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Review: Eingabegeräte: Logitech G5 Laser Mouse Refresh: Facelifting

Michael Nürnberger - 08.06.2007 08:47

Seite 3: Installation/Betrieb


Unabhängig von der Software wird die Logitech G5 automatisch von Windows XP bzw. Vista erkannt und der Anwender kann sofort loslegen. Fortgeschrittene setzen jedoch die SetPoint Software ein, damit auch einzelne Einstellungen den Bedürfnissen angepasst werden können.


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Im ersten Abschnitt werden den Tasten die gewünschten Funktionen zugeordnet, während im zweiten die Zeigergeschwindigkeit und Mausspur eingestellt werden. Im dritten Abschnitt wird der Gamer dann fündig und kann entsprechende Variable für Spiele kreieren. Im Untermenü „Erweiterte Spiele-Einstellungen“ ist die Sensivität der beiden Achsen (X und Y) frei und unabhängig voneinander wählbar. In 50er Schritten wird die Auflösung einzeln definiert. Insgesamt sind so fünf individuelle Voreinstellungen in aufsteigender Reihenfolge einstellbar. Für Pro Gamer werden die Profil Einstellungen nicht ausreichend zu gestalten sein, hier könnte Logitech mit einem Update etwas nachhelfen.


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Im Bereich Office Anwendungen geht die Logitech G5 Maus sehr präzise zu Werke. Der Cursor wird optimal und auf Wunsch sehr schnell, ohne einen Mangel an der Genauigkeit, zum gewünschten Punkt auf dem Desktop dirigiert. Schon im Desktopbetrieb macht sich eine Veränderung der dpi-Zahl an den +/- Tasten sofort positiv bemerkbar. Die Umschaltung der Abtastrate kann kaum versehentlich betätigt werden, dafür liegen die beiden entsprechenden Tasten zu tief.
Im Gaming Bereich, dafür wurde die Laser G5 Maus schließlich konzipiert, fühlt sie sich ebenso spürbar wohl. In schnellen Shootern wie Quake4, Doom3, Call of Duty2, Half-Life2, FEAR, S.T.A.L.K.E.R oder auch Prey lassen sich keinerlei Aussetzer anmerken. Selbstredend kommt die Logitech mit Aufbaustrategiespielen, wie z. B. Herr der Ringe2 oder Company of Heroes, ebenso perfekt zurecht.
Selbst stundenlanges Spielen ließ keine Ermüdungserscheinungen an der Hand auftreten. Die Klickgeräusche der einzelnen (sieben) Tasten sind als normal zu bezeichnen und nicht auf Dauer nervig. Als Unterlage kann man fast jeden Tisch, Papier oder Stoff nutzen. Sofern die Oberfläche nicht spiegelnd wie Glas oder Metall ist, stellt die Maus keine allzu hohen Anforderungen. Vornehmlich sollte natürlich ein Präzisions-Pad genutzt werden.



Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Installation/Betrieb Seite 4: Fazit