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Review: Gehäuse: AplusCase Xclio 2 Gamer Gehäuse

Michael Nürnberger - 18.02.2006 02:23

Seite 3: Einbau/Betrieb


AplusCase legt Wert auf eine schraubenlose Montage und erlaubt eine sorgenfreie Anbringung der Laufwerke über das Clip-System, nachdem man die Seitentür mit Thumb-Screws entfernt hat. Die Laufwerke werden in den dazugehörigen Laufwerkskäfig geschoben und mit einem Clip arretiert. Eine gute, sowie sorgfältige Lösung, ganz im Gegensatz zu den Kartenhalterungen. Hier muss man die Slot-Blenden wie früher umständlich herausbrechen. Da die Karten eh verschraubt werden, hätte man hier auch die Slot-Blenden mit Schrauben versehen können. Die Platzverhältnisse im Inneren, um z.B. auch die Kabel ordentlich zu verlegen oder einige Festplatten unterzubringen, zeigen sich großzügig.



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Nach erfolgreichem Einbau sind wir neugierig, wie es um den Lüfter steht. Zunächst betätigen wir den überdimensionierten, aber schön beleuchteten Powerknopf und warteten auf das, was da kommen mag. Unsere ehrlich gesagt, anfängliche Skepsis, löste sich schnell auf. Der Lüfter gehört zwar nicht zu den leisesten Gehäuselüftern auf den Markt, dennoch hält er sich dezent im Hintergrund. Die gewaltigen Lüfterblätter sorgen für sehr gute Kühleigenschaften aller Komponenten im Gehäuse. Somit steht dem sorgenfreien Spielen über Stunden nichts mehr im Wege, was allerdings noch überboten werden kann, indem man im Xclio2 alle weiteren Lüfterplätze mit leisen Lüftern belegt. Unser hitzköpfiger und übertakteter Pentium 4 konnte mit dem kleinen Scythe Samurai Z Kühler so um ganze vier Grad profitieren.


Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Einbau/Betrieb Seite 4: Fazit