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Review: Eingabegeräte: Giftig, gefährlich und tödlich, Die Razer Diamondback 3G

Sascha-René Schade - 19.12.2007 10:45

Seite 3: Betrieb/Software





Die Installation verläuft einfach und ohne Probleme über die mitgelieferte Treiber-CD. Lediglich wenn man als Betriebssystem Windows Vista nutzt, sollte man zuerst die neueste Software herunterladen, damit ein reibungsloser Betrieb gesichert ist.


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Die Software ist knapp gehalten und bietet die Möglichkeit der stufenlosen Einstellung von Geschwindigkeiten, Empfindlichkeit und Zuweisung der 7 Tasten. Die Auswahl von Rechts- und Linkshänderbetrieb und auch die Einstellung der Auflösung ist darüberhinaus gegeben. Leider ist das Anlegen von Profilen nicht möglich. Im Vergleich zur Razer Death Adder wurde das Menü etwas abgespeckt.


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Für Leute mit großen Händen ist die Maus nicht perfekt geeignet, aber liegt trotzdem auch bei solchen recht gut in der Hand. Einzig das Erreichen der Seitentasten ist problematisch. Die Tasten auf der linken Seite sind gut, die auf der rechten Seite für Rechtshänder schlecht zu erreichen. Für Linkshänder gilt das natürlich andersherum.


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Dank frei wählbarer Sensibilität und auch frei wählbarer Doppelklick Geschwindigkeit macht die Maus im Office Betrieb eine gute Figur. Die Präzision ist hervorragend und lässt nicht viel zu wünschen übrig. In Spielen läuft sie zur Höchstform auf. Durch die Möglichkeit die Sensibilität der Diamondback "On-The-Fly" zu verändern, kann die Maus im Spiel direkt auf eigene Bedürfnisse angepasst werden, ohne extra das Spiel zu beenden und dies in der Software separat einzustellen. Auch nach Stundenlangem Spiele-Betrieb treten keine Lags oder sonstige Störungen auf, gleiches gilt natürlich auch für den Office-Betrieb.

Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Betrieb/Software Seite 4: Fazit