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Review: Mainboards: Foxconn C51XEM2AA AM2 590 Sli Mainboard

Michael Nürnberger - 27.07.2006 04:32

Seite 5: Betrieb/Overclocking


Als Testrechner verwenden wir folgende Komponenten:

• Foxconn C51XEM2AA
• AMD 3200+ AM2
• 2x 1024 Kingston DDR2 900/ Mushkin DDR2 1000/ OCZ DDR2 667 /G.Skill DDR2 533
• Sapphire X1800 XT-PE / Leadtek 7900 GTX
• 120GB Hitachi IDE
• 600 Watt be quiet!

Software:

• Windows XP Home SP2
• Catalyst 6.6
• Aquamark 3
• 3D-Mark 06
• Sisoft Sandra 2005
• CineBench

Benchmarks im Vergleich:

Der Betrieb in den Standard Einstellungen erweist sich durchaus in diesem Vergleich als beachtlich.

3DMark 2006 unterscheidet sich trotz teilweise gleicher Inhalte stark von seinem Vorgänger. Durch mehr Schatten und Lichteffekt, verbunden mit detaillierter Geometrie, ist die Komplexität der neuen Grafiktests stark gestiegen. Die Einführung von ShaderModel 3.0 und HDR in zwei Grafiktests sind die Schlüsselelemente von 3DMark06.



(*klick* zum vergrößern)


3D Mark 2006:

3D Mark 2006
Foxconn C51XEM2AA-3200+
4020
Gigabyte G1Turbo 955XE
4514
Intel D975XBX 955XE
4615
 
0 5000 10000
Punkte


3D Mark 2006 CPU
Foxconn C51XEM2AA-3200+
785
Gigabyte G1Turbo 955XE
1903
Intel D975XBX
1933
 
0 2500 5000
Punkte



Aquamark 3 basiert auf der Krass-Engine, die auch bei den Computerspielen Aquanox und Aquanox 2 zum Einsatz kommt. Der Benchmark führt Einzeltests aus und macht von DirectX 9, 8 und 7 gebrauch. Leider wurde das Projekt eingestellt, aber Technic3D verwendet ihn vorerst weiter.



(*klick* zum vergrößern)


Aquamark3:

Aquamark3
Foxconn C51XEM2AA-3200+
67131
Gigabyte G1Turbo 955XE
87631
Intel D975XBX 955XE
89487
Asus A8R-MVP Opteron 144
66903
 
0 60000 120000
Punkte



Aquamark3 CPU:

Aquamark3
Foxconn C51XEM2AA-3200+
8938
Gigabyte G1Turbo 955XE
10557
Intel D975XBX 955XE
10737
Asus A8R-MVP 3200+
8765
Asus A8R-MVP Opteron 144
8176
 
0 6000 12000
Punkte



Sisoftware Arithmetic:

Sisoftware
Foxconn C51XEM2AA-3200+
7278
Gigabyte G1Turbo 955XE
20367
Intel D975XBX 955XE
20326
Asus A8R-MVP Opteron 144
8089
 
0 12500 25000
Punkte



Sisoftware Multimedia:

Sisoftware
Foxconn C51XEM2AA-3200+
20529
Gigabyte G1Turbo 955XE
49941
Intel D975XBX 955XE
49883
Asus A8R-MVP Opteron 144
17194
 
0 27500 55000
Punkte





Overclocking:

Im Schnitt lagen die stabilen Möglichkeiten im HT um ca. 1-3 MHz höher. Wir gehen hier weiterhin nur auf Übertaktungsversuche ein, welche für den stabilen Dauerbetrieb mit entsprechender Kühlung uns durchaus als annehmbar erscheinen. Wichtig beim Übertakten ist wie immer, in kleinen Schritten vorzugehen, d.h. höchstens den HT jeweils um 5 MHz anheben
Die Overclocking Eigenschaften des Foxconn Mainbords hatten es diese Tage nicht sehr einfach. Raumtemperaturen von bis zu 31° Grad Konterteten einige erfolgreiche Übertaktungsversuche aus. Nichts desto trotz ist mit einem verminderten Hypertransport (3x) und Multiplikator sowie einer Wasserkühlung bzw. Vapochill LS noch das ein oder andere Ergebnis stabil anzubringen, wobei hier mangelnde AM2 Halterungen noch die Runde machen und etwas Bastelgeschick notwendig wird.
Mit unserem „kleinen“ AMD 3200+ ereichten wir Werte bis zu einen HT von 240 MHz. Insofern kein allzu beachtliches Ergebnis, welches uns aber zu etwas Recherche beflügelte. Wir bekamen heraus, dass ein zusätzlicher Lüfter über der Northbridge das Ergebnis positiv beeinflusste und zwar vor allem wichtig bei entsprechend potenter CPU wie z.B. der AMD FX-62, dessen Multiplikatoren freigeschaltet sind. Hier ist die Rede von Werten bis zu knapp 280 MHz. Da wir diesen Wert im Augenblick mangels FX-62 noch nicht Nachvollziehen können vertagen wir dies kurzfristig bis uns der neue FX-64 erreicht und wir dies Nachtragen werden. Aber auch mit dem 3200+ waren nun 5 MHz mehr als stabil zu betrachten. Mit einigen kleineren Einstellungen im Bereich des Voltage im Bios kann hier nochmals die eine oder andere HT Erhöhung herausgefunden werden.

Bilden wir unser Fazit.





Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: nForce 500 Seite 3: Details/Lieferumfang Seite 4: Bios, Software, Installation, nTune Seite 5: Betrieb/Overclocking Seite 6: Fazit