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Review: Zubehör: KWorld DVB-T Hybrid 320U Stick im Test auf Technic3D

Michael Nürnberger - 21.12.2006 02:15

Seite 3: DVB-T


Die Abkürzung DVB-T bedeutet: „Digital Video Broadcasting Terrestrial“ und bietet in Hinsicht auf die digitale Übertragungstechnik eine nicht unerhebliche Reihe von Vorteilen.
Bessere Bild- und Tonqualität, mehr Programme, interaktive Programme, multimediale Anwendungen und vor allem mobiler Empfang. In den entsprechenden Bundesländern, werden mindestens bis zu sechs Fernseh-Kanäle zur Verfügung gestellt, damit bis zu 24 Programme empfangen werden können. Neben Fernsehen wird natürlich zukünftig auch Radio über DVB-T zu empfangen sein. In Deutschland kann man nach Berlin, Frankfurt, Braunschweig-Hannover und Köln seit November 2004 auch im Ruhrgebiet, dem Großraum Düsseldorf sowie in Hamburg, Kiel und Lübeck DVB-T empfangen. Im Großraum München / Südbayern sowie in der Region Nürnberg seit Juni 2005. Die Regionen Erfurt-Weimar sowie Halle-Leipzig seit Ende 2005. Dieses Jahr sollen die Regionen Aurich, Bielefeld/Minden/Wuppertal und des Teutoburger Waldes und Einwohner von Hessen und Würzburg mit Umgebung davon profitieren. In Deutschland soll bis 2010 die komplette Umstellung von analog auf digital erfolgt sein.


Um die Übertragungstechnik nutzen zu können, benötigt man so genannte Set-Top-Boxen oder entsprechende Geräte für den PC, wie z.B. die DVB-T Karte bzw. Stick.
An den genannten Endgeräten wird dann einfach eine kleine Stabantenne angeschlossen, die das Signal aufnehmen kann. Bild- und Tonsignale werden durch das MPEG 2 Format mit einer Datenrate zwischen 2 und 15 MBit pro Sekunde gesendet. Man hat also mit Antennenempfang ein digitales Bild, einen störungsfreien Ton und das netterweise noch kostenlos. Eine aktive Antenne, also mit Stromanschluss, bietet jedoch deutliche Vorteile in der Empfangsqualität.






Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: DVB-T Seite 4: Inbetriebnahme Seite 5: Fazit