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Review: Gehäuse: Cooler Master Sileo 500 - Silence in Perfektion?

Markus Roth - 07.05.2009 03:04

Seite 3: Hardwareinstallation


Generell lassen sich nach dem Einbau von Mainboard und Netzteil alle Komponenten ohne Schraubenzieher austauschen. Öffnen lässt sich das Gehäuse über zwei Thumbscrews.

Für die 3½" Festplatten legt Cooler Master sechs Montageschienen bereit, die die Festplatten durch Gummipuffer vom Gehäuse entkoppeln. Ein simples Aufstecken auf die Festplatten genügt. Mit einem "Klick" rasten die Festplatten ein und können geräuscharm und solide befestigt ihren Dienst aufnehmen.

Um 5¼" Geräte wie z.B. DVD-Laufwerke einzubauen muss zunächst die Gehäusefront abgezogen werden. Dies lässt sich durch "kontrollierte Gewalt" bewerkstelligen ohne umherfliegende Kunststoffsplitter. Nun können die Alublenden entfernt und das Laufwerk eingeschoben werden. Nach dem Betätigen der Schiebeverriegelung sitzt das Laufwerk sicher an Ort und Stelle.

   
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Die beiden Lüfter können sowohl an 3-Pin-Connectors, als auch über die mitgelieferten Y-Kabel an Molex-Stecker angeschlossen werden. Das Kabel des vorderen Lüfters reicht dabei leider nur bis in die Mitte des Mainboards.

 
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Erweiterungskarten können schraubenlos über einrastende Kunststoffbefestigungen gesichert werden. Beim Betätigen von diesen muss man jedoch wieder auf den scharfen Grat am Gehäuse aufpassen. Nachdem sie eingerastet sind, halten sie zwar die Karten im Großen und Ganzen fest, jedoch können die Karten darunter noch leicht bewegt werden. Ein Ausweichen auf Schrauben bei schweren Karten ist aufgrund des fehlenden Gewindes in den Löchern ohne Weiteres nicht möglich.

 
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Seiten
Seite 1: Einleitung Seite 2: Details/Lieferumfang Seite 3: Hardwareinstallation Seite 4: Fazit