Der Hauptvorteil des UltraWide-Monitors gegenüber 16:9-Modellen ist die Wiedergabe von Widescreen-Filmen, da die störenden schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand wegfallen. Ironischerweise werden dafür schwarze Balken am linken und rechten Rand auftreten, wenn es sich um Filme mit 16:9 Bildformat handelt. Für den PC-Betrieb lässt sich das Display in vier unabhängige Segmente unterteilen. Mit Hilfe von Dual-Link-up können zwei Geräte parallel angeschlossen werden. Jedem Gerät wird hierbei ein Teil der Anzeigefläche zugewiesen.
- Kommentare: 3 - Monitore
Jens König
Jens König
LG bringt 21:9 Monitor
Der Hauptvorteil des UltraWide-Monitors gegenüber 16:9-Modellen ist die Wiedergabe von Widescreen-Filmen, da die störenden schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand wegfallen. Ironischerweise werden dafür schwarze Balken am linken und rechten Rand auftreten, wenn es sich um Filme mit 16:9 Bildformat handelt. Für den PC-Betrieb lässt sich das Display in vier unabhängige Segmente unterteilen. Mit Hilfe von Dual-Link-up können zwei Geräte parallel angeschlossen werden. Jedem Gerät wird hierbei ein Teil der Anzeigefläche zugewiesen.

15.11.2012 14:34 Uhr
#1 JensK
Wenn man mal wieder mehr auf Split-Screen Spiele setzen würde, wäre es eine Überlegung wert.
15.11.2012 14:38 Uhr
#2 N3ker
Dieses Gerät hatte ich in Berlin schon auf der IFA gesehen. Eigentlich keine schlechte Idee, doch gefällt mir dieses Format überhaupt nicht. Da setze ich lieber zwei bis drei unabhängige Monitore ein und habe mehr Spaß dabei
15.11.2012 15:51 Uhr
#3 Harti
Ganz ehrlich, ein weiteres Produkt, das die Welt nicht braucht. Wenn man 600€ für einen Monitor ausgibt, dann kann man sich auch einen mit 2560x1440 (1600) holen. Geniale Idee, Auflösung reduzieren, damit keine Balken da sind *facepalm*


