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Review: Gehäuse: Revoltec Zirconium – Der Schmuckstein-Tower!

Frank Wormuth - 05.07.2007 12:00

Seite 3: Hardwareeinbau/Betrieb


Beim Einbau der Hardware lassen sich keine Auffälligkeiten erkennen. Das Netzteil sitzt am gewohnten Platz, oberhalb des Mainboards.

Die Gewinde im Mainboard-Tray sind sauber geschnitten, so dass sich das Einschrauben der Abstandshalter einfach gestaltet.

Die Montage der restlichen Komponenten erfolgt überwiegend schraubenlos. Sowohl die optischen Laufwerke als auch die Festplatten werden mittels Laufwerksschienen befestigt. Allerdings muss zum Einsetzen der optischen Laufwerke die Front entfernt werden. Auch drei der maximal vier möglichen, internen 3,5“ Laufwerke werden einfach durch Schienen fixiert. Wer die Festplattenbestückung voll ausreizen möchte, muss die vierte Platte dann auf dem Laufwerkkäfig konservativ verschrauben.

Auch bei den Erweiterungskarten setzt man auf eine schraubenlose Verriegelung. Hierbei ergab sich auch das erste erkennbare Problem. Die im Testsystem verwendete Grafikkarte verfügt über eine Dualslot-Befestigung. Dadurch gestaltete sich der Einbau etwas umständlich. Hierzu muss der Haltemechanismus komplett entfernt werden. Nachdem die Karte dann in ihrem Steckplatz sitzt, kann dann der Halter wieder verbaut, oder aber die Karte auf konservative Art mit Schrauben fixiert werden.

Die Kabel für die Fontanschlüsse und den System Panel Connector sind ausreichend lang um die Anschlüsse des Mainboards zu erreichen und ordentlich gekennzeichnet. Allerdings wären für ein optimales Kabelmanagement einige Zentimeter mehr wünschenswert. Leider steht nur eine AC 97-Belegung zur Verfügung. Der Anschuss nach dem heute üblichen HD-Audio Standard ist nicht möglich. Für die Anschlüsse von USB und Firewire stehen Kompaktstecker zur Verfügung, für die Audioanschlüsse setzt man auf Einzelstecker.

Wer möchte kann abschließend noch den sogenannten und vorinstallierten Chassis-Intrusion-Stecker montieren. Dieser sorgt dafür das der Rechner, sobald das linke Seitenteil geöffnet wird, herunter fährt.

Ansonsten verläuft der Einbau der Hardware ohne Probleme. Der Innenraum bietet trotz der kompakten Gehäusemaße ausreichend Platz und lässt ein recht ordentliches Kabelmanagement zu. Der Einsatz hoher Towerkühler und Erweiterungskarten mit einer Länge von mehr als 27cm sind im Revoltec Zirconium nicht möglich.



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Nach dem Einschalten des Rechners zeigt sich ein elegantes, angenehmes Bild. Die integrierte, blau beleuchtete Lichtleiste und der Powerknopf sorgen für einen dezenten Moddingaspekt und unterstützen das elegante Erscheinungsbild. Der vorinstallierte Lüfter verrichtet angenehm leise seine Arbeit, ist jedoch minimal wahrnehmbar.




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Kommen wir nun zu unserem Fazit.










Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Hardwareeinbau/Betrieb Seite 4: Fazit