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Review: Kühlungen: AC Turbo Module für Accelero-Serie - rahmenlose Kühlung

Justus Rathe - 26.08.2007 12:00

Seite 3: Montage



Montage

Voraussetzung ist ein bereits montierter Kühler der Accelero S Serie, eine Anleitung hierzu findet sich in den Tests. Des Weiteren ist der Ausbau der Grafikkarte von Nöten.
Die Karte positioniert man am besten mit den Anschlüssen zur Seite, so dass man an der längeren Seite sitzt. Nun sollte man darauf achten, dass der Stromanschluss des Turbo Modules auf einer Seite mit dem Stromanschluss der Karte ist, bzw. den Ausgängen der Grafikkarten gegenüberliegt.
Anschließend wird das Turbo Module aufgesetzt, wobei hier Folgendes zu beachten ist:
  • Positionierung Accelero S1: jeweils zwischen 2 Heatpipes
  • Positionierung Accelero S2: jeweils über einer Heatpipe

Die langen Halteklammern sollten parallel zu den Lamellen des Kühlers stehen und zwischen ihnen sollten 8 Lamellen sein. Nun ist das Modul auf die Lamellen zu drücken, wobei man den Kühler von unten stützen sollte. Zu beachten ist, dass die Halteklammern auch an der Unterseite der Lamellen einrasten. Eventuell ist etwas "Fummelarbeit" nötig, um die richtige Position des Modules zu finden. Abschließend ist der Stromanschluss zu wählen (3-Pin oder Adapter auf 4-Pin) und mit dem Netzteil zu verbinden, wobei man sowohl das Verbindungs- als auch das Stromanschlusskabel etwas zwischen den Lamellen verstauen sollte, damit es nicht dem Lüfter in die Quere kommt.
Nicht vergessen, nach dem Rückeinbau der Grafikkarte sollte unbedingt kontrolliert werden, ob die Lüfter frei drehen können und sich kein Kabel in ihnen verfangen kann. Dann steht der Inbetriebnahme nichts mehr im Wege.
Das Installationsprozedere ist zudem von AC in der beigelegten Anleitung ordentlich und verständlich beschrieben, so dass auch Anfänger mit etwas handwerklichem Geschick hier vor keine unlösbare Aufgabe gestellt werden.

   
(*klick* zum Vergrößern)


Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Montage Seite 4: Testlauf/Temperaturen/Lautstärke Seite 5: Fazit