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Review: externe Festplattengehäuse: Hier spielt die Musik: Enermax Jazz EB307ES

Tobias Paulus - 29.01.2008 12:00

Seite 4: Einbau und Betrieb


Einbau

Enermax verspricht für das Jazz einen vollkommen schraubenlosen Einbau und gleich vorweg: Dieses Versprechen wir auch eingehalten. Als erstes wird das Gehäuse an der Vorderseite entriegelt und dann die komplette Oberseite leicht nach vorne geschoben. Dabei springt sie auf und kann samt Front abgenommen werden. Die Festplatte wird von vorne auf die Anschlüsse der Platine geschoben und sollte dabei auf zwei Befestigungspins rutschen. Dies ist allerdings nicht so einfach sondern benötigt sehr viel Fingerspitzengefühl, da Enermax die Maße sehr knapp ausgelegt hat um einen möglichst stabile Platzierung zu gewährleisten. Zum Abschluss wir die Oberseite wieder aufgesetzt, nach hinten unten geschoben und an der Vorderseite wieder verriegelt.



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Betrieb

Im Betrieb ist das Enermax sehr problemlos. Nach dem anschließen und einschalten wird es sowohl über eSATA als auch über USB sofort von Windows erkannt und kann sofort verwendet werden. Das Betriebsgeräusch ist zwar deutlich vernehmbar aber gerade für eine Mesh-Gehäuse durchaus akzeptabel. Leider sind die mitgelieferten Kabel etwas kurz, so dass das Enermax sein Dasein unter dem Schreibtisch fristen oder man neue Kabel kaufen muss. Die Temperatur der Festplatte soll - so verspricht es Enermax - durch das auf Grund des Mesh-Gitters halboffene Konstruktionsprinzip deutlich unter der vergleichbarer geschlossener Gehäuse liegen. Dies konnten wir nicht nachprüfen, da eine Messung von außen nicht möglich war und das Gehäuse keine SMART-Daten auslesen lässt.


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Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Verpackung und Lieferumfang Seite 3: Design und technische Daten Seite 4: Einbau und Betrieb Seite 5: Leistungstest eSATA Seite 6: Leistungstest USB Seite 7: Fazit