Da kannst überlegen wie du willst mit deinem Nt gehts numal nicht
das ding ist numal für den heimgebrauch aber nicht für CarPC anwendungen.
Die einzigen netzteile deren PFC schnell genug und vor allem einen grossen regelbereich haben sind numal die Mx nezteile.
Du willst ja wohl kaum ne Gelbattrie als puffer und ein trennrelais verwenden, das ist dann teuer wie ein neues NT,
ob dirs gefällt oder nicht.
Selbst mit nem Kondensator kriegste die spannung nicht stabil genug, ich habs schon probiert gehabt.
Ich hatte mir darüber im vorauss lang genug gendaken gemacht.
Das nt muss von 6 bis 30V reglen können sonst drohen Hardwareschäden die nicht sein müssen.
Und das nächste problem ist die filter richtig zu konfigurieren.
Mal eben so ist nicht.
Wenn der filter niicht stimmt haste null wirkung.
In allen CarPC foren werden spezielle CarPC NT´s verwendet.
es gab einge die solche NT wie deines verwendet hatten aber nach unendlich vielen stabilitätsproblemen und hardwareschäden,
wurden diese durch die minibox M1-M4 ersetzt.
Motorstarts, Unterspannung- und Überspannungssituationen. Eine andere schwierige Aufgabe ist die Stabilhaltung
des Stroms 3.3, 5. 12 und -12V zum PC. Während Autobatterien 12 V liefern, können sie tatsächlich Spannungen zwischen
7-11 V (während Motorstarts) und bis zu 80 Volt (load dump) liefern.
Die meiste Zeit bleibt Ihre Batterie bei 13,5 V (während das Auto fährt), aber zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen müssen
getroffen werden, um Unter- und Überspannungssituationen zu verhindern. Das M3-ATX funktioniert ab 6 V bis 24 V,
während es stabil alle Ausgangsspannungen abgibt und Gegenspannungsschutz bietet.
Ich kann dir wirklich nur empfehlen, Verkauf dein NT und besorg dir ein anständiges das für die Anwedung passt.
Erspart einen haufen Bastelei die eh zu gefärhlich ist.
Relais sind schlichtweg ungeignet da diese recht hohe Ausschaltspitzen verursachen.
Das kann durchaus schäden am NT verursachen ohne entsprechende filter.
Billige Schaltbare steckdosenleisten sind auch nicht wirklich zu empfhelen, nur mal so am rande.
Ohne entsprechende Funkenlöschglieder können die ausschaltspitzen das NT schädigen.
Ich erlebe es recht oft als Elektriker das dadurch greäte geschädigt werden.
Diese 2 oder 3€ dinger sind absoluter müll, auch wenn sie funktionieren.
DAB ist klanglich auch nicht der bringer.
Nur die ÖFR haben ne saubere umsetzung.
Ergo, bei DAB haste weniger sender in schlechterer Qualität als bei UKW.
Warum?
Nun unser Verteidigungsministerium fürchted eine störung der Miltärfrequenzen,
darum wurde die Sendeleistung auf 1 KW begrenzt was zu einer deutlich schlechtern übetragung führt.
UKW darf mit bis zu 100 KW senden.
Ich würde daher noch auf UKW setzen da die klangqualität doch besser ist.
Digitales radio hat numal auch wie MP3s mit den codecs zu kämpfen.
Und da sowiso ein neuer standart in den Startlöchern steht, warten.

Verfügbarkeit in Deutschland [Bearbeiten]
Die DAB-Sendeabdeckung in Deutschland beträgt 80 Prozent. Die Abdeckung und die Versorgung in den einzelnen Gebieten ist sehr unterschiedlich. Das Bundesland Bayern hat bereits seit 1995 ein flächendeckendes DAB-Sendernetz.
Für DAB reicht eine Sendeleistung von 10 kW aus, um eine ausreichende Versorgung innerhalb von Gebäuden zu gewährleisten ohne die Notwendigkeit einer Außenantenne. Vergleichsweise werden für die Übertragung eines einzigen Programmes auf UKW bis zu 100 kW eingesetzt. Aufgrund der Frequenznachbarschaft des bisher überwiegend verwendeten Fernsehkanals 12 (Frequenzblöcke 12A bis 12D) mit dem militärisch genutzten Frequenzbereich oberhalb 230 MHz bestehen in Deutschland einige Leistungsbeschränkungen. Nur in den skandinavischen Ländern gibt es eine Nutzung der Frequenzen von 230 bis 240 MHz (im sogenannten "Kanal 13") durch DAB. Auf Verlangen des Bundesministeriums der Verteidigung, das eine Störung seiner oberhalb von 230 MHz angesiedelten Dienste befürchtet, wurde daher die Sendeleistung im VHF-Band III auf Kanal 12 auf maximal 1 kW (ERP) begrenzt, so dass eine hausinterne Versorgung auf diesen Kanälen nicht flächendeckend gewährleistet ist. Ziel ist es jedoch, eine Aufhebung dieser Beschränkung zu erreichen, zumal andere NATO-Länder diese Befürchtungen nicht teilen und DAB mit Sendeleistungen von bis zu 10 kW (ERP) problemlos ausgestrahlt wird. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat diesbezüglich die „DAB-Plattform im VDA“ eingerichtet, deren Mitglieder sich aus Automobilherstellern, Sendernetzbetreibern, Programmanbietern, Industrie, dem Bundesministerium für Wirtschaft und dem ZVEI zusammensetzen.
