
Im Gespräch mit ChannelObserver gab sich der Insolvenzverwalter Volker Viniol gut gestimmt und betonte, dass man kurz vor dem Vertragsabschluss mit einem Investor stehe. Die Übernahme des Computerhändlers soll demnach noch vor Weihnachten stattfinden. Wie viele der Filialen dabei erhalten bleiben, hängt aber vom jeweiligen Investor ab, der letztendlich den Zuschlag erhält. Bereits vor der Insolvenz seien einige Geschäfte unrentabel gewesen, was diese Entscheidung sicherlich ein Stück einfacher machen wird.
Die Marke „K&M Elektronik“ soll in allen Fällen weitergeführt werden. Des Weiteren kommen alle Investoren, die noch im Rennen sind, aus der IT-Branche. Reine Finanzinvestoren seien nicht mehr in der Auswahl. Derzeit haben laut ChannelObserver noch 95 Prozent aller Angestellten bei K&M Elektronik einen Arbeitsvertrag. Der Filialbetrieb laufe weiter, auch Onlinebestellungen werden wie gewohnt verarbeitet.



