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Review: Kühlungen: Coollaboratory Liquid MetalPad - der Beginn einer neuen Ära

Frank Wormuth - 15.10.2006 12:00

Seite 2: Lieferumfang/Details


Das Coollaboratory Liquid MetalPad ist ein rein metallisches Wärmeleitpad. Es besteht zu 100% aus einer hochwärmeleitfähigen Metalllegierung. Im Gegensatz zur Coollaboratory Liquid Pro ist es auch für die Anwendung auf Aluminiumflächen und anderen hochwertigen Metallen geeignet.

Die Pads werden in einer transparenten Blister-Verpackung geliefert. Der Anwender kann hier zwischen verschiedenen Packungsgrößen wählen, die ein oder mehrere Pads enthalten. Zum Lieferumfang gehört eine ausführliche Bedienungsanleitung, sowie bei den größeren Verpackungseinheiten ein Reinigungsset.



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Lieferbare Verpackungseinheiten:
  • Coollaboratory Liquid MetalPad GPU (1x)
  • Coollaboratory Liquid MetalPad CPU (1x)
  • Coollaboratory Liquid MetalPad GPU (3x) + Reinigungsset
  • Coollaboratory Liquid MetalPad CPU (3x) + Reinigungsset
  • Coollaboratory Liquid MetalPad CPU (3x) + GPU (3x) + Reinigungsset

In der beiliegenden Anleitung ist sehr detailliert und verständlich beschrieben, wie die Anwendung des Coollaboratory Liquid MetalPad funktioniert. Auch die beiden Möglichkeiten den so genannten “BurnIn“ durchzuführen ist sehr gut beschrieben.

Das Liquid MetalPad wird sowohl für CPUs wie auch für GPUs in verschiedenen Größen angeboten. Die Pads für die CPU haben eine Größe von ca. 38x38mm, die für die GPU ca. 20x20mm. Mit diesen Abmessungen ist sichergestellt, dass auch die aktuell größten Heatspreader abgedeckt sind. Bei Bedarf müssen die Pads mit einer Schere oder einem scharfen Messer auf die Größe der Auflagefläche zugeschnitten werden. Es sollte kein Material überstehen.

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Weiterhin ist auf eine saubere Kontaktfläche zu achten, damit das Coollaboratory Liquid MetalPad seine Wirkung voll entfalten kann. Deshalb bietet es sich beim Erstkauf an, gleich eine Ausführung mit Reinigungsset zu erwerben.



Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Lieferumfang/Details Seite 3: Anwendung Seite 4: Testlauf Seite 5: Fazit