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Autor Thema: [Artikel] E.T.'s Blog #4: Green IT? Nicht bei GPUs!  (Gelesen 3533 mal)

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Offline Technic3D

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[Artikel] E.T.'s Blog #4: Green IT? Nicht bei GPUs!
« am: Montag Juni 20, 2011, 12:08:12 »
Zitat

Nichts als heiße Luft? schrieb ich schon vor sechs Jahren kritisch in einem Artikel über die Effizienz von Grafikkarten. Zwar lautete das Fazit, dass neuere Beschleuniger tendenziell effizienter arbeiten, allerdings schlagen sich die Effizienzsteigerungen und Vorteile neuer Fertigungsverfahren nicht in sparsameren Chips nieder, sondern ausschließlich in höherer Performance.


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« Letzte Änderung: Montag Juni 20, 2011, 18:02:56 von E.T. »

Offline DI°G

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Hi,

ein interessanter Artikel, der vor allem eines deutlich macht: Energie zu sparen beinhaltet Verzicht

zu leisten (hier auf 3D Performance) und das gilt im populären Bewusstsein immer noch als ziemlich uncool.

Ein ähnliches Phänomen zeigt sich bei des Deutschen liebstem Kind: Umweltbewusstsein ist auch hier noch

lange nicht über das Stadium der Gewissensberuhigung zur Beseitigung eines unangenehmen Betroffenheitsgefühls

angesichts der unaufhaltsam fortschreitenden Umweltzerstörung hinaus gelangt, wie das jüngste Beispiel zur Einführung

einer CO2-Effizienzplakette für Automotoren beweist, denn völlig zu recht bezeichnen Umweltverbände diese Form der

Plakatierung als Greenwashing, denn eine Darstellung des CO2-Austoßes im Verhältnis zur Fahrzeugmasse,

macht aus einem spritsaufenden Luxus-Gelände-Dinosaurier einen umweltfreundlichen Einkaufswagen.  ;D

Welche Lobby hat wohl ein allerwärmstes Interesse, dass dieser Vorschlag bald Wirklichkeit werde?  ::)

Gruß,
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Offline E.T.

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Re:[Artikel] E.T.'s Blog #4: Green IT? Nicht bei GPUs!
« Antwort #2 am: Montag Juni 20, 2011, 17:26:33 »
Guter Link, das ist genau das Kernproblem, mehr Effizienz nützt wenig, wenn der Verbrauch trotzdem immer weiter steigt, insbesondere wenn er überproportional zur Bevölkerung steigt.

Dein Vergleich zeigt aber auch, wie schwer es ist, Kriterien für eine Öko-Plakette zu definieren. Ich finde beispielsweise den Gegenvorschlag der Umweltverbände auch nicht der Weisheit letzter Schluss: Wenn die Grundfläche statt der Masse als Bezugsgrösse herangezogen wird, dann sehen zwar vielleicht die SUVs alt aus, hingegen stehen flache Sportflitzer (beispielsweise auch meine Firebird) auf einmal gut da - obwohl bei meinem Firebird bei 1.65 Tonnen Leergewicht und den Abmessungen von rund zwei mal drei in der Höhe halbierten Smarts nur zwei Erwachsene Personen Platz finden.

Letztendlich funktioniert es wohl nur über die Brieftasche: Energie muss so teuer werden, dass es weh tut und die Leute freiwillig sparen. Das Problem ist dann aber die Industrie, die viel empfindlicher als der Normalbürger auf Energiepreiserhöhungen reagiert. Dies ist das Problem, das die Politik lösen muss: Wie können wir den Energiepreis anheben, ohne Arbeitsplätze zu verlieren? Dass die Politik auf die eine oder andere Art eingreifen muss, steht für mich ausser Frage, seit ich "Die Grenzen des Wachstums" gelesen habe. Kurz zusammengefasst besteht das Problem darin, dass Wachstum (Wirtschaft, Weltbevölkerung) exponentiell verläuft, selbst dann, wenn es sich verlangsamt. Würde man die Anpassung dieses Wachstums an die natürlichen Grenzen (Ressourcen, Senken) dem Markt überlassen, käme jede Reaktion zu spät.
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Offline Diggerhb

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Moin,

ich sage mal von Effiziens kann man ja nicht sprechen wenn zwar die Leistungs steigt aber auch die dafür eingesetzten Mittel.

Ich muss sagen das ich es nicht gut heißen kann das die Preise so weit steigen sollen das es weh tut. Ich als Ø-Bürger der nicht gerade den riesen Gehaltsscheck mit nach hause bringt hat dann schon richtig zu kämpfen wenn die Energiepreise weiter steigen. Ich habe habe eine relativ große Wohnung (85qm) und auch das eine oder andere Elektrogerät, ich zahle im Jahr ca. 960€ nur für Strom und hinzu kommen auch noch die Heizkosten was ja auch Energie ist. Wenn ich nun noch meine Kosten für das Auto dazunehme was ja auch betankt werden will (fällt meines erachtens auch unter Enegiekosten) wo der Preis ja für 1 Liter Super von Woche zu Woche ansteigt (Ø ca. 1,57€ p/l).

