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Review: Gehäuse: AplusCase GL2 HTPC Gehäuse

Michael Nürnberger - 24.02.2006 01:37

Seite 3: Hardware Einbau


Das Oberteil lässt sich nicht von hinten sondern über je drei Schrauben von den Seiten öffnen. Das Mainbord legt man ohne weiteren Aufwand in die dafür vorgesehne Aufnahme und schraubt es fest. Der Laufwerkskäfig muss für die Anbringung von DVD Laufwerk und Festplatten abgenommen werden. AplusCase nutzt den vorhandenen Platz sehr gut aus und eine zweite Festplatte inklusive einer mitgelieferten Passiv-Kühlung kann auf dem Käfig verschraubt werden. Die großen Aluminium-Kühlkörper unterstützen wirkungsvoll den Wärmeabtransport von der Festplatte über den Laufwerkskäfig. Schade, dass man nicht einfach noch Gummipuffer mit eingearbeitet hat, um mehr Vibrationen der Laufwerke zu unterbinden. Platz für große Tower Kühler ist nicht vorhanden. Kleinere Kühler, wie z.B. der Cooler Master Susurro oder der von uns genutzte Scythe Samurai Z, erfüllen diese Aufgabe sehr leise und völlig ausreichend. Das Netzteil sollte möglichst wenig Kabel aufweisen bzw. über abnehmbare verfügen. Ein weiterer Vorteil wäre eine geringe Bauhöhe wie das kürzlich von uns getestete Seasonic 600W. Es hat zudem einen sehr guten Wirkungsgrad, wovon der Lüfter profitiert und sich dezent zurückhält. Der Innenraum profitiert hierdurch nicht nur optisch, sondern die Luft kann besser durch das Gehäuse transportiert werden. Sehr vorbildlich, dass bei dem GL2 auch High-End Karten mit zusätzlicher Stromzufuhr ungehindert installiert werden können. Das LCD Display sowie die Stand-By Schaltung werden am Board bzw. zwischen dem Netzteilstecker befestigt. Das Netzteil selbst wird mit der Rückseite des Airtunnel verschraubt und mit einer Verlängerung des Stromkabels verbunden.



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Kommen wir zur Kühlung und der Inbetriebnahme.



Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Hardware Einbau Seite 4: Kühlung/Inbetriebnahme Seite 5: Software/LCD Seite 6: Fazit