durchzuleiten und mal nicht. Beides funktioniert nicht 100prozentig.
Theoretisch gibt es eine Lösung: Man könnte für jedes Subpixel eine LED nehmen, wie bei OLED-Disaplays, aber das ist sauteuer, oder man teilt das Bild wenigstens in Rechtecke auf, die mit dreifarbigen LEDs beleuchtet werden und einzeln gedimmt werden können. Letzteres wird teilweise heute gemacht, aber diese Fernseher/Dispays sind auch noch sauteur, dafür kriegt man zwei Plasmas mit besserem Bild.
Philips war zu Röhrenzeiten sehr stark, Philipsröhren fanden sich auch in Geräten zahlreicher anderer Hersteller, z.B. Grundig, ich hatte sogar mal einen Eizo-Monitor mit Philips-Röhre.
Aber LCDs haben sie nie selbst hergestellt, die hatten mal Aktien von LG, die Displayfertigung lief dabei sogar unter dem Namen LG.Philips, das ist aber schon längst nicht mehr so, wenn du in den letzten Jahren einen Philips-Fernseher gekauft hast, wusstest du nicht, was drin ist. Das ist nicht zwangsläufig schlecht, aber es ist halt Glückssache.
Und meine Hauptkritik an Philips ist noch nicht mal die Bildqualität, sondern die Bedienbarkeit. In den letzten 20 Jahren habe ich keinen Philips gesehen (und ich habe viele gesehen), bei dem man die Steuerung hätte ausgereift bezeichnen können. Angefangen mit langsamen Prozessoren, dass jede Einstellung zur Geduldsprobe wird, bis zur Sendereinstellung, bei der man die Programme auf den Plätzen nicht verschieben sondern nur tauschen kann.
Dass man so ein Feature wie Ambilight erfinden muss, um sich von der Masse abzuheben (oder überhaupt die Geräte loszuwerden), spricht ja wohl für sich. Der Nutzen des Ambilight ist mir bis heute Schleierhaft geblieben, ich ordne es eher unter Kosmetik ein, manche mögen es, andere nicht.
@ E.T.
Ist der Schwarzwert der einzige Grund einen Plasma zu bevorzugen?
ich bin was Farben oder Schwarzwert angeht nicht sonderlich empfindlich.
Ja gut, wenn dir geringer Kontrast und unnatürliche Farben nichts ausmachen, wirst du wohl mit jedem x-beliebigen Fernseher glücklich.
Aber diese zwei Gründe reichen mir persönlich, dass ich in jedem Falle einen Plasma kaufen würde. Egal was die Hersteller versprechen, natürliche Farben und ein guter Schwarzwert sind bei LCDs technisch nicht möglich. Der Hintergrund wird mit LEDs oder Kaltkathodenröhren permanent beleuchtet. Dumm nur: Kaltkathodenröhren erzeugen ultraviolettes, LEDs blaues Licht, beide müssen durch einen Leuchtstoff oder einen sonstigen Trick dazu gebracht werden, dass ihr Licht sowas wie rote, gründe oder blaue Bestandteile aufweist und durch ein halbflüssiges Kristall versucht man elektronisch gesteuert das Licht mal durchzuleiten und mal nicht. Beides funktioniert nicht 100prozentig.
Theoretisch gibt es eine Lösung: Man könnte für jedes Subpixel eine LED nehmen, wie bei OLED-Disaplays, aber das ist sauteuer, oder man teilt das Bild wenigstens in Rechtecke auf, die mit dreifarbigen LEDs beleuchtet werden und einzeln gedimmt werden können. Letzteres wird teilweise heute gemacht, aber diese Fernseher/Dispays sind auch noch sauteur, dafür kriegt man zwei Plasmas mit besserem Bild.
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Sound und Multimedia / Re:Kaufberatung: neuer Fernseher gesucht
« am: Donnerstag Juni 16, 2011, 16:27:07 »
Hallo UlrichG
Der Link funktionierte nicht (war ein http zu viel) deshalb habe ich ihn editiert.
