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Review: externe Festplattengehäuse: Scythe mal anders

Tobias Paulus - 21.12.2007 12:00

Seite 2: Kama Jacket 2,5"


Verpackung und Lieferumfang

Scythe liefert das Kama Jacket 2,5 in einem chaotisch aufgemachten und billig anmutendem Karton, der in einem Regal im Laden wohl eher keinen Kunden ansprechen wird. Im Inneren Sind die einzelnen Teile ordentlich mittels einer Kartonunterteilung untergebracht.


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Neben dem Kama Jacket selber findet sich in der Verpackung eine Silikonhülle für die 2,5"-Festplatte, ein USB-Anschlusskabel das über einen zweiten auch USB-Port die Stromversorgung sicherstellt und eine knappe Gebrauchsanweisung.


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Design und technische Daten

Die Hülle für die Festplatte ist so gefertigt, dass sie sich zum einen möglichst eng anlegt um Vibrationen aufzunehmen zum anderen aber durch viele Ausschnitte und die netzartige Unterseite zu keiner Wärmeisolierung führt. Durch in das Silikon eingearbeitete "Füße" können mehrerer Festplatten gestapelt werden. Das Kama Jacket 2,5 selber ist sehr klein und kann so wirklich problemlos in eine Jacket-Tasche gesteckt werden. Es ist zu allen 2,5" PATA-Festplatten kompatibel und der USB-Anschluss kann an allen Rechnern mit USB 1.1 oder 2.0 Anschluss und einem passenden Betriebssystem (Windows ab Version ME oder Mac OS ab 9.2) genutzt werden.


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Montage und Betrieb

Die Montage ist denkbar einfach. Die Festplatte wird mit den Anschluss-PINs nach hinten in die Silikonhülle geschoben und dann das Kama Jacket auf die PINs gesteckt. Einer Verpolung der PINs beugt Scythe mit dem von PATA-Kabeln bekannten Verpolschutz vor. Danach muss nur noch das USB-Kabel mit dem Kama Jacket und dem PC verbunden werden.


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Der Betrieb ist völlig problemlos möglich. Die Festplatte wird sofort nach dem Anschluss des USB-Kabels vom Rechner erkannt und kann verwendet werden. Wie unser Leistungstest auf der folgenden Seite zeigt, braucht sich das Kama Jacket auch bei der Geschwindigkeit nicht hinter seinen Mitbewerbern zu verstecken. Des Weiteren dämpft die Silikonhülle sehr wirkungsvoll Vibrationen, wie ja auch der vorstehende Test des Kama Connect 2 zeigt.


Wenn die Festplatte nicht mehr benötigt wird, wird sie wie jedes andere USB-Medium über die "Hardware sicher entfernen" Option des Betriebssystemes vom Rechner abgemeldet. Danach kann man das Kama Jacket abziehen und eine Lasche der Silikonhülle schließen, die die Anschlüsse der Festplatte schützt.

Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Kama Jacket 2,5" Seite 3: Kama Jacket 2,5" Leistungstest Seite 4: QuietDrive 2,5" Seite 5: Fazit