Dann muss ich sagen irgendwann ist das Ende des Fahnenmastes erreicht dann übersteigen die monatlichen Energiekosten meine Einnahmen.

Ich sage mal das Problem muss wirklich ander gelöst werden. Wo liegt das Problem z.B. bei einem Auto die Steuern so zu berechnen , dass es an Hand der möglichen Insassenanzahl, Verbrauch und CO² Ausstoß, also genau auf das Fahrzeug zugeschnitten berechnet wird.

Offline E.T.

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Re:[Artikel] E.T.'s Blog #4: Green IT? Nicht bei GPUs!
« Antwort #4 am: Montag Juni 20, 2011, 17:58:56 »
Wo liegt das Problem z.B. bei einem Auto die Steuern so zu berechnen , dass es an Hand der möglichen Insassenanzahl, Verbrauch und CO² Ausstoß, also genau auf das Fahrzeug zugeschnitten berechnet wird.

Das Problem liegt darin, dass dich zB niemand daran hindert, alleine einen Van zu fahren, der für 8 Personen ausgelegt ist. Und Verbote in dieser Hinsicht finde ich auch nicht gut. Wer alleine in einem Van oder einem SUV oder einem Lastwagen fahren möchte, der soll das dürfen, wenn er bereit ist, den Preis dafür zu zahlen.

Das übergeordnete Problem, das ich angesprochen habe, die Grenzen des Wachstums, läuft aber tatsächlich drauf hinaus, dass die Ressourcen der Erde nicht ausreichend sind, dass bei 8 Milliarden oder mehr Menschen jeder einen Van fahren kann. Auch im Jahr 2050 wird es Leute geben, die das können, weil der Besitz auch dann ungleich verteilt sein wird. Je länger wir aber so weiter machen wie bisher, desto drastischer werden die Einschnitte sein, welche die Mehrheit der Bevölkerung irgendwann hinnehmen müssen wird.

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Offline DI°G

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Re:[Artikel] E.T.'s Blog #4: Green IT? Nicht bei GPUs!
« Antwort #5 am: Dienstag Juni 21, 2011, 15:20:44 »
Hi,

[...]
Dein Vergleich zeigt aber auch, wie schwer es ist, Kriterien für eine Öko-Plakette zu definieren. Ich finde beispielsweise den Gegenvorschlag der Umweltverbände auch nicht der Weisheit letzter Schluss: Wenn die Grundfläche statt der Masse als Bezugsgrösse herangezogen wird, dann sehen zwar vielleicht die SUVs alt aus, hingegen stehen flache Sportflitzer (beispielsweise auch meine Firebird) auf einmal gut da - obwohl bei meinem Firebird bei 1.65 Tonnen Leergewicht und den Abmessungen von rund zwei mal drei in der Höhe halbierten Smarts nur zwei Erwachsene Personen Platz finden.
[...]

Ja, optimal ist der Flächenbezug nicht, dennoch eine für die meisten Verbraucher zutreffendere Einordnung, als die Masse.

Und es geht ja hier erst einmal nur um die Möglichkeit einer erkennbaren Darstellung der CO2-Problematik.

Das Auto-Thema ist natürlich besonders heiß. Fakt ist: Auto ist immer noch unangefochtenes Statussymbol Nr. 1 und

gewinnt gerade in unserer Zeit des zunehmend schnelleren Sehens und Gesehenwerdens einen immer höheren Stellenwert.

Natürlich fällt die Einhaltung des CO2 Flottenausstoßes besonders jenen Herstellern schwer, die für ihre Oberklasse berühmt sind,

doch werden die Verschärfungen der CO2 Grenzwerte unweigerlich kommen und auch die strittige Einordnung der Elektrofahrzeuge

nach dem Ursprung des verwendeten Energieträgers zur Stromerzeugung nicht offen bleiben. Ich sehe es ähnlich, wie Du:

Erziehungsmaßnahmen sind organisatorisch zu aufwendig, wirken zu langsam und konterkarieren die erwünschte

Bewusstseinsänderung. Ich finde auch, dass es gerecht ist, das Konsumverhalten danach finanziell zu sanktionieren,

welchen Schaden es anrichtet. In so fern bin ich mir ziemlich sicher, dass z.B. in der zukünftigen Kraftfahrzeugsteuer

ein höherer CO2 Ausstoß nicht mehr linear, sondern progressiv besteuert wird, eben weil es der Dringlichkeit des

Problems angemessen Rechnung trägt. Wir werden jedenfalls in den nächsten Jahren nicht umhin kommen,

über unser persönliches Verbrauchsverhalten im wahrsten Sinne des Wortes Rechenschaft abzulegen.

