http://www.beamershop24.nethttp://www.beamer-discount.deZum beamer selber
Die leuchtstärker
Kontrast
Er sollte über Farbausgleich verfühgen da man ja meist ne wand als Fläche nimmt.
Trapezausgleich.
Einen ECO modus wäre auch nicht verkehrt, da die Lampe je nach Model
fast 4X so lange hält, kontra das bild wird etwas dunkler was bei Filmen wie DOOM z.B. nicht so gut kommt.
Je nachdem was als signalquelle dient, sollte die anschlüsse gewählt werden.
Aber als Signalquelle empfhilet sich meist ein PC da diese die Entsprechenden Auflösungen liefern.
Wie gerad e Erwähnt
Auflösung
Je höher umso besser kann man nicht pauschal sagen da es Hierbei auch auf den Verwendeten Chip ankommt.
http://www.beamershop24.net/sony-beamer/sony-beamer_sony-vpl-ew5.htmlMal als beispiel.
Wäre für 16:9/10 wiess ich nicht genau also ideal
Einzigst der Kontrast ist etwas schwach.
http://www.beamershop24.net/nec-beamer/nec-beamer_nec-np200.htmlNachteil kein 16:9/10 , Auflösung max 1024X768.
Je nach grösse der einwand und der entfernung kann es sein das man die einzelnen bildpukte sieht.
Vorteil durch den Eco Mode hält die LAmpe bis zu 4000 Stunden.
Es wäre natürlich etwas leichter wenn man mal ne Hausnummer hätte wieviel der Spass kosten darf.
Aber ich denke in dem Shop müssteste fündig werden was für euch bezahlbar ist.
Je nachdem was ihr für ansprüche stellt könnt ihr euch dort mal die beamerdaten ansehen.
Beamer gibts ab 300€ undnach oben keine grenze.
DLP-Projektoren
Ob in der trendigen Heimkino-Anlage, ob für Präsentationen, Schulungen und Messen sowie Meetings im Büro - der massive Preisrückgang bei Beamern hat den ehemals sehr teuren und exklusiven Projektionsgeräten in den letzten Jahren einen regelrechten Boom beschert. Obwohl dabei LCD-Beamer aufgrund ihres günstigen Preises derzeit noch die meisten Marktanteile besitzen, trumpfen die DLP-Beamer (Digital Light Processing) wegen ihrer besseren Projektionsqualität immer mehr auf. Preislich sind sie zwar höher angesiedelt, liegen jedoch deutlich unter den Röhrenprojektoren. Technisch arbeiten DLP-Beamer mit dem Einsatz einer Vielzahl elektrisch gesteuerter, drehbarer Spiegel auf Halbleiterchips (DMD: Digital Micromirror Devices), die jeweils einen Bildpunkt darstellen. Diese Technik ist für eine Reihe von Vorzügen der DLP-Monitore gegenüber ihren LCD-Konkurrenten verantwortlich: Im Schnitt ist die Bildauflösung um einiges höher und auch beim Kontrast hat im direkten Vergleich der DLP-Beamer eindeutig die Nase vorn. Sattere Farben sowie eine bessere Darstellung der Farbe Schwarz kommen dabei noch ergänzend hinzu. Gegenüber den Röhrenprojektoren wiederum glänzen sie durch bessere Helligkeitswerte und sind außerdem aufgrund ihrer geringeren Abmessungen auch für den mobilen Einsatz geeignet. DLP-Beamer sind deswegen vor allem im Business-Bereich für Präsentationen sehr beliebt. Günstige DLP-Projektoren operieren oft mit nur einem DMD-Chip, der die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau mit Hilfe eines sich schnell drehenden Farbrades nacheinander auf die Bildfläche projiziert. Durch die Trägheit des menschlichen Auges verschmelzen diese dann zu einem farbigen Gesamtbild - allerdings erkennen manche Menschen trotzdem die einzelnen einfarbigen Bilder, was zum sogenannten "Regenbogen-Effekt" führt. Bei den - sehr teuren - Geräten der Oberklasse mit drei DMDs für jede Grundfarbe hingegen entfällt dieser negative Effekt. Weil die DLP-Spiegel Farbunterschiede durch ein pulsierendes Schalten erzeugen, treten aber auch Flimmern und Unschärfen bei verschiedenen Grauwerten auf. Wie bei den LCD-Beamern zählen die hohen Kosten für Ersatzlampen nach ca. 3.000 Betriebsstunden auch bei den DLP-Projektoren zu den durchaus relevanten Nachteilen.
Weitere Informationen
Bei DLP-Beamern entsteht die Bilderzeugung durch eine Reflektion der mikroskopisch kleinen Spiegel, während sie bei LCD-Projektoren Ergebnis einer "Durchleuchtung" des TFT-Panels ist. In Praxistests hat sich immer wieder gezeigt, dass DLP-Beamer aufgrund ihrer Technik um einiges langzeitstabiler als LCD-Beamer sind, denn die Spiegel sind vor Umwelteinflüssen wie zum Beispiel Staub gut geschützt. Dies führt auch zu einer konstanten Farbtemperatur. DLP-Beamer entwickeln allerdings im Betrieb viel Hitze, die mit Hilfe eines Lüfters reduziert werden muss. Die Kühlung bringt unter Umständen einen hohen Geräuschpegel mit sich. Der Beamer sollte schließlich auch über die gängigen Anschlüsse verfügen. Dazu zählen die RGB-tauglichen Scart-, YUV-, S-Video- sowie die aus dem PC-Bereich bekannten VGA- und DVI-Anschlüsse (inklusive der Verschlüsselungstechnik HDCP). Eine Digitale HDMI-Schnittstelle ist außerdem für den Heimkino-Bereich empfehlenswert. Neuere Geräte sind darüber hinaus HDTV-fähig und projizieren ein Bild im 16:9-Format.
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