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Review: Kühlungen: Hiperflow Lüfter – Unschuldig Weiß

Frank Wormuth - 12.06.2007 09:07

Seite 3: Testlauf


Wir merken an dieser Stelle an, dass bei der Geräuschmessung hauptsächlich unser subjektiver Eindruck herhalten muss. Bei unter 30dBA können wir im Augenblick keine aussagekräftigen Werte liefern da uns die hierfür nötige Messtechnik noch nicht vorliegt.

Messverfahren/Lautstärke:

Vor der Messung: Frequenzbewertung und Anzeigecharakteristik eingestellt.

Ausrichtung:

Das Messmikrofon wurde möglichst exakt auf die Schallquelle ausgerichtet.

Platzierung:

Schallpegelmesser wurde auf ein Stativ gesetzt, damit die Messungen nicht durch Griffgeräusche, Schallabschattungen (durch Hand oder Körper) oder Veränderung von Positionen verfälschen.

Die Genauigkeit beträgt bei unserem Gerät +/- 2dB bei 114 dB Schalldruck.

Der Lüfter wurden mit einem unserer Sound-Level Meter bei einem Abstand von 50 cm gemessen.



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Die Hiperflow arbeiten absolut leise. Der 120mm ist im geschlossenen Gehäuse bei 12V leicht wahrnehmbar, die Lüfter mit 80mm Durchmesser nur mit äußerster Konzentration. Beide Ausführungen fördern dabei ein für fast alle Anwendungen ausreichendes Luftvolumen. Da die Hiperflow problemlos auch mit 5 Volt anlaufen, kommen auch echte Silent-Fetischisten auf ihre Kosten, denn dann sind die Hiperflow als unhörbar zu bezeichnen.

Und auch optisch zeigen die Hiperflow einiges. Neben dem UV-aktiven Rahmen, zeigt sich bei den LED-Varianten eine kräftige und gleichmäßige Ausleuchtung. Wir können nur nochmal den Wunsch nach dem 120mm Hiperflow mit ebensolcher Beleuchtung wiederholen.





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Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Testlauf Seite 4: Fazit