Und dabei ist es durchaus interessant einmal nachzusehen, wie die augenblickliche persönliche CO2-Bilanz aussieht.

Gruß,
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GPU-Klaus

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Niedrige Leistungsaufnahme unter Last ist eigentlich fast ausschließlich nur für den passiv gekühlten Betrieb wichtig. Für den Verbrauch an sich, ist es nicht nicht schlimm, wenn man statt einer 25W Graka eine 50W Graka nimmt, den heutige Grafikkarten (im Gegensatz zu Anfangszeiten als die GPUs im Verbrauch anfingen zu steigen) sind inzwischen sehr sparsam geworden im 2D-Betrieb. Wenn man also kein Dauerzocker ist, werden diese 50 W sowieso nicht so oft anliegen, dafür hat man während dieser Spielzeit deutlich bessere Bilder, was doch recht sinnvoll ist. Und wenn man Dauerzocker ist, wird man sich wohl eh nicht mit 25 FPS begnügen, davon kriegt man ja Kopfsausen.

Abgesehen davon wäre vielleicht noch zu überlegen ob du wirklich ein DesktopPC brauchst oder ein Notebook, der flexibel auch herumgetragen werden kann, für dich nicht besser wäre.

Gantenbein

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Alleine schon die Tatsache das es bei Nvidia keine möglichkeit gibt per Treiber ein Frame Limit zu setzen nerft mich schon seit Jahren. Ganzbesonders bei älteren Spielen wie z.B. WOW kann man so locker 80% Stromverbrauch und damit Abwärme einsparen. Aber die Ignoranten von NV kümmert sowas offensichtlich nicht. Anstatt sowas einfach im Treiber freizuschalten ist man auf idiotische externe Basteltools(die oft nix taugen) oder auf die Spiele Engines selbst angewiesen und die haben oft keinen Frame Limiter.

Ein solcher FPS Limmiter per Treiber wär auch eine Lösung für die sogenannten "Microruckler" Probleme bei SLI Systemen. Aber vielleicht liegt ja auch da der Hund begraben, weil Nidia das Problem ja auch völlig ignoriert und totschweigt.

Meiner Meinung nach wär mal ein kollektiver "Arschtritt" an NV angebracht.

Offline N3ker

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Alleine schon die Tatsache das es bei Nvidia keine möglichkeit gibt per Treiber ein Frame Limit zu setzen nerft mich schon seit Jahren.

Das verstehe ich nicht, du hast doch in jedem Game die Möglichkeit per VSync die Framerate auf die Bildschirmaktualisierungsrate zu begrenzen? Weiter gibt es auch im Nvidia Treiber auch eine Option unter "3D-Einstellungen verwalten" (siehe Screenshot) mit der du den VSync vorab erzwingen kannst, ich verstehe hier dein Problem nicht?


Gantenbein

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Re:[Artikel] E.T.'s Blog #4: Green IT? Nicht bei GPUs!
« Antwort #9 am: Montag Juni 27, 2011, 12:36:21 »
Vsync kann ja nur auf die Monitorfrequenz die FPS limitiern also bei mir z.B.60 und dann hat man damit auch noch das Ruckelproblem wenn die FPS unter die Monitorfequenz einbrechen.

Also is Vsync keine Option für mich.

Gantenbein

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Re:[Artikel] E.T.'s Blog #4: Green IT? Nicht bei GPUs!
« Antwort #10 am: Montag Juni 27, 2011, 12:46:56 »
BTW, hier gibts ne petition an die NV Treiber Entwickler für einen frame limiter

http://forums.nvidia.com/index.php?showtopic=201570&st=0

Offline N3ker

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Re:[Artikel] E.T.'s Blog #4: Green IT? Nicht bei GPUs!
« Antwort #11 am: Montag Juni 27, 2011, 15:57:39 »
Vsync kann ja nur auf die Monitorfrequenz die FPS limitiern also bei mir z.B.60 und dann hat man damit auch noch das Ruckelproblem wenn die FPS unter die Monitorfequenz einbrechen.

Also is Vsync keine Option für mich.

Das "Rucklerproblem" hast du auch bei einem Framelimiter, wenn die Framerate einbricht. Auf welche Framerate möchtest du im Alltag limitieren? Alles unter 60 FPS macht für mich beispielsweise wenig Sinn.

m.polo

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Re:[Artikel] E.T.'s Blog #4: Green IT? Nicht bei GPUs!
« Antwort #12 am: Montag Juni 27, 2011, 16:40:02 »
Schöner Artikel,die einzig gut die mir sofort in Sinn kam war von Powercolor die HD 5750 go green!
Die durch bessere Bauteile weniger Strom verbraucht als die "normale" Version.