Ich finde die Site bzw. die Idee interessant, zumal es kostenlos bleiben soll (über Fördergelder finanziert, wenn ich das richtig sehe).
Mir ist nur nicht klar, wie das genau funktionieren soll, habe gerade den langen Fragebogen gemacht.
- Wie ist definiert, was eine gute Tonqualität ist und welcher Fernseher über gute Tonqualität verfügt? Ich kenne keinen Flachbildfernseher mit guter Tonqualität, weil die einfach so Flach sind, dass kein ausreichendes Boxenvolumen möglich ist.
- Wie ist definiert, was eine hochwertige Marke (Hersteller) ist? Ist das nur sowas wie Bang&Olufsen, oder auch Sony, Panasonic, Pioneer, oder alles was nicht Noname ist? Und was ist schon Noname? Bei den Eigenmarken von Discountern können durchaus auch "hochwertige" Hersteller dahinter stecken, beispielsweise hat sich Grundig früher (als sie noch gut waren) stark als ODM betätigt.
- Wird berücksichtigt, dass bei digitalem Kabelfernsehen mancherorts (in der CH wo ich herkomme beispielsweise beim grössten Anbieter mit über 50% Marktanteil) eine Grundverschlüsselung vorhanden ist, die einen Empfang über den im Fernseher integrierten DVB-C-Empfänger verunmöglicht?
- Wie ist definiert, was ein Stromsparender Fernseher ist? Einer mit geringem Stand-by-Verbrauch? Einer mit geringem Maximalverbrauch? Einer mit geringem Durchschnittsverbrauch? Plasma-Fernseher haben einen hohen Maximalverbrauch, können im Durchschnitt aber tiefer liege als ein LCD.
Ich habe übrigens gewählt:
- Hochwertiges Bild
- Hochwertiger Ton
- Hochwertiger Hersteller
- Einfache Bedienung
Und was wird mit empfohlen? Ein Philips 46PFL8605K
Als Fernsehelektriker weiss ich sicher, dass ich (mit diesen Kriterien) im Leben kein Philips-LCD kaufen würde. Philips hat die LCD/TV-Produktion schon länger an den Nagel gehängt, das ist nur noch ein leerer Markenname.
Ein LCD würde ich generell nicht kaufen, weil ich noch nie einen LCD mit gutem Schwarzwert gesehen habe, weil das technisch schlicht nicht möglich ist. Und dabei habe ich extra angegeben, dass ich in einem abgedunkelten Raum schaue, da fällt das permanente Leuchte eines LCD erst recht auf.
Und der Gipfel: Philips und einfache Bedienung? Das schliesst sich seit eh und je gänzlich aus. Wer das behauptet, hat ganz gewiss noch nie an einem Philips die Sender programmiert.
Also mein Alphatester-Fazit: Gute Idee, ambitioniert, aber das Ergebnis an der Grenze zur Unbrauchbarkeit.
Der Link funktionierte nicht (war ein http zu viel) deshalb habe ich ihn editiert.
Ich finde die Site bzw. die Idee interessant, zumal es kostenlos bleiben soll (über Fördergelder finanziert, wenn ich das richtig sehe).
Mir ist nur nicht klar, wie das genau funktionieren soll, habe gerade den langen Fragebogen gemacht.
- Wie ist definiert, was eine gute Tonqualität ist und welcher Fernseher über gute Tonqualität verfügt? Ich kenne keinen Flachbildfernseher mit guter Tonqualität, weil die einfach so Flach sind, dass kein ausreichendes Boxenvolumen möglich ist.
- Wie ist definiert, was eine hochwertige Marke (Hersteller) ist? Ist das nur sowas wie Bang&Olufsen, oder auch Sony, Panasonic, Pioneer, oder alles was nicht Noname ist? Und was ist schon Noname? Bei den Eigenmarken von Discountern können durchaus auch "hochwertige" Hersteller dahinter stecken, beispielsweise hat sich Grundig früher (als sie noch gut waren) stark als ODM betätigt.
- Wird berücksichtigt, dass bei digitalem Kabelfernsehen mancherorts (in der CH wo ich herkomme beispielsweise beim grössten Anbieter mit über 50% Marktanteil) eine Grundverschlüsselung vorhanden ist, die einen Empfang über den im Fernseher integrierten DVB-C-Empfänger verunmöglicht?
