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Review: Kühlungen: Kurztest: AeroCool DoublePower VGA Cooler

Sascha-René Schade - 11.06.2008 11:07

Seite 4: Fazit





AeroCool bietet mit dem DoublePower einen durch die Form und weißen Led´s auffälligen Kühler. Jedoch lässt die Verarbeitung noch ein wenig zu wünschen übrig und auch die Passivkühler für den Grafikspeicher erfüllen nicht ihren Zweck und verweigerten ihren Dienst. Aufgrund der Kühlleistung erhält er gerade noch den Bronze Award.





positiv:
negativ:
Kühlleistung Verarbeitung
Lautstärke (geringe Drehzahl) Passiv Kühler





Optik
85%
Verarbeitung
70%
Ausstattung/Lieferumfang
80%
Einbau
85%
Leistung
80%
Lautstärke
80%
Preis/Leistung
80%
Gesamtwertung
80%
Preis (Caseking)
25,00€ (Stand 14.03.2008, ohne Versandkosten)





Bei Fragen stehen wir selbstverständlich im Forum Rede und Antwort.

Das Testsample wurde bereitgestellt durch Caseking.


Für weitere Informationen über Einbau, Kompatibilität und mehr, empfehlen wir einen Besuch auf der Datenbank vga-cooler.de.



Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Einbau/Betrieb Seite 4: Fazit
Links
· Caseking · Aerocool
#1 DI°G
11.06.2008 17:36

Der Speicher soll duch mitgelieferte Passiv-Kühler ersetzt werden. Dies war jedoch bei unserem Testsample nicht möglich, da keiner der Passivkühler in der Lage war seine Funktion zu erfüllen und einfach auf dem Speicher kleben zu bleiben. Somit blieb der Serienkühler für den Grafikspeicher montiert.



Ich hatte ein ähnliches Problem mit der Montage der mitgelieferten Passiv-Kühler eines Coolink GFXChila auf einer 8800 GTS.

Auch zu diesem Kühler wurde in mehreren Reviews auf die scheinbar mangelnde Haftfähigkeit der Passiv-Kühlelemente hingewiesen.

Das Problem - so meine Montage-Erfahrung - lag aber nicht an der unzureichenden Haftkraft des Thermo-Klebebandes,

- ein alternativ verwendetes Akasa Thermal Adhesive Tape versagte eben so seinen Dienst -

http://www.caseking.de/shop/catalog/CPU-Kuehler/Waermeleitpaste-Pads/Akasa-AK-TT12-80-Thermal-Adhesive-Tape::7022.html

sondern schlicht an dem fettig-öligen Rückstand, den der Standard-Kühler auf den Bauteilen hinterließ.

Und auf einem Ölfilm, hält kein Klebstoff der Welt.  :nein:

Es brauchte bei mir sage und schreibe 5 Behandlungen je Kühlfläche mit reinem Azeton, bevor keine sichtbaren Rückstände mehr

die Gewissheit gaben, die Fläche nun so vorbereitet zu haben, dass der Kleber seinen Zweck erfüllen konnte.

Da dieses Problem offenbar bei Grafikkarten früherer Baureihen nicht in dem Maße in Erscheinung trat, liegt die Vermutung

nahe, die Wärmeleit-Pads der neueren Grafikkarten seien derart modifiziert worden, dass als Nebeneffekt tief sitzende,

ölartige und nur mit erhöhtem Reinigungsaufwand zu beseitigende Rückstände auf den passiv gekühlten Bauelementen der

Grafikkarten zurückbleiben.

Gruß,
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