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Review: Netzteile: Sharkoon Silentstorm SHA370-9A 370W Netzteil

Michael Nürnberger - 11.05.2005 12:00

Seite 2: Technische Daten/Beschreibung



Im Lieferumfang enthalten:

Ein Netzkabel, 4 Thumb-Screws, Kabelbinder, Aufkleber, eine ordentliche Anleitung sowie 3 Jahre Garantie.

• ATX 12 V V2.0
• Dual-Lüfter
• Aktive PFC
• Separate 12 V Leitungen
• Manuelle/Automatische Lüfterkontrolle
• Überwachung der Lüfterdrehzahl
• Zwei S-ATA-Anschlüsse
• Zusätzlicher Stromanschluss





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Erhältlich ist die Sharkoon Silentstorm Reihe in folgenden Leistungsvarianten:

430W, 480W, 535W und die uns vorliegende 370 W Variante.

Die Anschlüsse variieren von Modell zu Modell. Eigentlich auch klar, da wohl niemand ernsthaft versuchen wird, z.B. ein SLI-System, vielleicht noch übertaktet, mit einem 370 W Netzteil zu versorgen. Sharkoon verzichtet daher bei dem 370 W Modell auf die beiden PCI-Express Anschlüsse.



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Die Kabellänge aller Anschlüsse ist völlig ausreichend dimensioniert und bedarf auch in deren Anzahl nicht unbedingt weiterer.

Enthalten sind fünf 4Pin-Anschlüsse, zwei 4Pin Floppy-Anschlüsse, zwei S-ATA-Anschlüsse, einen Anschluss zur Überwachung des 80mm-Lüfters, ein zusätzlicher 4Pin für die Grafikkarte sowie 20/24 Pin und 4-pol. 12 V-(CPU)-Anschluss.
Wünschenswert wäre evtl. ein PCIe Anschluss.

Eine Ummantelung der Kabelstränge fehlt bzw. ist nur bis zur Hälfte vorhanden. Ausnahme der 20/24 Pin Anschluss. Die Steckverbindungen der 4Pin-Anschlüsse wurden leider im industriellen Standard belassen. Heutzutage gibt es dafür schon bessere Stecker, die sich leichter verbinden lassen.




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Der 20/24 Pin Stecker lässt sich variabel ohne Adapter einsetzen.
Rein äußerlich kann uns das Silentstorm überzeugen. Es ist komplett in Silber/Schwarz gehalten und der 3D-Sharkoon Schriftzug passt sich wunderbar in das Design ein. Sharkoon setzt auf Dual-Lüfter, die sich auch manuell mit einem Potentiometer regeln lassen. Ein 92mm sowie ein 80mm Lüfter sorgen für einen reibungslosen Luftaustausch im Innern des Gehäuses sowie im Netzteil selbst. Der 92mm Lüfter zieht die Luft ein, und der 80mm Lüfter befördert sie wieder hinaus. Wuchtige Passiv-Kühler im Innern des Silentstorm und zusätzliche Lufteinlässe unterstützen dies eindrucksvoll.
Die Lüfter arbeiten temperaturabhängig und erhöhen nach Bedarf die Drehzahl.
Eine Nachlaufsteuerung von bis zu zwei Minuten schützt die PC-Komponenten auch noch nach dem Ausschalten des Rechners. Sobald das Gehäuseinnere die 40 Grad unterschreitet, schalten die Lüfter automatisch ab.


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Kommen wir endlich zum praktischen Test und lassen dem leisen Sturm seinen Lauf….











Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Technische Daten/Beschreibung Seite 3: Testrechner/Test Seite 4: Fazit