- Wie ist definiert, was ein Stromsparender Fernseher ist? Einer mit geringem Stand-by-Verbrauch? Einer mit geringem Maximalverbrauch? Einer mit geringem Durchschnittsverbrauch? Plasma-Fernseher haben einen hohen Maximalverbrauch, können im Durchschnitt aber tiefer liege als ein LCD.
Ich habe übrigens gewählt:
- Hochwertiges Bild
- Hochwertiger Ton
- Hochwertiger Hersteller
- Einfache Bedienung
Und was wird mit empfohlen? Ein Philips 46PFL8605K
Als Fernsehelektriker weiss ich sicher, dass ich (mit diesen Kriterien) im Leben kein Philips-LCD kaufen würde. Philips hat die LCD/TV-Produktion schon länger an den Nagel gehängt, das ist nur noch ein leerer Markenname.
Ein LCD würde ich generell nicht kaufen, weil ich noch nie einen LCD mit gutem Schwarzwert gesehen habe, weil das technisch schlicht nicht möglich ist. Und dabei habe ich extra angegeben, dass ich in einem abgedunkelten Raum schaue, da fällt das permanente Leuchte eines LCD erst recht auf.
Und der Gipfel: Philips und einfache Bedienung? Das schliesst sich seit eh und je gänzlich aus. Wer das behauptet, hat ganz gewiss noch nie an einem Philips die Sender programmiert.
Also mein Alphatester-Fazit: Gute Idee, ambitioniert, aber das Ergebnis an der Grenze zur Unbrauchbarkeit.
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Games / Re:Steam-Client login geht nicht.
« am: Mittwoch Juni 15, 2011, 20:27:59 »
Okay, und so war es auch.
Der Supportmensch hat zuerst nach Kreditkartennummer und Emailadresse gefragt. In der zweiten Mail habe ich dann ein neues Passwort erhalten. Nun scheint es zu funktionieren, derzeit wird DNF runtergeladen.
Erklärung gab es aber keine, wo der Hund begraben war. Seltsam das Ganze. Selbst wenn jetzt alles funktioniert, stärkt dieser Vorfall doch nicht gerade mein Vertrauen in diese Technik...
Der Supportmensch hat zuerst nach Kreditkartennummer und Emailadresse gefragt. In der zweiten Mail habe ich dann ein neues Passwort erhalten. Nun scheint es zu funktionieren, derzeit wird DNF runtergeladen.
Erklärung gab es aber keine, wo der Hund begraben war. Seltsam das Ganze. Selbst wenn jetzt alles funktioniert, stärkt dieser Vorfall doch nicht gerade mein Vertrauen in diese Technik...
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Betriebssysteme / Re:Win7 Installation hängt bei "Setup is starting..."
« am: Montag Juni 13, 2011, 15:29:32 »Ich hab auch noch mal ein wenig wegen diesem classpnp.sys gegooglet
scheinen mehrere das Problem zu haben, dass bei ihnen der abgesicherte Modus an der gleichen Stelle hängt, aber ne Lösung find ich nich wirklich![]()
Naja, es sei denn, du hast eine Intel-Southbridge (ICH7, ICH8) und hast auf AHCI oder Raid gestellt. Gibt mehrere, die damit Probleme (und Lösungen) schildern.
http://www.windows-7-forum.net/windows-7-installation-upgrade/11831-classpnp-sys-disk-sys-windows-7-64-bit.html
http://www.hardwareluxx.de/community/f230/problem-mit-der-classpnp-sys-verbindung-eines-laptops-663198.html
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=379164
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=849367
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=698040
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Betriebssysteme / Re:Win7 Installation hängt bei "Setup is starting..."
« am: Montag Juni 13, 2011, 15:13:24 »Falls doch, kann man Windows an nem anderen Rechner auf ner Externen Festplatte installieren und diese dann am Laptop klemmen und von dort aus starten?
Und wozu genau soll das gut sein?
