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Review: externe Festplattengehäuse: Glänzend kompakt: Vizo Paragon 2,5

Tobias Paulus - 09.03.2007 12:00

Seite 4: Einbau der Festplatte


Zum Einbau, der in der Gebrauchsanweisung gut erklärt wird, müssen erst die vier Schrauben, die die Oberseite des Gehäuses sichern, entfernt werden. Da die Schrauben extrem klein sind, gestaltet sich das als recht fummelig - selbst mit dem extra beigelegten Schraubenschlüssel. Noch dazu muss man vorsichtig sein, da beim Abrutschen die Gefahr besteht, die Oberfläche zu zerkratzen. Wenn der Deckel abgenommen wurde, schiebt man die Festplatte mit der Beschriftung nach oben von vorne nach hinten in das Gehäuse und damit auf die Anschluss-PINs. Hierbei müssen die Anschlüsse am Anfang verkantet werden, da die Platte erst nach erfolgtem Einbau ganz in das Gehäuse passt. Hierbei knackt die Platine des Paragon verdächtig und es besteht bei etwas unvorsichtiger Handhabung die Gefahr, die Platine zu beschädigen. Auf dem Boden des Gehäuses findet sich ein großer Schaumstoffpuffer, der als Vibrationsdämpfer dient. Sobald die Platte komplett auf die Pins gesteckt ist, kann der Deckel wieder aufgesetzt und angeschraubt werden. Hier erweist es sich von Vorteil, dass Vizo mehr Schrauben als unbedingt benötigt beilegt: Die eine oder andere geht leicht unauffindbar verloren, da das Einschrauben durch unexakte Bohrungen erschwert wird.


(*klick* zum Vergrößern)



Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Verpackung und Lieferumfang Seite 3: Design und technische Daten Seite 4: Einbau der Festplatte Seite 5: Betrieb und Software Seite 6: Leistungstest Seite 7: Fazit