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Review: Gehäuse: AplusCase X-Blade Gehäuse

Michael Nürnberger - 18.09.2005 09:26

Seite 4: Hardware Einbau


Für den Einbau nutzen wir ein normales ATX -P4 Mainboard, zwei Festplatten und ein DVD-Laufwerk.
Das Netzteil wird auf übliche Weise, unterhalb des Gehäusedeckels befestigt. Schon hier wird einem klar, dass man zum Verlegen der Kabel eine Menge Platz im Angebot hat, um später ein aufgeräumtes Case vorzufinden. Empfehlenswert ist hierbei zusätzlich ein Netzteil mit intelligentem Kabelmanagement wie z.B. die Tagan EasyCon Serie. Das Mainboard selbst wird mit den beigelegten Schrauben und Abstandshalter verschraubt. Die Laufwerke werden mit den Laufwerksschienen, welche im Clip-Verfahren an den Laufwerken befestigt sind, einfach in die dafür vorgesehenen Halterungen geschoben. Vorzugsweise empfehlen wir schwarze Laufwerke zu nutzen, um die schöne Front beizubehalten. Die Verriegelung der Festplatten ist hierbei sehr gut gelöst. Grafikkarte und PCI Karten werden ebenfalls ohne Schrauben, in einer festen Arretierung untergebracht und gehalten.
Bei der darauf folgenden Verkabelung kann man in aller Ruhe mit dem durchdachten System ein ordentliches System aufbauen. Die Spider-Schrauben und das Side-Panel erlauben hierzu sehr viele Möglichkeiten. Nach dem Start des Systems mit den edlen Aluminium Tastern, hatte im Gegensatz zum vorher genutzten Thermaltake Xaser III Alu Gehäuse, die Lautstärke rapide abgenommen. Drei 120mm Lüfter sind im Gegensatz zu sieben 80mm Lüfter ein nicht zu verachtender Unterschied. Die Temperaturen lagen insgesamt ca. zwei Grad unter dem Thermaltake bei gleichen System-Komponenten.



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Bilden wir unser Fazit…



Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Produktbeschreibung/Lieferumfang Seite 3: X-Blade Gehäuse Seite 4: Hardware Einbau Seite 5: Fazit