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Review: Gehäuse: Lancool Metal Boned K7 Gehäuse im Test

Stefan Krumme (ModMyMachine) - 17.11.2008 01:58

Seite 4: Hardwareeinbau


Viele gute Lösungen für den Hardwareeinbau finden sich im K7.
Die auffälligste ist sicherlich die Möglichkeit die Kabel durch Aussparungen im Mainboardtray elegant dort hinzuführen wo sie hin sollen, um so ein Kabelchaos zu vermeiden.

Es schließt sich hier direkt die Vorrichtung zur Kabelbefestigung auf der Rückseite des Trays an. Hier kann man ohne viel Aufwand einfach die Kabel befestigen. Kabelbinder oder Ähnliches werden nicht benötigt.

 
(*klick* zum Vergrößern)


Die Festplatten werden mittels eines Gummipuffers und einer Schraube direkt von der Seite in die 3,5" Einschübe eingeschoben, so dass diese gleich entsprechend entkoppelt sind. Eine einfache, aber auch effektive Lösung. Um die Kühlung der Festplatten braucht man sich Dank der beiden 120 mm Lüfter in der Front keine Sorgen machen. Mit 5 Plätzen bietet das Lancool auch dem speicherhungrigsten User eine ausreichende Anzahl für Festplatten.

Die CD-Laufwerke werden mittel eines Schienensystems befestigt. Hierzu muss man die Front kurz abnehmen, was aber Dank der einfachen Befestigung ohne Werkzeug möglich ist. Der einzige Punkt, den man hier missen mag, sind Stealth CD-Blenden aus Aluminium.

Hier macht sich dann aber wieder die Verwandtschaft mit Lian Li bemerkbar. Für alle CD Blenden von Lian Li sind entsprechende Bohrungen vorhanden und können befestigt werden. Man muss dann lediglich auf das Schienensystem verzichten. Allerdings kann man beim Nachkauf dieser im Zweifel lieber gleich ein komplettes Aluminiumgehäuse inklusive CD-Blenden von Lian Li erwerben.


 
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Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Eindruck / Lieferumfang Seite 3: Lüfter / Ausstattung Seite 4: Hardwareeinbau Seite 5: Fazit