Technic3D.com
Letzte News
20.03.10   Webwatch-Auswahl der Woche unserer Partner 19.03.10   Edifier S2000 - Musikliebhaber, aufgepasst! 18.03.10   Codemasters F1 2010 im September für Plays... (4) 17.03.10   AMD und NVIDIA mit neuen Grafiktreibern Ca... (1) 17.03.10   Netzteil Nexus NX-6000 R3 im Test 16.03.10   Razer bringt DeathAdder Gaming-Maus für Li... 16.03.10   Arctic Cooling E361WM In-Ear-Kopfhörer im ...
Letzte Artikel
19.03.10   Edifier S2000 - Musikliebhaber, aufgepasst! 17.03.10   Netzteil Nexus NX-6000 R3 im Test 16.03.10   Arctic Cooling E361WM In-Ear-Kopfhörer im ... 12.03.10   Logitech Wireless Keyboard K350 - Edler Al... 11.03.10   Plantronics Gamecom 777 - Surround Sound f... 10.03.10   Enermax MODU 87+ 600W Netzteil: Neue Wege ... 09.03.10   LLC-Resonanzwandler: Ein neues Schaltprinz...

Review: Grafikkarten: Play your HTPC-Cards right! X1300pro, Theatron DTS, ZAP2202 Review

Ernst Lagler - 30.09.2006 12:00

Seite 17: Timeshift, Aufnahme


 
(*klick* zum vergrößern)


Der Vorteil über den PC fernzusehen liegt hauptsächlich darin, dass er eine Festplatte besitzt, die schnell genug ist, einen Film gleichzeitig aufzuzeichnen und abzuspielen. Während Harddisk-Rekorder in der Unterhaltungselektronik immer noch relativ teuer sind, hat der PC User mit einer TV-Tunerkarte diese Option per se. Das einzige, was zum höchsten Glück noch fehlt, ist die Möglichkeit, eine Sendung aufzuzeichnen, während eine andere angeschaut wird. Hier hat steht der Unterhaltungselektronikanwender noch im Vorteil, da er ein eigenes Gerät nur für die Aufnahme anschafft. Der PC-User hingegen bräuchte eine Karte, auf der zwei identische Tuner verbaut sind, eine Software, welche dies auch unterstützt und eine CPU, die über genügend Leistungsreserven verfügt. Oben im Bild übrigens eine zeitverzögerte Wiedergabe einer laufenden Sendung. Einfach mitten in der Sendung auf den Pausknopf drücken, und später wieder auf Play, das ist schon alles.


 
(*klick* zum vergrößern)


  
(*klick* zum vergrößern)


Aufnahmeprogrammierung
Die einfachste Art der Programmierung ist die über den EPG. Einfach den Balken mit der gewünschten Sendung anklicken und im Untermenü „Zeitplan einstellen“ wählen, schon ist die Sendung programmiert. Die Zweite Möglichkeit ist die manuelle über das Menü, wo nach klassischer Art Start- und Stoppzeit eingestellt werden können. Die VPS-Funktion fehlt allerdings. VPS (Video Programming System) ist ein Signal, welches die Sendeanstalten übermitteln, um den Videorecorder quasi per Fernsteuerung dazu anhalten, zur rechten Zeit die Sendung aufzuzeichnen, falls es eine Verzögerung gibt. Praktisches Beispiel wäre die TV-Sendung, welche im Anschluss an „Wetten dass…“ ausgestrahlt wird. Man weiss, dass sie später anfängt, aber nicht, wie viel später, dafür gäbe es eben VPS. Stattdessen kann man natürlich auch einfach die Stoppzeit weiter nach hinten verlegen, damit die Sendung sicher vollständig aufgezeichnet wird. Nach der Programmierung kann die Anwendung „PowerCinema“ geschlossen werden. Sofern der PC zum Aufnahmezeitpunkt eingeschaltet ist, startet sie automatisch.


 


Die Software ist auch clever genug, um Überschneidungen bei der Aufnahmeprogrammierung anzuzeigen.


 
(*klick* zum vergrößern)








Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Club3D X1300pro: Ausstattung, Daten, Features Seite 3: Einbau, Kühlung, Temperaturen, Overvlocking Seite 4: Performance Seite 5: Video-Ausgang Seite 6: Fazit X1300pro Seite 7: Theatron DTS: Ausstattung, Daten, Features Seite 8: Der CMI8788 Audio Prozessor Seite 9: Installation, Treiber, Software Seite 10: DTS, Digital Theatre System Seite 11: Performance Seite 12: Fazit Theatron DTS Seite 13: ZAP2202 Hybrid TV-Tuner: Daten Seite 14: Ausstattung, Anschlüsse Seite 15: Installation, Konfiguration Seite 16: TV Empfang, EPG Seite 17: Timeshift, Aufnahme Seite 18: Teletext Seite 19: Fernbedienung Seite 20: CPU-Last Seite 21: Empfangsqualität, Bildqualität Seite 22: Fazit ZAP2202 TV Karte Seite 23: Impressionen Windows Media Center