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Review: Sound: Cyber Snipa Sonar 5.1 - Auf Positionssuche

Justus Rathe - 08.08.2008 07:37

Seite 5: Installation - Betrieb


Installation
Die Installationsanleitung aus dem Handbuch erweist sich als brauchbar. Nach dem Einstecken in den USB-Port funktioniert das Headset bereits - allerdings nur im Stereobetrieb und ohne, dass die Bedienknöpfe funktionieren. Die Treiberinstallation erfordert einen Neustart - der Treiber besitzt keine gültige digitale Signatur, sodass hier eine Bestätigung erforderlich ist.
Nach dem Neustart funktioniert das Headset in vollem Umfang - beim Abspielen von Musik blinkt die Power-LED, was in der Nacht eine fragwürdige Methode, um den Spieler wachzuhalten, darstellt. Die LED für das Mikrofon leuchtet nach dessen Einschalten ebenso wie die Power LED in blau.
Die ins Kabel integrierte Fernbedienung bietet weiterhin eine Lautstärkekontrolle, eine Stumm-Schaltung für die Lautsprecher sowie einen Clip zur Befestigung an einem Kleidungsstück etc.
 
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Treiber
Auf den Treiber sind wir im Review des Terratec Master 5.1 USB-Headset Review bereits eingegangen - für Details verweisen wir auf diesen Artikel. Der Vollständigkeit halber hier noch einmal die umgelabelten Treiberscreenshots vom Cyber Snipa Headset.

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Tragekomfort
Das Headset ist aufgrund seiner ohrumschließenden Bauart angenehm zu tragen, die Ohrmuscheln sind im aufgesetzten Zustand um 90° nach hinten drehbar. Die Größenverstellung des Tragebügels bietet ausreichend Spielraum für große und kleine Köpfe - subjektiv fehlt jedoch etwas Anpressdruck, besonders am unteren Teil des Ohrs.
Die Ohrmuscheln schirmen ausreichend die Außengeräusche ab, ohne jedoch wie ein Gehörschutz zu wirken.
   
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Klang
Das Klangbild präsentiert sich subjektiv empfunden mittelmäßig bis gut. Während die Bassdarstellung beim Gros der Audiogeräte bis zu einem gewissen Anspruch eher einfach befriedigt werden kann, ist die Höhendarstellung oft mangelhaft. So darf man auch beim Sonar 5.1 in der Grundeinstellung einen ordentlichen Bass, jedoch mangelhafte Höhen feststellen. Individuelle Abstimmungen können mittels Treiber vorgenommen werden.
Bei höheren Lautstärken traten gelegentlich bauartbedingte Vibrationen in der linken Ohrmuschel auf - was auf schlecht befestigte Lautsprecher zurückzuführen sein dürfte.
Die Sprachqualität des Mikrofons in Skype und anderen Sprachanwendungen war durchweg zufriedenstellend und auf einem gut verständlichen Lautstärkelevel. Auch ohne Schaumstoff über der Sprachkapsel waren wenig störende Nebengeräusche durch Atmen etc. auszumachen.
Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Lieferumfang - Details Seite 3: Sinn und Zweck von 5.1-Kopfhörern Seite 4: Der CM106 Soundchip Seite 5: Installation - Betrieb Seite 6: Fazit