21.11.09 09:25 - Kommentare: 6
Michael Nürnberger
Monitore: Michael Nürnberger
Neuer LG IPS-Monitor W2220P
LG bringt mit dem W2220P Monitor einen IPS 22-Zoll-Gerät im 16:10-Breitbild-Format auf den Markt, der über umfangreiche Schnittstellen verfügen soll.
IPS steht für „In Plane Switching“ und beschreibt laut LG eine Technologie, bei der die Zellstruktur so aufgebaut ist, dass die Flüssigkeitskristalle besonders homogen ausgerichtet sind und somit gleichmäßige Helligkeit, Kontrast und Farbwiedergabe über den gesamten Blickwinkel garantieren sollen. Das IPSPanel
des W2220P von LG hat mit 178 Grad sowohl vertikal als auch horizontal eine hohe Blickwinkelstabilität, die laut Hersteller über die gesamte Fläche nur sehr geringe Abweichungen in Farbe und Kontrast verzeichnet. Des weiteren wird ein Kontrast von 1.000:1 und eine Helligkeit von bis zu 300cd/m² angegeben. Die Auflösung beträgt 1920 x 1200 Pixel (WUXGA) und die Reaktionszeit beträgt 5 ms (ISO).
Der Monitor besitzt einen höhenverstellbaren Dreh- und Neigefuß, um sich an die Bedürfnisse des Benutzers anzupassen. Weiterhin nutzt er die sogenannte "Pivotfunktion", mit Hilfe derer sich das komplette Panel um 90 Grad drehen lässt, die entsprechende Software ist inklusive. Der W2220P von LG ist
HD-fähig und besitzt sowohl einen HDMI- als auch einen DVI-Eingang, weitere Eingänge, wie ein VGA 15 Pin D-Sub Eingang, ermöglichen außerdem den Anschluss an einen zweiten Rechner oder ein Notebook. Auch an ein Kopfhörerausgang wurde gedacht.
Im Betrieb soll der W2220P weniger als 40 Watt, im Standby- sowie Nicht-Betrieb weniger als ein Watt verbrauchen. Die Bedienung erfolgt über berührungssensitive Touch Flächen.
Der W2220P von LG ist in unserem Preisvergleich für 249,00 Euro gelistet und ab Dezember erhältlich. Das 22-Zoll-Gerät ist in mattsilber verfügbar.
Für Fragen, Hinweise, Meinungen oder sogar eigene Erfahrungen zum Produkt bitte die Kommentarfunktion etwas weiter unten nutzen, oder direkt im Forum posten.
IPS steht für „In Plane Switching“ und beschreibt laut LG eine Technologie, bei der die Zellstruktur so aufgebaut ist, dass die Flüssigkeitskristalle besonders homogen ausgerichtet sind und somit gleichmäßige Helligkeit, Kontrast und Farbwiedergabe über den gesamten Blickwinkel garantieren sollen. Das IPSPanel
des W2220P von LG hat mit 178 Grad sowohl vertikal als auch horizontal eine hohe Blickwinkelstabilität, die laut Hersteller über die gesamte Fläche nur sehr geringe Abweichungen in Farbe und Kontrast verzeichnet. Des weiteren wird ein Kontrast von 1.000:1 und eine Helligkeit von bis zu 300cd/m² angegeben. Die Auflösung beträgt 1920 x 1200 Pixel (WUXGA) und die Reaktionszeit beträgt 5 ms (ISO).
(*klick* zum Vergrößern)
Der Monitor besitzt einen höhenverstellbaren Dreh- und Neigefuß, um sich an die Bedürfnisse des Benutzers anzupassen. Weiterhin nutzt er die sogenannte "Pivotfunktion", mit Hilfe derer sich das komplette Panel um 90 Grad drehen lässt, die entsprechende Software ist inklusive. Der W2220P von LG ist
HD-fähig und besitzt sowohl einen HDMI- als auch einen DVI-Eingang, weitere Eingänge, wie ein VGA 15 Pin D-Sub Eingang, ermöglichen außerdem den Anschluss an einen zweiten Rechner oder ein Notebook. Auch an ein Kopfhörerausgang wurde gedacht.
Im Betrieb soll der W2220P weniger als 40 Watt, im Standby- sowie Nicht-Betrieb weniger als ein Watt verbrauchen. Die Bedienung erfolgt über berührungssensitive Touch Flächen.
Der W2220P von LG ist in unserem Preisvergleich für 249,00 Euro gelistet und ab Dezember erhältlich. Das 22-Zoll-Gerät ist in mattsilber verfügbar.
Für Fragen, Hinweise, Meinungen oder sogar eigene Erfahrungen zum Produkt bitte die Kommentarfunktion etwas weiter unten nutzen, oder direkt im Forum posten.
Ähnliches im Preisvergleich:
Links
21.11.2009 14:00 Uhr
#1 Dr.Dodo
Ah nun auch Monitore im Programm?Fein :)
Den jetzt noch in 24" und ich würde ihn mir mal bestellen und testen :)
IPS Panels scheinen ja nicht sooo schlecht zu sein, kenne schon 2 Grafiker die von 1800€ TFT´s auf IPS umschwenken, mal schauen vielleicht mach in den Shritt ja auch noch
aber bis jetzt habe ich mich noch nicht in das Thema eingelesen.
