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Review: Kühlungen: Corsair Nautilus 500

Michael Nürnberger - 29.05.2006 08:54

Seite 3: Einbau


Dank der guten Anleitung und der von Corsair angepriesenen schnellen Installation, sollten auch Anfänger auf keinerlei Probleme bei dem Einbau stoßen. Wenn die Nautilus zum ersten Mal eingebaut wird, muss man nach dem Entfernen der Schutzfolie an der Unterseite des Kühlers das Kupfer säubern. Denn leider hinterlässt die Folie diverse Rückstände. Bei unserem verwendeten LGA 775 System kann man sofort beginnen, die CPU mit Wärmeleitpaste zu behandeln. Anschließend den Kühler mitsamt des passenden Abstandshalter aus Schaumstoff und „H“ Bracket mit den beigelegten Plastikpins arretieren. Die Plastikpins wirken zwar etwas unterdimensioniert und zerbrechlich, aber sie funktionierten in unseren fast vierwöchigen Tests, indem mehrere Wechsel stattfanden, einwandfrei. Die PCI Schlauchdurchführung kann somit in dem vorgesehenen Slot befestigt und die Schläuche nach außen verlegt werden. Leider vermissen wir hierfür einen Kantenschutz, um diese auf Dauer vor Beschädigungen zu schützen. Die Gegenstücke für die Schnellverschlüsse werden in die Schläuche geschoben und mit zwei Klammern zusätzlich sicher fixiert. Nachdem auch der Strom angeschlossen wurde und man entweder das Kabel für Pumpensignal bzw. Tachosignal des Lüfters an das Mainboard angeschlossen hat, öffnet man den Ausgleichsbehälter über den Drehverschluss an der Nautilus und füllt den gesamten (250ml) Korrosionsschutz hinein. Mit destilliertem Wasser bis zum Rand auffüllen und wieder verschließen. Somit ist die Wasserkühlung betriebsbereit. Das Ganze dauerte lediglich knappe 10 Minuten. Ein Rekordwert für den Einbau einer Wasserkühlung, der zudem von Anfängern leicht zu bewältigen ist.



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Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Einbau Seite 4: Betrieb Seite 5: Fazit