Wenn du Daten retten willst, würde ich entweder die HDD ausbauen und in einem externen Gehäuse an einem anderen PC betreiben, oder es mal mit Knoppix ab CD versuchen.
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Betriebssysteme / Re:Win7 Installation hängt bei "Setup is starting..."
« am: Montag Juni 13, 2011, 14:18:06 »
Naja, hängt wohl von den Bestimmungen des Herstellers ab, zur Sicherheit evtl. mal nachschauen. Ganz zerlegen ist sicher nicht drin, aber nur den Deckel vom RAM abnehmen und vorsichtig ein Modul ausbauen sollte drin liegen.
Wenn du allerdings zwei Wochen auf das Ding verzichten kannst, würde ich nicht lange üben und gleich einschicken. Ich mein, mehr als du bereits gemacht hast kann man einem normalen Anwender nicht zumuten. Meiner Erfahrung nach ist es so, dass man bei einem Problem zuerst mal neu installieren soll, wenn das nicht zur Lösung führt hat man Anspruch auf Garantieleistung.
Mal auf die Herstellerseite gehen, schauen ob es da schon vorgefertigte RMA-Formulare gibt, wo man nur noch wenig ausfüllen muss. Ansonsten die Adresse von der Servicestelle raussuchen einen Lieferschein schreiben mit Modell, Typ, Seriennummer, Zubehör und (empfehlenswererweise) äusserer Zustand (Kratzer etc., nicht dass er schlimmer zurückkommt als eingeschickt) und möglichst gutem Fehlerbschrieb (was, wann, wie oft).
Wenn du allerdings zwei Wochen auf das Ding verzichten kannst, würde ich nicht lange üben und gleich einschicken. Ich mein, mehr als du bereits gemacht hast kann man einem normalen Anwender nicht zumuten. Meiner Erfahrung nach ist es so, dass man bei einem Problem zuerst mal neu installieren soll, wenn das nicht zur Lösung führt hat man Anspruch auf Garantieleistung.
Mal auf die Herstellerseite gehen, schauen ob es da schon vorgefertigte RMA-Formulare gibt, wo man nur noch wenig ausfüllen muss. Ansonsten die Adresse von der Servicestelle raussuchen einen Lieferschein schreiben mit Modell, Typ, Seriennummer, Zubehör und (empfehlenswererweise) äusserer Zustand (Kratzer etc., nicht dass er schlimmer zurückkommt als eingeschickt) und möglichst gutem Fehlerbschrieb (was, wann, wie oft).
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Betriebssysteme / Re:Win7 Installation hängt bei "Setup is starting..."
« am: Montag Juni 13, 2011, 13:46:40 »
Naja, würde ein Hardwarefehler nicht ausschliessen, evtl. RAM. Hast du eine RAM-Erweiterung? Dann testweise die mal entfernen.
Ansonsten einschicken, wenn er noch Garantie hat (wenn nicht: Mein Tipp: beim nächsten Laptopkauf auf mind. 3 Jahre Garantie achten, damit ist nämlich die typische Lebensdauer eines Laptops ziemlich vollständig abgedeckt).
Ansonsten einschicken, wenn er noch Garantie hat (wenn nicht: Mein Tipp: beim nächsten Laptopkauf auf mind. 3 Jahre Garantie achten, damit ist nämlich die typische Lebensdauer eines Laptops ziemlich vollständig abgedeckt).
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Sound und Multimedia / Re:Kaufberatung: neuer Fernseher gesucht
« am: Montag Juni 13, 2011, 13:41:43 »
Ich empfehle weiterhin Plasma-Geräte, vorzugsweise von Panasonic.
Wenn LCD, dann tendenziell eher Samsung. Aber am besten ist es natürlich, du schaust dir das Bild vorher an.
Wenn LCD, dann tendenziell eher Samsung. Aber am besten ist es natürlich, du schaust dir das Bild vorher an.
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Games / Re:Steam-Client login geht nicht.
« am: Montag Juni 13, 2011, 13:28:40 »Steam komplett löschen und neu installieren.