21.11.2009 14:23 Uhr
#2 Faust
IPS ist auch ein TFT ;) --> die werden wahrscheinlich von xVA umgestiegen sein. Ansonsten: Nettes Spielzeug...wenn der jetzt in den Tests auch noch gut abschneidet wäre er eine gute Alternative zum Dell.Grüße
21.11.2009 18:01 Uhr
#3 ForenGuru3D
Test aus der c`t 23/2009Blickwinkelabhängigkeit: gut
Kontrasthöhe: sehr gut
Farbraum: gut
Graustufenauflösung: gut
Ausleuchtung: zufriedenstellend
subjektiver Bildeindruck: gut
Interpolation am PC: zufriedenstellend
Spieletauglichkeit (Schaltzeiten): zufriedenstellend
Bildqualität im Videobetrieb: zufriedenstellend
Gehäuseverarbeitung, Mechanik: sehr gut
Bedienung, OSM: zufriedenstellend
24" davon 2 und dann eyefinity
-> GEIL :)
grüße
21.11.2009 18:24 Uhr
#4 Dr.Dodo
IPS ist auch ein TFT ;)
Grüße
Grüße
Danke dir aber das weiß ich ;) bin selbst in dem Bereich tätig
Ich frage mich nur wieso man von einem Eizo CG241W bzw. von einem Nec Spectraview 2690 auf ein IPS Panel umschwenkt.
Was kann das IPS Panel besser?
Ich weiß nur das IPS gut sein soll und das es günstig produziert werden kann, aber gegen oben genannte Monitore kann es doch nicht ankämpfen oder?
21.11.2009 21:49 Uhr
Wenn Du weißt, dass Monitore mit IPS Panel ebenso TFTs sind, dann schreib doch nicht dass Du Grafiker kennst, die von TFT auf IPS umschwenken.Die Aussage impliziert nämlich zwingend, dass IPS keine TFTs wären, was sie aber natürlich sind :).
Da Du schon in dem Bereich tätig bist und Grafiker kennst, die von einem Eizo CG241W oder einem Nec Spectraview auf einen TFT mit (vermutlich S-) IPS Panel umsteigen, frag am besten die und urteile selber, ob ihre Begründungen plausibel sind.
Laut verschiedender Quellen ist im Allgemeinen(!) der Schwarzwert bei S-PVA besser, dafür hat S-IPS Vorteile in der Farbwiedergabe und bei der Blickwinkelabhängigkeit, sowie weniger Probleme mit Color Shifting.
Der Input Lag soll bei S-IPS geringer sein.
Allerdings hat konkret der Eizo CG241W, zumindest auf dem Papier auch nur 6ms.
Da kann man nicht meckern, und die Reaktionszeit dürfte für viele Grafiker nicht unbedingt ein primäres Kaufargument sein.
Monitore wie der Eizo CG241W sind jetzt auch auf so einem hohen Niveau, dass sich die theoretischen Vorteile von S-IPS Panels wohl eher im (für manche vielleicht entscheidenden) homöopathischen Bereich abspielen werden.
Davon abgesehen ist der Paneltyp nicht allein entscheidend für die Qualität des Bildes, gerade wenn man S-IPS gegen S-PVA vergleicht.
Man kann also nicht einfach Technologien gegeneinanderstellen und sagen, alle die, die Technolgie X nutzen sind schlechter als alle die, die Technologie Y nutzen.
Man muss konkrete TFTs gegeneinander vergleichen.
Vermutlich werden deine bekannten Grafiker von bestimmten S-IPS-TFTs gehört haben, die vielleicht getestet haben, und sie im Vergleich zu ihren jetzigen Geräten für subjektiv besser befunden haben.
Oder sie haben gesehen, dass sie nen S-IPS TFT bekommen, der für sie keine spürbaren Nachteile im Vergleich zu ihrem jetzigen TFT hat, dafür aber nur die Hälfte kostet.
Schlechter als S-PVA wird S-IPS per se sicherlich nicht sein, ebenso wenig grundsätzlich besser.
Es wird auf den Anspruch, den Einsatzzweck und auf das jeweilige Modell ankommen.
Und natürlich auf den Geldbeutel, bzw. auf das gewünschte PLV.
21.11.2009 22:50 Uhr
#6 Dr.Dodo
Don Bosso Danke.Da hab ich mich wohl etwas umständlich ausgedrückt in Sachen TFT... nach nochmaligem lesen und ohne zu denken war ich auch etwas verwirrt. Sorry.
In der tat hat einer der Beiden geantwortet und er meinte es sei einfach eine Kostenfrage :)
Er hat wohl schon den S-IPS und sagt das er keinerlei Nachteile hat und ordentlich Geld gespart hat das er jetzt in andere Dinge stecken kann.
Ich vermute fast das es bei dem anderen auch so sein wird.
Cheers

BenQ XL2420T, 23.6" (9H.L7PLB.QBE)
ASUS VG278H, 27"