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Review: Mainboards: ECS A780VM-M2 / A780GM-M und ASUS M3N78-EMH HDMI - AMD 780G gegen nVidia GeForce 8200

Markus Helwig - 11.09.2008 12:00

Seite 3: nVidia GeForce 8200


Mit der GeForce 8 Serie führt nVidia im Bereich der Chipsätze Hybrid SLI ein. Ebenso wie die 720a-780a Chipsätze ist der integrierte Grafikkern SLI-fähig. Als besonderes Feature kann man den Monitor an die Chipsatzgrafik anschließen und dann bei Bedarf die diskrete Grafikkarte komplett abschalten, genannt HybridPower. Dies macht Stromspartechnisch vor allem bei sehr Leistungshungrigen Grafikkarten Sinn, da dieses auch im Idle-Betrieb noch immer deutlich mehr verbrauchen als die im Chipsatz integrierte Grafikkarte. Hybrid-SLI ist allerdings nur kompatibel zu den Serie-9 Grafikkarten und höher. Das GeForce-Boost genannte Feature zur Koppelung der internen und der diskreten Grafikkarten ist nur in Zusammenhang mit einer Mainstream Karten möglich und macht auch nur Sinn, wenn die Leistungsfähigkeit der beiden Karten in etwa ausbalanciert ist, denn sonst würde die stärkere Karte deutlich ausgebremst werden.

Neu im Bereich der Chipsatzgrafik von nVidia ist die DirectX 10 unterstützung, sowie eine neue Videoengine, PureVideo HD. Dises kann mit den Series-8 Chipsätzen VC-1, H.264 sowie MPEG-2 hardwarebeschleunigt wiedergeben und somit die CPU entlasten.

Die Series-8 Chipsätze sind in drei unterschiedlichen Ausführungen im Handel, unterscheiden sich aber nur im Shadertakt und der Videoengine. Der GeForce 8300 besitzt einen Shadertakt von 1500 MHz, seine beiden kleinen Brüder, der GeForce 8200 und der 8100, nur einen Shadertakt von 1200 MHz. Der GeForce 8100 ist zudem nur mit der schon älteren PureVideo Engine ausgestattet. Die restlichen Merkmale sind identisch.



GeForce 8300
GeForce 8200
GeForce 8100
unit
Shaderclock
1500
1200
1200
MHz
Videoengine
PureVideo HD
PureVideo HD
PureVideo
-



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