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Review: Gehäuse: Nox Xtreme Moonlight - im Mondschein betrachtet

Stefan Krumme (ModMyMachine) - 20.05.2008 12:00

Seite 2: erster Eindruck


Wie in der Einleitung erwähnt, macht die von Nox gewählte Verpackung einen guten und soliden Eindruck. Wir waren also schon sehr gespannt auf das Gehäuse.

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Gleich nach dem Auspacken fielen uns einige unangenehme Fehler auf. Einige der Pfeil-Applikationen rund um das Window saßen schief. Kein großes Problem, da man diese beliebig drehen kann. Allerdings ist es sicherlich nicht im Sinne des Erfinders, nach jedem Transport des Gehäuses erstmal die Pfeile gerade zu rücken. Diese Pfeile bestehen aus 2 Teilen - dem schwarzen Boden und einem kleinen silbernen Stück für die Oberfläche. Wenn man solch ein Objekt wählt, sollte wenigstens ein ordentlicher Kleber verwendet werden. Auch hier kann man diese natürlich mit Leichtigkeit wieder befestigen, jedoch ist das nicht die Aufgabe des Käufers.

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Es sei jedem Hersteller gegönnt seinen Namen möglichst groß auf dem Gehäuse zu verewigen. Wenn man dies als Hersteller macht, sollte man aber in Zeiten der Industrialisierung in der Lage sein, diesen wenigstens gerade aufzukleben. Ein Höhenunterschied von 2 mm vom 1. bis zum dritten Buchstaben ist doch schon beträchtlich und ohne Probleme mit dem bloßen Auge zu erkennen. Hier kann der geneigte Käufer auch nichts mehr ausrichten. Da hilft nur noch der Umtausch. Abgesehen von diesen doch schon recht problematischen Punkten macht das Gehäuse einen netten Eindruck.


Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: erster Eindruck Seite 3: Details / Lieferumfang Seite 4: Lüfter / Einbau von Hardware Seite 5: Fazit