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Review: Netzteile: NesteQ ECS 5001 500W Netzteil

Ernst Lagler - 19.09.2007 12:46

Seite 3: Anschlüsse, Kabel


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Das modulare Kabelmanagement ist ein Schlüsselmerkmal des NesteQ Netzteils. Das Prinzip ähnelt dabei stark demvom britischen Hersteller Hiper, wobei natürlich beide Parteien behaupten, die Erfinder dieser Lösung zu sein: Die Kabel sind nicht nur abnehmbar, sondern auch beliebig kombinierbar. So können Kabelstränge bis zu über 150cm aus bis zu vier kurzen Kabelstücken mit verschiedenen Anschlüssen zusammen gesteckt werden. Die Auswahl ist mit insgesamt acht 5.25“-Laufwerkssteckern, sechs SATA-Steckern und zwei 3.5“-Laufwerkssteckern für ein 500W Netzteil angemessen, leistungsstärker Versionen des Netzteils bieten entsprechend mehr Anschlüsse. Die Anschlusskonsole scheint dabei bei allen Netzteilen der Serie identisch zu sein, so unser Netzteil vier Buchsen für PEG-Anschlüsse aber nur zwei entsprechende Kabel, nur das 700W-Modell verfügt tatsächlich über vier PEG-Anschlüsse.
Ein Nachteil am Kabelkonzept: Die mechanische Kodierung der Stecker ist ungenügend durchdacht: Die modularen Laufwerkskabel lassen sich an die PEG-Stecker anschliessen, was zu einem Defekt des angeschlossenen Gerätes führen kann! Allerdings sind die Kabel gut beschriftet, bei sorgfältiger Installation ist eine Verwechslung daher praktisch ausgeschlossen.


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Fest montierte Kabel:
    • ATX/BTX Stecker (20+4 Pin)
    • Ein Kabel mit einem P4- und einem P8-Stecker (für CPU)
    • Tachosignalkabel vom Lüfter


Abnehmbare Kabel:
    • Zwei Kabel mit je einem 6+2-Pin-PEG-Stecker
    • Vier Kabel mit je zwei 5.25“-Laufwerksstecker
    • Drei Kabel mit je zwei SATA-Laufwerksstecker
    • Zwei Kabel mit je einem 3.5“-Laufwerksstecker
    • Drei modulare Verlängerungskabel


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Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Ausstattung, Daten, Features Seite 3: Anschlüsse, Kabel Seite 4: Lüfter, Lautstärke, Kühlung Seite 5: Spannungsstabilität Seite 6: Schutzschaltungen Seite 7: Wirkungsgrad Seite 8: Fazit