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Review: Kühlungen: Xen.Core Carboon Lüfter - Mit Sixpack in den Sommer

Justus Rathe - 08.05.2008 12:13

Seite 3: Praxisbetrieb - Lautstärke


Testsystem
Motherboard MSI P35-Neo 2 FR
CPU/Kühler Intel P4 630 3.00GHz/Zerotherm Nirvana NV120
Grafikkarte PowerColor Radeon X1800 XT/Accelero S1 mit Turbo Module
RAM 4GB PC2-6400
HDD Samsung HD252KJ
Netzteil Seasonic M12-500 500W
Gehäuse Cooler Master Stacker RC-831-SSN2 Lite



Installation
Die prinzipielle Installation eines Lüfters besteht im Montieren und Anschließen des Lüfterkabels, meistens an einen freien 3-Pin Port auf dem Mainboard respektive an einen Adapter 3-Pin auf 4-Pin Molex. Die meisten dieser Adapter schleifen das Tachosignal jedoch nicht durch, sodass diese Information dann verloren geht.
Xen.Core liefert insgesamt 24 vibrationsdämpfende Befestigungsgummis mit, es liegen keine Ersatzgummis bei. Die Vibrationsdämpfer sind im Vergleich zu den meisten anderen erstaunlich lang und werden durch beide Löcher des Lüfterrahmens sowie die Befestigungslöcher im Gehäuse gezogen. Selbst danach stehen sie immer noch ins Gehäuse über, sind allerdings aufgrund der Länge gut in die Löcher einzufädeln. Die Erfahrungen des Abreißens bei der Demontage der Entkoppler können wir mit anderen Hardwareseiten teilen, somit ist bei der Demontage Vorsicht walten zu lassen. Besonders gut beheben lässt sich dieses Problem, indem man den äüßeren, kegelförmigen Nippel mit dem Finger durch die Haltepunkte drückt.
(*klick* zum Vergrößern)

Die Kabellänge ist mit 40cm wohl für die meisten Gehäuse ausreichend - nicht zuletzt aufgrund der oft reichlich auf dem Mainboard vorhandenen Stromanschlüsse für Lüfter. Nichtsdestotrotz mag es in Big-Towern zu Problemen kommen, man sollte dann auf eine Verlängerung zurückgreifen.


Laustärkeempfinden
Im geschlossenen Gehäuse sind die Lüfter nicht wahrnehmbar, unabhängig von der anliegenden Spannung. Wer mit dem Ohr auf etwa 20cm an den Lüfter herangeht, der vernimmt jedoch ein Betriebsgeräusch, das weniger durch den Luftstrom als den Motor selbst verursacht wird - zu hören ist ein leichtes Klackern. Die Betriebsspannung hat nur unwesentlich Einfluss auf dieses Störgeräusch.
Der Betrieb mit 5V ist nur mit Anlaufschwierikeiten zu schaffen, erst ab 6,5V sind diese behoben. Auf der sicheren Seite ist man in jedem Falle mit einer Betriebsspannung von 7V, wobei zu 9V bzw. 12V akustisch praktisch kein hörbarer Unterschied besteht.
Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Lieferumfang - Details Seite 3: Praxisbetrieb - Lautstärke Seite 4: Fazit