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Review: Gehäuse: Revoltec Rhodium – Edles Element!

Frank Wormuth - 27.12.2007 12:24

Seite 3: Montage/Betrieb


Beim Einbau der Hardware zeigen sich kleine Auffälligkeiten, die erwähnenswert sind.

Zunächst ist die Passung der Seitenteile so genau gefertigt, dass zur ersten Demontage recht viel Kraft aufgewendet werden musste. Dies besserte sich aber recht schnell, nachdem die Seitenteile mehrfach ab- und angebaut wurden.

Die Gewinde im Mainboard-Tray sind sauber geschnitten, so dass sich das Einschrauben der Abstandshalter einfach gestaltet.

Die Montage der restlichen Komponenten erfolgt überwiegend schraubenlos. Sowohl die optischen Laufwerke als auch die Festplatten werden mittels Laufwerksschienen befestigt. Allerdings muss, wie bereits beim Zirconium, zum Einsetzen der optischen Laufwerke die Front entfernt werden. Zur Demontage der Frontabdeckung müssen vorab mit dem beiliegenden Inbusschlüssel Schrauben entfernt werden, die die Front an der Oberseite mit der Gehäuseabdeckung verbinden. Damit das niemand übersieht (warum sollte man für ein “simples“ Computergehäuse eine Anleitung lesen?), wird dieser Umstand bereits direkt nach dem Auspacken des Rhodium durch einen großen Aufkleber deutlich gemacht.

Auch die drei internen 3,5“ Laufwerke werden einfach durch Schienen fixiert.




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Bei den Erweiterungskarten setzt man auf eine schraubenlose Verriegelung. Hierbei ergab sich auch das nächste erkennbare Problem. Die im erste im Testsystem verwendete Grafikkarte verfügt über eine Dualslot-Befestigung. Dadurch gestaltete sich der Einbau etwas umständlich. Hierzu muss der Haltemechanismus komplett entfernt werden. Nachdem die Karte dann in ihrem Steckplatz sitzt, kann dann der Halter wieder verbaut, oder aber die Karte auf konservative Art mit Schrauben fixiert werden.

Die Kabel für die Fontanschlüsse und den System Panel Connector sind ausreichend lang um die Anschlüsse des Mainboards zu erreichen und ordentlich gekennzeichnet. Leider steht nur eine AC 97-Belegung zur Verfügung. Der Anschuss nach dem heute üblichen HD-Audio Standard ist nicht möglich. Für die Anschlüsse von USB, Firewire unde-SATA stehen Kompaktstecker zur Verfügung, für die Audioanschlüsse setzt man auf Einzelstecker. Es ist grundsätzlich ein recht ordentliches Kabelmanagement möglich, allerdings wären für ein optimales Kabelmanagement einige Zentimeter Kabel mehr wünschenswert.

Nach dem Einschalten des Rechners zeigt sich ein elegantes, angenehmes Bild. Die integrierte, blau beleuchtete Lichtleiste, der Powerknopf und der blau beleuchtete Lüfter sorgen für einen sehr eleganten Touch. Die vorinstallierten Lüfter verrichten angenehm leise ihre Arbeit, sind jedoch minimal wahrnehmbar.



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Kommen wir nun zu unserem Fazit.









Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Montage/Betrieb Seite 4: Fazit