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Review: Mainboards: ECS P45T-AD3 Mainboard: Black Series

Michael Nürnberger - 06.12.2008 04:37

Seite 3: Layout/Software


Das Layout selbst ist nicht immer durchdacht. Der Anschluss für die Stromzufuhr befindet sich rechts oberhalb neben den Dimm Sockeln. Im unteren Teil befinden sich die bereits genannten Tasten zur Nutzung ohne Gehäuse sowie die Anschlüsse für den internen Betrieb und IDE. Sehr nervig sind die Halteklammern der Grafikkartenports. Bei Nutzung einer Dual-Slot Grafikkarte sind diese fast unerreichbar und lassen einen Wechsel der Grafikkarte zu einer abenteuerlichen Angelegenheit werden. Das nächste Problem ist der Taster, um das CMOS zu reseten. Dieser befindet sich unterhalb einer Dual-Slot Grafikkarte. Beim Overclocking muss dieser wegen fehlendem Recovery-Bios häufig genutzt werden und erfordert entweder ein Ausbauen der Grafikkarte oder eine akrobatische Leistung des Anwenders.

(*klick* zum Vergrößern)


Zwei Onboard SATA Anschlüsse gehen bei Nutzung einer Dual-Grafikkarte verloren, da sie nicht seitlich herausführen.
Optisch schick zeigt sich das AD3-Mainboard vor allem durch den großen orangefarbenen Passiv- Kühlkörper auf der Northbridge. Die Kühlung der Southbridge erfordert nur einen kleinen Passiv- Kühler, während die Spannungswandler gänzlich ohne auskommen. Größere Towerkühler können aufgrund des Platzes rund um den Sockel kaum Kompatibilitätsprobleme verzeichnen.

(*klick* zum Vergrößern)


Die Installation mit den dazugehörigen Treibern läuft mit der beigelegten CD wie üblich schnell und unproblematisch ab.

Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details / Lieferumfang Seite 3: Layout/Software Seite 4: Testrechner/Bios/Betrieb/Temperaturen Seite 5: 3D Benchmarks Seite 6: Spiele Benchmarks Seite 7: SisSoftware Sandra/Everest/HD-Tach Seite 8: Cinebench/WinAce/SuperPI/PCMark Seite 9: Overclocking Seite 10: Stromaufnahme Seite 11: Fazit