Gerade gemacht, keine Änderung
Neues Passwort bestellen (kein Mail erhalten) ist aber auch ein bisschen komisch.
Hast du geschaut ob du richtige E-Mail addresse angegeben ist ?
Ja, ist komisch. Ich erhalte schon Mails von Steam, beispielsweise als ich das Spiel gekauft habe oder mich für den Support angemeldet habe. Nur über den Steam-Client geht gar nichts, obwohl die Fehlermeldung den Eindruck erweckt, es würde alles funktionieren nur meine Daten wären falsch.
UAC ausschalten ( vorübergehend )
Wollte ich gerade ausschalten, da ist mir aufgefallen, dass es schon aus ist

Sonst kannst nur aufn support warten.
So siehts aus. Ich vermute mal, dass das einige Zeit dauert. Wenn nur jeder 1000ste, der DNF installiert hat, ein Problem hat, werden die wohl gerade überschwemmt mit Anfragen.
Und ich vermute weiter, dass die mir nicht gleich mit der ersten Antwort werden helfen können, sondern zuerst mal rückfragen und weitere Angaben wollen, alles andere würde mich überraschen.
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Games / Steam-Client login geht nicht.
« am: Sonntag Juni 12, 2011, 23:32:08 »
Hallo
Habe Steam das letzte (und bisher einzige) Mal bei HL2 benutzt. Benutzername, Passwort und emailadresse habe ich aber alles noch.
Nun habe ich über Steam DNF gekauft.
Folgendes Problem
Über den Steam-Client kann ich mich nicht einloggen.
Login über die Website geht allerdings, dort sehe ich auch meine gekauften Spiele.
Habe schon (erfolglos) versucht
- Steam als Administrator ausführen
- Steam updaten (blob oder dll-Datei löschen)
- HW-Firewall ausschalten
- Neues Passwort bestellen (kein Mail erhalten)
- Steam-Support angeschrieben (noch keine Antwort erhalten)
Hat jemand eine Idee, habe ich was übersehen?
Habe Steam das letzte (und bisher einzige) Mal bei HL2 benutzt. Benutzername, Passwort und emailadresse habe ich aber alles noch.
Nun habe ich über Steam DNF gekauft.
Folgendes Problem
Über den Steam-Client kann ich mich nicht einloggen.
Zitat von: Fehlermeldung
"Anmeldung fehlgeschlagen. Entweder existiert der angegebene Account nicht, oder das Passwort war falsch. ..."
Login über die Website geht allerdings, dort sehe ich auch meine gekauften Spiele.
Habe schon (erfolglos) versucht
- Steam als Administrator ausführen
- Steam updaten (blob oder dll-Datei löschen)
- HW-Firewall ausschalten
- Neues Passwort bestellen (kein Mail erhalten)
- Steam-Support angeschrieben (noch keine Antwort erhalten)
Hat jemand eine Idee, habe ich was übersehen?
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News, Artikel, Presseinfo, Partnernews, Webweites / Re:[News] Duke Nukem Forever Demo kommt am 3. Juni
« am: Dienstag Juni 07, 2011, 00:00:33 »
Danke für das Video
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AMD / Re:PC fährt nicht hoch - was ist kaputt? Eine Analyse
« am: Freitag Juni 03, 2011, 14:37:04 »
Hi
Also ich sehe vier Möglichkeiten:
1. Mainboard kaputt - NT wird nicht eingeschaltet
2. Mainboard (Spannungswandler) kaputt mit Kurzschluss - NT geht in Schutzschaltung
3. CPU tot, evtl. mit Kurzschluss
4. Eine Kombination der oberen drei Möglicheiten
(5. Ein Kabel beschädigt)
Ich denke nicht, dass es am Netzteil liegt. Das Netzteil wird über das Board ein- und ausgeschaltet, mit dem Taster gibst du nur einen kurzen Impuls. Muss also nichts heissen, wenn die Lüfter nicht drehen, wenn das Board nicht will, dass das Netzteil läuft, dann läuft es nicht. Vielleicht sind Mainboard oder CPU tot und es handelt sich um eine Schutzschaltung. Vielleicht sind sogar die Spannungswandler kaputt und machen einen Kurzen so dass das Netzteil von sich aus in Schutzschaltung geht.