In Bayern konnte inzwischen die Sendeleistung von bisher 1 kW (ERP) bei 23 Sendern auf 4 kW und bei 19 Sendern auf 10 kW erhöht werden, da die Bundeswehr auf die Benutzung der benachbarten Kanäle verzichtet[3][4].
Im Jahr 2008 gibt es in Deutschland etwa 47 überregionale und 20 lokale DAB-Programme. Eine bundesländerspezifische Übersicht der regional verfügbaren Programme ist unter Digitalradio.de [5] verfügbar.
DAB musste über die gesamte Betriebsdauer mit großen Widerständen und mangelndem Erfolg kämpfen. Der Mitteldeutsche Rundfunk stieg nach dem Ende des Testbetriebs 1998 wegen "schlechter Erfahrungen" zunächst komplett aus dem System aus[6] und schaltete erst im Jahr 2002 wieder als einziger Sender ein großteils unmoderiertes Klassikprogramm auf (MDR Klassik). Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg sah im Jahr 2004 den DAB-Standard im damaligen (und heutigen) Format als gescheitert an und empfahl ebenfalls die Suche nach Alternativen.[7] Zum gleichen Zeitpunkt meinte der Leiter der Bremer Landesmedienanstalt BREMA, Wolfgang Schneider: "Wir hören jetzt so etwas wie eine verdeckte Abschiedssymphonie. Einer nach dem anderen packt seine Subventionen ein, und ohne diese wäre DAB ja sowieso nie ins Laufen gekommen."[8] Insgesamt sollen allein bis 2001 etwa 350 Millionen Euro in die DAB-Technologie investiert worden sein[6].
In neun Bundesländern senden lediglich öffentlich-rechtliche Hörfunk-Programme, die in vielen Fällen bereits über UKW verfügbar sind.[9] In einigen Fällen beendeten private Programmanbieter die DAB-Ausstrahlung, nachdem entsprechende staatliche Subventionen wegfielen [10][11][12][13]. In Hamburg stellte der Veranstalter des landesweiten UKW-Programms "Alsterradio" die DAB-Verbreitung des Zusatzprogramms "allRock" bereits im Jahr 2005 ersatzlos ein, da "eine Konzentration auf den derzeitigen Digital Radio-Übertragungsstandard", also DAB, "zunehmend schwieriger und am Ende aus wirtschaftlichen Überlegungen nicht mehr vertretbar" gewesen sei[14].
Im öffentlich-rechtlichen Bereich sendet der Hessische Rundfunk (hr) bis heute nicht über DAB[15], stattdessen werden neue UKW-Frequenzen in Betrieb genommen[16]. Auch in anderen Bundesländern werden weiterhin neue UKW-Frequenzen ausgeschrieben und aufgeschaltet. [17]
So stellte eine Studie für das Bundeswirtschaftsministerium im Jahr 2006 fest: "Über DAB sind weniger Programme in zudem teils schlechterer Qualität als über UKW zu empfangen." [18]
Nicht unerheblich bei der Verzögerung der Durchsetzung von DAB ist das stetig schwindende Interesse junger Menschen am Medium Radio zugunsten der Nutzung des Internets und von Endgeräten wie dem iPod. Um DAB in Deutschland doch noch zum Durchbruch zu verhelfen, wird inzwischen die Einführung einer Vielzahl von Programmen in DAB oder DAB+ auf einem Schlag ("Big Bang" genannt) geplant.[19]
Weil das verbesserte DAB+ mit bisherigen DAB-Geräten nur mit einem Update oder überhaupt nicht zu empfangen ist, herrscht vor allem auf Seiten der Kunden eine große Verunsicherung bei der Neuanschaffung von DAB-Geräten.
DAB wird nicht, obwohl technisch möglich, über das Kabelfernsehen verbreitet, weil die großen Kabelnetzbetreiber hierfür DVB-C bevorzugen.
Quelle
http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Audio_BroadcastingMFG