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Review: externe Festplattengehäuse: A.C. Ryan Alubox - Ryan aus Alu

Tobias Paulus - 26.07.2007 12:00

Seite 4: Einbau


A.C. Ryan wirbt damit, dass die Festplatte in der Alubox ohne Schrauben montiert werden kann und legt eine reichlich, aber leider sehr klein, bebilderte englische Einbauanleitung bei. Als erstes muss die Rückseite des Gehäuses abgenommen werden. Hierfür werden zwei Schieber am Rückpanel nach oben geschoben, die dieses aushaken. Man muss viel Kraft aufwenden und die beiden Schieber getrennt öffnen um diese wackelige Befestigung zu lösen. Danach wird die Oberseite nach hinten vom Unterteil des Gehäuses geschoben.

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Im Inneren finden sich die Anschlüsse und eine auf den ersten Blick komisch aussehende glänzende und federnde Metallplattform. Die Anschlüsse für SATA, PATA und PATA-Stromanschluss sind im Inneren zwar theoretisch ausbaubar angebracht, aber nur der Stromanschluss, der je nach verwendeter Festplatte getauscht werden muss, hat sich von uns lösen lassen. Die beiden Datenanschlüsse waren auch bei großem Krafteinsatz nicht zu entfernen. Dies macht den Einbau kniffliger.

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Nachdem die Festplatte angeschlossen ist (wir verwendeten für unsere Bilder eine PATA-Festplatte), wird die Platte auf die Metallplattform gelegt. Diese hat auf der Oberseite vier Noppen, die in die Schraublöcher auf der Unterseite der Festplatte passen. Die kann nun mit samt der Plattform in das Gehäuse gedrückt werden. Zur endgültigen Befestigung wird die Oberseite wieder auf das Gehäuse geschoben. Dies ist sehr fummelig, weil man zum einen mit einer Hand die Festplatte in des Gehäuse gedrückt halten muss und zum anderen verhindern muss, dass die Kabel gequetscht werden.

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Zum Abschluss wird die Rückseite wieder auf das Gehäuse gesetzt. Dies geht wiederum nur stockend und insgesamt macht der Mechanismus einen sehr unzuverlässigen und instabilen Eindruck.







Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Verpackung und Lieferumfang Seite 3: Design und technische Daten Seite 4: Einbau Seite 5: Betrieb Seite 6: Leistungstest eSATA Seite 7: Leistungstest USB Seite 8: Fazit