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Review: Kühlungen: Coolermaster Aquagate Duo VIVA – Wasserkühlung für Dual Grafikkarten Systeme

Frank Wormuth - 07.05.2007 02:37

Seite 2: Details/Lieferumfang





In einem großen Karton mit Tragegriff, der in den typischen Coolermasterfarben gehalten ist, wird die Coolermaster Aquagate Duo VIVA geliefert. Sehr aufgeräumt ist darin die bereits gefüllte Wasserkühlung mit allem notwendigen Zubehör untergebracht. Alle Komponenten sind bereits miteinander verschlaucht, so dass auch ungeübte User keine Scheu vor dem Einbau haben müssen.



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Lieferumfang
    - Radiatormodul
    - Zwei Wasserblöcke
    - Alarmmodul
    - Div. Radiatorhalterungen
    - Befestigungsmaterial u. Schrauben
    - Wärmeleitpaste
    - Kabelsatz
    - Spritze zum Nachfüllen
    - Mehrsprachiges, bebildertes Handbuch


Die Coolermaster Aquagate Duo VIVA besteht aus vier Hauptkomponenten.

Zunächst ist da das Radiatormodul zu nennen. Dieser ist aus Aluminium gefertigt und misst 175x75x44 mm bei einem Gewicht von 160 Gramm. Der Radiator ist, wie auch die vorinstallierte Halterung für 3,5“ Schächte, sauber in schwarz lackiert. Das Radiatormodul kann mit verschiedenen Halterungen bestückt und somit recht flexibel im Gehäuse platziert werden. Ebenfalls vorinstalliert sind auf dem Radiator zwei 70mm Lüfter. Diese werden über einen auf den Lamellen des Radiators angebrachten Temperaturfühler gesteuert. Hierdurch sollen die Ventilatoren im Bereich von 1.000 bis 4.800 Umdrehungen geregelt werden. Die Geräuschentwicklung liegt laut Hersteller zwischen 20 und 37 dBA.

Die zweite entscheidende Komponente ist der eigentliche Wasserblock. Dieser ist aufgrund der SLI-Tauglichkeit gleich zweimal vorhanden. Hierbei handelt es sich um Kupferkühlkörper, die an der Oberseite mit einer Befestigungsplatte versehen sind. Durch die Vielzahl an Bohrungen ist die Verwendung auf den unterschiedlichsten Grafikkarten möglich. In einem der Wasserblocks ist die Pumpe integriert. Diese ist mit einer Förderleistung von 40 l/h angegeben, wenn das komplette System versorgt werden muss. Die Stromversorgung erfolgt über einen 3-Pin-Anschluss. Die Kühlerblöcke sind 76x64x24.5mm groß und wiegen rund 100 Gramm. Die Auflageflächen sind auf Hochglanz poliert um eine optimale Wärmeübertragung zu ermöglichen.

Als letztes Bauteil ist das sogenannte Alarmgerät zu nennen. Hierbei handelt es sich um ein Kunststoffgehäuse, das in den Kreislauf eingebunden ist. Hierdurch wird der Durchfluss des Systems überwacht. Ist mit dem Kreislauf alles in Ordnung, signalisiert eine blaue LED den korrekten Betrieb. Bricht der Durchfluss zusammen, wird der Fehler durch eine rote LED angezeigt und zusätzlich mit einem nervigen Piepton unterstützt. Eine insgesamt sehr sinnvolle Einrichtung um High-end Grafikkarten vor dem Hitzekollaps zu schützen.





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Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Montage Seite 4: Testlauf Seite 5: Fazit