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Review: Gehäuse: Thermaltake Armor+ VH6000SWA: Größenwahn!

Michael Nürnberger - 07.01.2008 09:21

Seite 3: Hardwareeinbau/Betrieb


Die Seitenteile lassen sich nur mit etwas Kraft öffnen und wieder verriegeln. Eine etwas bessere Lösung hätten wir hier bevorzugt.
Das Mainboard lässt sich über den ausziehbaren Mainboardschlitten schnell und einfach mit den Schrauben befestigen, sowie mit Erweiterungskarten bestücken. Die Festplatte und das DVD-Laufwerk werden je in einen freien Schacht geschoben und vorher mit den notwendigen Kabeln versehen.


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Jetzt das Netzteil oberhalb des Gehäuses platzieren und die darunter angebrachte Halteschiene in der Größe des Netzteils justieren und festschrauben. Alle Kabel lassen sich erstaunlich gut verlegen und zugleich verstecken. Ein Netzteil mit abnehmbaren Kabeln unterstützt diesen „sauberen“ Einbau noch weiter. Es sollte darauf geachtet werden, dass das zu verwendende Netzteil für den Armor über ausreichend lange Kabel verfügt. Nervig ist allerdings die Anbringung der mitgelieferten Lüfterhalterung, deren Befestigung auf den ersten Blick nicht eindeutig erscheint. Sämtliche Kabel für die Frontanschlüsse verfügen über eine ausreichende Länge.
Nach dem ersten Einschalten leuchten die beiden (23cm und 140mm) Lüfter in einem dezenten Blau und hüllen die Umgebung mit ein. Thermaltake machte wieder eine etwas optimistische Angabe der Lüfter-Lautstarke. So soll sie zwischen 15 und 17 dBA liegen. Auch wenn die Belüftung nur subjektiv gering wahrnehmbar ist, so ist sie aber doch zu vernehmen. Bei angegebener dBA Angabe dürfte sie im geschlossenen Gehäuse eigentlich nicht zu hören sein. Dies trifft jedoch nur auf den gigantischen 23cm Lüfter zu. Der Einbau einer Wasserkühlung in das Armor+ VH6000SWA ist vom Platzangebot und der Ideenvielfalt fast schon Pflicht – zumal es auch eine Serie mit bereits vorinstallierter Thermaltake Wasserkühlung zu erwerben gibt.


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Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Hardwareeinbau/Betrieb Seite 4: Fazit