Wenn du mutig bist, kannst du mal das Netzteil versuchen von Hand zu starten, also das grüne Kabel vom ATX-Stecker mit einem schwarzen verbinden. Dann siehst du, dass es auch im neuen Rechner läuft, dümmstenfalls rauchen dann aber das defekte Board (z.B. Spannungswandler) und evtl. auch die CPU ab (also tatsächlich mit Qualm). Wenn das passiert, waren sie aber vermutlich schon vorher tot.
Ansonsten bleibt dir nicht viel anderes übrig, also Komponenten zu tauschen, bis du weisst, was es ist.
Also ich sehe vier Möglichkeiten:
1. Mainboard kaputt - NT wird nicht eingeschaltet
2. Mainboard (Spannungswandler) kaputt mit Kurzschluss - NT geht in Schutzschaltung
3. CPU tot, evtl. mit Kurzschluss
4. Eine Kombination der oberen drei Möglicheiten
(5. Ein Kabel beschädigt)
Ich denke nicht, dass es am Netzteil liegt. Das Netzteil wird über das Board ein- und ausgeschaltet, mit dem Taster gibst du nur einen kurzen Impuls. Muss also nichts heissen, wenn die Lüfter nicht drehen, wenn das Board nicht will, dass das Netzteil läuft, dann läuft es nicht. Vielleicht sind Mainboard oder CPU tot und es handelt sich um eine Schutzschaltung. Vielleicht sind sogar die Spannungswandler kaputt und machen einen Kurzen so dass das Netzteil von sich aus in Schutzschaltung geht.
Wenn du mutig bist, kannst du mal das Netzteil versuchen von Hand zu starten, also das grüne Kabel vom ATX-Stecker mit einem schwarzen verbinden. Dann siehst du, dass es auch im neuen Rechner läuft, dümmstenfalls rauchen dann aber das defekte Board (z.B. Spannungswandler) und evtl. auch die CPU ab (also tatsächlich mit Qualm). Wenn das passiert, waren sie aber vermutlich schon vorher tot.
Ansonsten bleibt dir nicht viel anderes übrig, also Komponenten zu tauschen, bis du weisst, was es ist.
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Off Topic / Re:E.T.'s neues Hobby
« am: Mittwoch Juni 01, 2011, 22:42:58 »Hast du ein Pneumatisches Fahrwerk verbaut? War damals oft in den Karren drin auch beim Camaro usw. also Niveauregulierung. Würde mich mal erkundigen ob du da auch was beachten musst beim einmotten.
Gute Frage, keine Ahnung. Ich habe allerdings meinen Werkstattmenschen gefragt und er meinte, keinesfalls ganz hochheben sondern eben nur teilentlasten wäre ideal, und er weiss ja, was ich für ein Auto habe.
Was machste denn für einen Lack? Matt/Glanz/Hochglanz?
Ach ja....Kannst du mal n bissl was über den motor erzählen CCM/PS?
Also Glanz muss es schon sein, abgesehen davon dass ich es schöner finde dürfte es den Wagen bei Sonneneinstrahlung auch nicht so stark aufheizen wie matt.
Motor ist 5l V8 TBI mit 170 PS. Die TBI waren etwas schwächer als die TPI, aber ich glaub, die Formula gab es nur mit TBI-Motor, weil die hatten eben diese Luftansaughutze (diese markante Motorhaube) die eigentlich bei hoher Geschwindigkeit Luft direkt in die Einspritzung leiten würde, das ist aber bei mir nicht angeschlossen, die Klappe, der Luftkanal fehlen und der spezielle Filterdeckel fehlen. Könnte man relativ einfach nachrüsten, bringt aber nicht so viel, war glaub eher ein Marketing-Gag oder keine Ahnung.
@DI°G
Danke. Naja, dafür muss der Rechner noch etwas warten, war ziemlich genau das Budget, bzw. eigentlich war das Auto sogar günstiger als der geplante Rechner, aber es reicht jetzt halt momentan nicht mehr.
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