Ansonst ist Green IT bei Grafikkarten riesengrosse Luftblase ,wie z.B anderen Go Green-Karten von Powercolor,den Vogel schoss
Gainward/Palit mit der GTX 460 Green ab.

Abgespeckte Karte (288Shader+ 768MB Speicher) die mit den Namen "Green"  an den Mann gebracht wird.

Ware es nicht besser selbt Hand anzulegen und Spannung und Taktraten z.B einer HD 5570/ 5670 mit sparsamen (G)DDR3 so weit zu senken das man auf die 25 Watt Verbrauch kommt  ?

Offline Diggerhb

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Re:[Artikel] E.T.'s Blog #4: Green IT? Nicht bei GPUs!
« Antwort #13 am: Montag Juni 27, 2011, 17:50:35 »
Moin,

@Gantenbein: Einige Spiele sind auch dermaßen schlecht programmiert das sich auch mit einem Framelimiter keinerlei Verbesserungen erreichen lassen. Bei der heutigen Hardware spielt es kaum noch eine Rolle ob man einen Framelimiter hat oder nicht, klar wenn man Spiele spielt die vor gefühlten 23 Jahren programmiert wurden sind diese evtl. mit der heutigen Hardware nicht mehr kompatiebel.

Man sehe da so einige lustige Effekte wie z.B., dass Spiele viel zu schnell liefen. Aber diese Zeiten sind ja auch verdammt lang her und vorbei.

Wie N3ker schon sagte Nvidia hat da ja im Treiber die Einstellunsgmöglichkeit Vsync oder "Verticale Synchronisierung"

Thx

Offline E.T.

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Re:[Artikel] E.T.'s Blog #4: Green IT? Nicht bei GPUs!
« Antwort #14 am: Dienstag Juni 28, 2011, 01:10:52 »
Niedrige Leistungsaufnahme unter Last ist eigentlich fast ausschließlich nur für den passiv gekühlten Betrieb wichtig.

Einverstanden.

Für den Verbrauch an sich, ist es nicht nicht schlimm, wenn man statt einer 25W Graka eine 50W Graka nimmt, den heutige Grafikkarten ... sind inzwischen sehr sparsam geworden im 2D-Betrieb. Wenn man also kein Dauerzocker ist, werden diese 50 W sowieso nicht so oft anliegen, dafür hat man während dieser Spielzeit deutlich bessere Bilder, was doch recht sinnvoll ist.

Guter Punkt, dieser Aspekt fehlt im Artikel.

Abgesehen davon wäre vielleicht noch zu überlegen ob du wirklich ein DesktopPC brauchst oder ein Notebook, der flexibel auch herumgetragen werden kann, für dich nicht besser wäre.

Beides! Und beides möglichst passiv und geräuschlos. Auch mein Notebook läuft mittlerweile mit SSD, wegen der Geschwindigkeit aber auch wegen dem nervigen Festplattengeräusch. Beim Desktop hast du aber immer noch den Vorteil der höheren Leistung und der freien Wahl der Komponenten, z.B. Brenner, Soundkarte, etc.

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Also is Vsync keine Option für mich.

Das "Rucklerproblem" hast du auch bei einem Framelimiter, wenn die Framerate einbricht. Auf welche Framerate möchtest du im Alltag limitieren? Alles unter 60 FPS macht für mich beispielsweise wenig Sinn.

Kommt darauf an, was man mit dem Framelimiter bezwecken will. 30fps ist schon mal flüssig. In einem Strategiespiel (z.B. Anno) reichen auch 15-20 fps. Wenn man Schooter spielt, insbesondere Multiplayer, will man eine möglichst kurze Verzögerung, also wünscht man sich aus dieser Überlegung heraus schon mal höhere frameraten, also lieber nicht unter 60.

Ich kann somit schon nachvollziehen, dass ein Framelimiter mit frei einstellbarer Zielframerate sinnvoll ist. Der Aspekt des Stromsparens ist dabei natürlich sehr interessant.

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Schöner Artikel

Danke

Ware es nicht besser selbt Hand anzulegen und Spannung und Taktraten z.B einer HD 5570/ 5670 mit sparsamen (G)DDR3 so weit zu senken das man auf die 25 Watt Verbrauch kommt?

Guter Punkt. Theoretisch sollten grosse Chips mit niedrigen Taktraten effizienter sein als kleine Chips mit hohen Taktraten (bei gleicher Rechenleistung). Wäre gespannt, ob das funktionieren würde und ob man dadurch wirklich einen spürbaren Performancevorteil hätte.

Freiwillige Tester vor  ;D
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