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Artikel: Hardware: Futuremark 3DMark Vantage

Justus Rathe - 28.04.2008 03:00

Seite 4: Anleitung zum korrekten Benchmarken - Presets


empfohlener Testablauf

  • Set-up
  • Installation der aktuellen Hardware-Treiber. Eine Liste der empfohlenen Treiber stellt Futuremark zur Verfügung.
  • Installation und Registrierung von 3DMark Vantage
  • Installation aller kritischen Systemupdates für ein aktuelles Betriebssystem
(*klick* zum Vergrößern)


  • Test
  • Neustart vor dem Benchmark
  • eine Minute warten
  • alle nicht benötigten Programme beenden
  • 15min warten
  • Durchführen des Benchmarks

Dieses Verfahren sollte laut Futuremark dreimal durchgeführt werden, um ein repräsentatives Ergebnis als Mittelwert zu erhalten. Darüberhinaus empfiehlt Futuremark den Test nur auf sauberen Systemen ohne third-Party Software laufen zu lassen, da diese negative Einflüsse auf die Ergebnisse haben könnte.

Presets

Das Verändern der sog. Presets hat lediglich einen Einfluss auf die GPU-Tests und deren Intensität, die CPU-Tests bleiben davon unberührt. Deswegen wird mit einem anspruchsvolleren Preset die Gewichtung des GPU-Score im Gesamtscore erhöht. Die Eigenschaften der Presets sind auf der nächsten Seite einsehbar.
(*klick* zum Vergrößern)


Das Ergebnis besteht einerseits aus dem üblichen 3DMark Score sowie einem vorangestellten Buchstaben. Dabei werden die erreichten Punktzahlen in den Bereichen GPU und CPU über einen Faktor miteinander verrechnet und ergeben somit den eigentlichen 3DMark-Score. Aufgrund der verschiedenen Presets fügte Futuremark eine Kennzeichnung ein, die wie folgt zu entschlüsseln ist:
  • Preset Entry: E
  • Preset Performance: P
  • Preset High: H
  • Preset Extreme: X




Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Systemanforderungen - Szenenübersicht Seite 3: Vergleich zu den Vorgängern Seite 4: Anleitung zum korrekten Benchmarken - Presets Seite 5: Testläufe Seite 6: Fazit