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Review: Grafikkarten: Play your HTPC-Cards right! X1300pro, Theatron DTS, ZAP2202 Review

Ernst Lagler - 30.09.2006 12:00

Seite 15: Installation, Konfiguration


Einen kleinen Schock erlebte der Redakteur aus der Schweiz, als er den Treiber installierte: Der Treiber für die Einbindung in Windows Media Center bietet nur Unterstützung des DVB-T Tuners. Mangels lokaler Abdeckung der DVB-T Versorgung zum Zeitpunkt des Tests konnte er aber genau damit nicht viel anfangen. Immerhin, die normalen XP-Treiber funktionieren natürlich auch, einfach nicht mit der MCE-Oberfläche zusammen. Auf der Verpackung finden sich weder ein Hinweis darauf, dass der Karte ein Treiber für MCE beiliegt, noch dass dieser nur mit dem DVB-T Tuner funktioniert. Bei einem neuen Produkt dieser Art sollte man unserer Meinung nach aber stillschweigend davon ausgehen können, dass volle Kompatibilität gewährleistet ist.


   
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In der Installationsanleitung wird man bereits vorgewarnt, zweimal ein Popup quittieren zu müssen, dass der Treiber den Windows Logo Test nicht bestanden hat. Nach erfolgter Installation von Treiber und Software kann über das Programm Cyberlink PowerCinema das Fernsehen am PC beginnen.


  
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Zuerst empfehlen sich noch ein paar Einstellungen zur Anzeige. Der wichtigste dürfte wohl das Seitenverhältnis sein, mit dem der Monitor oder TV angesteuert wird, 4:3 oder 16:9 (entsprechend dem Verhältnis von Breite zu Höhe des Bildschirms / TV-Gerätes). Für jedes Anzeigeformat kann noch festgelegt werden, wie mit Filmen und Sendungen im jeweils anderen Format verfahren werden soll: gestreckt oder Originalbelassen mit Balken. Welche Einstellung optimal ist, hängt auch davon ab, ob der allfällig angeschlossene Fernseher selber noch die Möglichkeit bietet, das Bild zu zoomen. Die Einstellung 2D/3D-Modus bezieht sich nur auf die Darstellung der Menus bzw. der Playersoftware und zeigte bei uns nicht einmal einen Unterschied.







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