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Review: Eingabegeräte: Razer Lycosa Gaming-Tastatur

Markus Nürnberger - 20.06.2008 06:02

Seite 3: Betrieb/Software





Die Tastatur wird von Windows Vista problemlos erkannt, auch ohne Software-Installation. Um aber die Zusatzfunktionen nutzen zu können, wird die Software benötigt. Nach der Installation der Software und dem Neustart des Computers, kann die Software verwendet werden. Da die typischen Gaming-Makrotasten bei der Lycosa nicht vorhanden sind, lässt sich dafür jede Taste über die Software mit Makros belegen.

   
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Enorme Tastenkombinationen und umfassende Spielanweisungen können auf jede Taste belegt werden. Insgesamt lassen sich zehn Profile auf der Software abspeichern, die man wahlweise automatisch oder über die Tastenkombination mit dem Razer-Logo in Verbindung der F-Tasten aufrufen kann. Über eine weitere Option der Software besteht die Möglichkeit, die Windows-Tasten zu deaktivieren, was sicherlich beim Spielen Vorteile hat. Selbst Anwendungen, wie das E-Mail-Programm oder Office, können auf die Tasten gelegt werden. Leider kann in der Software die Hintergrundbeleuchtung der Tasten nicht eingestellt werden. Nur die drei schon genannten Möglichkeiten sind ausführbar.

  
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Der Druckpunkt der Tasten ist gut gewählt, da nicht kraftvoll gedrückt werden muss. Irrtümliches Berühren der Tasten führt hier nicht gleich zu ungewollten Eingaben. Vor allem beim Spielen kann man die ausgezeichneten Rückmeldungen der Tastaturbefehle feststellen. Stundenlanges Schreiben und Spielen kann mit diesem Keyboard ohne Handgelenksschmerzen absolviert werden und nerviges Klackern findet man hier nicht. Durch das 1000Mhz Ultrapolling soll eine Reaktionszeit von 1ms erreicht werden, das für Pro-Gamer wohl fast schon ein Muss ist. Für das Touchpad benötigt man nur eine leichte Berührung, um die gewünschte Einstellung zu ändern.


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Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Betrieb/Software Seite 4: Fazit