BITFENIX Shinobi Gehäuse im Test
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Unauffälliges Arbeitstier zum Kampfpreis
Seite 4: Fazit
Völlig unauffällig kommt das Shinobi daher und wird so seinem Namen (japanisch für Ninja) gerecht. Das Design ist dezent, trägt nicht auf und ist dabei durchaus funktionell. Beim Innenleben hat BITFENIX konsequent auf jegliche Spielerei verzichtet und das ganze Gehäuse gezielt auf einen niedrigen Endverkaufspreis hin optimiert. Das ist keinesfalls negativ zu sehen, im Gegenteil!
Da, wo es Sinn macht, wurde nachgedacht und eine gute, günstige Lösung gefunden. Herausragend ist da die Idee, für die Montage nahezu aller Komponenten auf Daumenschrauben zu setzen. Sicher, ein selbsttätig einrastender Mechanismus für die externen Laufwerke oder entkoppelte HDD-Träger zum Einschieben wären toll, aber die Lösung, für die sich BITFENIX entschieden hat, ist auch gut und hilft, Kosten zu sparen.
Dabei wurde an keiner Stelle über die Maßen gestrichen. Die Verarbeitungsqualität ist überdurchschnittlich gut, der innere Aufbau sauber und durchdacht. Abstriche muss man bei den Anschlüssen machen, eSATA wäre wirklich wünschenswert, USB 3.0 ist bei einem Gehäuse dieser Klasse kein muss, vier USB 2.0 Anschlüsse entschädigen das und bieten genug Anschlussmöglichkeiten.
Mit dem Shinobi erhält man ein Gehäuse, das für einen Standard Büro PC mehr als ausreichend ist – zum Kampfpreis. Wer ein unauffälliges Arbeitstier zusammenbauen will oder bereit ist, das Gehäuse ein klein wenig mit zusätzlichen Lüftern aufzuwerten, kann ohne Bedenken zugreifen.

Da, wo es Sinn macht, wurde nachgedacht und eine gute, günstige Lösung gefunden. Herausragend ist da die Idee, für die Montage nahezu aller Komponenten auf Daumenschrauben zu setzen. Sicher, ein selbsttätig einrastender Mechanismus für die externen Laufwerke oder entkoppelte HDD-Träger zum Einschieben wären toll, aber die Lösung, für die sich BITFENIX entschieden hat, ist auch gut und hilft, Kosten zu sparen.
Dabei wurde an keiner Stelle über die Maßen gestrichen. Die Verarbeitungsqualität ist überdurchschnittlich gut, der innere Aufbau sauber und durchdacht. Abstriche muss man bei den Anschlüssen machen, eSATA wäre wirklich wünschenswert, USB 3.0 ist bei einem Gehäuse dieser Klasse kein muss, vier USB 2.0 Anschlüsse entschädigen das und bieten genug Anschlussmöglichkeiten.
Mit dem Shinobi erhält man ein Gehäuse, das für einen Standard Büro PC mehr als ausreichend ist – zum Kampfpreis. Wer ein unauffälliges Arbeitstier zusammenbauen will oder bereit ist, das Gehäuse ein klein wenig mit zusätzlichen Lüftern aufzuwerten, kann ohne Bedenken zugreifen.
positiv: | negativ: |
| optisches Design | nur ein Lüfter vormontiert |
| nahezu Werkzeuglose Montage | eng |
| Laufwerksblenden müssen herausgebrochen werden | |
| kein eSATA oder USB 3.0 |
Verarbeitung | 85% |
Design | 80% |
Hardwareeinbau | 80% |
Anschlüsse | 70% |
Lüfter | 60% |
Ausstattung | 70% |
Silent Möglichkeiten | 65% |
Kühlungs Möglichkeiten | 75% |
Kabelverlegung | 85% |
Befestigungen/Verriegelungen | 80% |
Preis/Leistung | 95% |
Gesamtwertung | 77% |
Preis | 49,90 € (UVP) |
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